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Rhabarberpflege auch im Sommer

Wasser- und Nährstoffgaben sowie das Entfernen der Blütentriebe dürfen nach der Ernte nicht vergessen werden.
© Niller
Wasser- und Nährstoffgaben sowie das Entfernen der Blütentriebe dürfen nach der Ernte nicht vergessen werden.

August 2002 Nicht selten erfahren die Rhabarberpflanzen im Sommer eine sehr stiefmütterliche Behandlung. Wasser- und Nährstoffmangel sowie unterlassene Jätearbeiten lassen die Stöcke verkümmern. Sie sind nicht mehr in der Lage zu assimilieren und Aufbaustoffe in ihre Rhizome für den Austrieb im kommenden Frühjahr einzulagern.


Nur eine kräftige Düngung in Verbindung mit reichlich Wasser kann den sehr nährstoffbedürftigen Stücken weiterhelfen. Neben reichlichen Kompost- oder Stalldunggaben sollten nach Beendigung der Ernte 50 g/m2 Nitrophoska perfekt und gegen Anfang August nochmals derselbe Dünger in gleicher Menge gestreut und gut eingewässert werden. Anstelle des Volldüngers kann auch 200 g/m2 Hornoska Spezial in einer Gabe verabreicht werden.

Nicht zu vergessen ist das rechtzeitige Entfernen der Blütenstände; sie entziehen den Pflanzen nur die Aufbaustoffe. Der Verunkrautung kann man durch eine frühzeitig aufgebrachte Mulchdecke zuvorkommen.

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Düngung, Rhabarber
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