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Wohlfühlort Terrasse:
Das richtige Material / Seite 2

Mai 2019


nach obenMediterranes Flair mit Naturstein

Mediterrane Optik durch Sandstein
© Jonastone
Mediterrane Optik durch Sandstein
Trotz des höheren Pflegeaufwands entscheiden sich viele Hausbesitzer bewusst für Terrassenplatten aus Naturstein, weil sie das natürliche Material schätzen. Wer gern barfuß geht, dem gefällt auch die einzigartige Haptik des Materials. Ein toller Nebeneffekt des Natursteins: Er speichert die Wärme der Sonnenstrahlen und gibt diese auch Stunden später noch ab. So lassen sich laue Sommerabende noch ausgiebiger genießen. Die rutschhemmende Oberfläche macht Naturstein außerdem zum idealen Terrassenbelag nahe des Pools oder des Teichs. Aktuell ist besonders Sandstein in sonnigen Tönen wegen der mediterranen, rustikalen Optik beliebt, zum Beispiel von Jonastone.

nach obenGrosse Fliesen richtig verlegen

Damit Keramikfliesen oder Natursteinbeläge wirklich zur Geltung kommen, muss man sie fachmännisch verlegen. Der Trend hin zu größeren Fliesen macht das Verlegen jedoch nicht einfacher. Der Grund: Solche Großformate lassen sich kaum hohlraumfrei auslegen. Ohne zusätzliche Entwässerung führt die Verlegung auf Kies, Splitt oder Drainagemörtel häufig zu ungewollten Schäden, wie Rissen, Abplatzungen oder Unkraut. Die Lösung für dieses Problem sind Flächendrainagen, die das überschüssige Wasser schnell und effektiv nach außen transportieren und so Schäden verhindern. Die Firma Gutjahr bietet Komplettlösungen für die Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen an. Für unterschiedliche Verlegeformen gibt es die richtige Lösung. So hilft beispielsweise das Rahmensystem TerraMaxx RS dabei, großformatige Fliesen sicher und mörtelfrei zu verlegen. Der spezielle Aluminiumrahmen ermöglicht einen ebenen Untergrund und die einfache Herstellung eines Gefälles.

Rahmensystem TerraMaxx RS
© Gutjahr
Rahmensystem TerraMaxx RS
Troba-Level
© Schlüter Systems
Troba-Level

Mit einem ähnlichen Prinzip arbeitet „Troba-Level“ von Schlüter Systems. Mit dem System kann man selbsttragende Plattenelemente im Außenbereich sicher und präzise lose verlegen. Die Plattenlager lassen sich ab einer Höhe von drei Millimetern exakt ausrichten und sorgen auch bei einer Verlegung im Gefälle für sicheren Halt. Unterschiede in der Dicke der Platten und Unebenheiten auf dem Untergrund kann man ausgleichen, weil sich jede Plattenecke millimetergenau justieren lässt.


nach obenVier Tipps zum anlegen einer Terrasse

Mit dem Megaplaner können Sie auf intuitive Weise einen ersten Entwurf Ihrer neuen Terrasse anlegen.
© Megawood
Mit dem Megaplaner können Sie auf intuitive Weise einen ersten Entwurf Ihrer neuen Terrasse anlegen.
  1. Die richtige Größe herausfinden:
    Bei der Entscheidung über die Größe einer neuen Terrasse sollte man sich an folgende Faustregel halten: Selbst in kleinen Gärten sollte die Terrasse nicht mehr als ein Drittel der Gesamtfläche ausmachen. So ergibt sich ein harmonisches Gesamtbild mit dem übrigen Bereich.
  2. Eine individuelle Planung erstellen:
    Jedes Eigenheim ist anders und benötigt eine individuelle Planung. Dabei sollte man die Ausrichtung der Terrasse zum Verlauf der Sonne beachten, die Farbe und Optik der Hausfassade sowie die Größe der Gartenfläche. Sprechen Sie dazu einen Garten- und Landschaftsbauer vor Ort an oder arbeiten Sie mit kostenfreien Apps auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Mit dem Megaplaner der Firma Megawood zum Beispiel können Sie auf intuitive Weise einen ersten Entwurf Ihrer neuen Terrasse anlegen. Die App zeigt nach Angabe einiger Variablen eine 3-D-Ansicht, die wirklichkeitsnah darstellt, wie der Bodenbelag im Garten wirken wird.
  3. Den Profi ins Boot holen:
    Auch wenn Sie die Terrasse selbst geplant haben: Beim Anlegen der Terrasse sollten Sie sich möglichst einen Profi ins Boot holen. Denn ein solider Unterbau, eine fachmännische Drainage und die professionelle Montage der Terrassenplatten entscheiden darüber, wie lange Sie Freude an Ihrem neuen Außenbereich haben. Feuchtigkeit unter dem Belag oder eine Schieflage der Platten können sonst schnell zu Frostschäden und Abplatzungen führen.
  4. Das passende Material finden:
    Aus welchem Material soll die neue Terrasse bestehen? Das hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Die Auswahl ist jedenfalls groß: Fliesen oder Naturstein, Steinpflaster oder Holzdielen – oder doch etwas ganz anderes? Zudem muss die Frage geklärt werden, wie viel Pflegeaufwand Sie betreiben möchten. Echtholz oder Naturstein benötigen mehr Aufmerksamkeit als Keramikfliesen.
Quelle: Megawood.de


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Wohlfühlort Terrasse: Das richtige Material

Schlagworte dieser Seite:

Keramikfliese, Naturstein, Pflegeaufwand, Plattenelemente, Terrasse, Tipps, mediterran, rutschhemmend

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