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Wer schafft das Gras?
Akku-Mäher im Praxis-Test / Seite 4

Juni 2018




nach obenGreenworks 40V bürstenlos 45 cm

Greenworks 40V bürstenlos 45 cm
© Eckermeier
Greenworks 40V bürstenlos 45 cm
Greenworks 40V bürstenlos 45 cm
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Greenworks 40V bürstenlos 45 cm
Der bürstenlose Motor dieses Greenworks-Mähers gibt seine Kraft ohne große Verluste an das 45 cm breite Mähwerk weiter. Und das schneidet das Gras in sieben Schnittstufen von 20 bis 80 mm. Die angegeben 600 m² bewältigt das Gerät leicht, sogar bei feuchtem oder hohem Gras. Überzeugend ist auch die automatische Energieeinsparung durch die elektronische Schnittgeschwindigkeits-Regelung. Dank ihr arbeitet der Rasenmäher bei normalem Gras mit gleichbleibender Drehzahl. Wenn Zonen mit hohem oder feuchtem Gras kommen, erhöht er von selbst die Drehzahl, um diese in niedrigen, trockenen Zonen wiederum zu reduzieren. Das spart nicht unerheblich Energie und der 4-Amperestunden-Akku bleibt länger betriebsbereit.

Die Leistung dieses Greenworks-Mähers beurteilten unsere Tester positiv, ebenso den Preis von 379 Euro.
Gesamturteil: Gut (2.0)

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OBI Duramaxx
© Eckermeier
OBI Duramaxx
OBI Duramaxx - Akku
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OBI Duramaxx - Akku
Der Duramaxx mit 40-Volt-Lithium-Ionen-Akku und 41 cm Schnittbreite ist ein hochwertiger Mäher für kleines Geld. Er zeigt nur geringe Schwächen. So kommt nicht jeder gleich mit dem Fangkorb zurecht. Mit einem Gewicht von über 20 kg gehört der Rasenmäher auch nicht gerade zu den Leichtgewichten. Aber er mäht sauber und exakt bis zu 600 m² und übertrifft die Angaben in der Leistungsbeschreibung um fast 100 m². Die zentrale Schnitthöhenverstellung kann man mit einem Handgriff in fünf variablen Stufen von 25 bis 80 mm verstellen. Der Fangsack fasst 50 Liter und lässt sich gut füllen und entleeren. Sehr praktisch: Das Griffgestänge ist über die Klemmhebel mit zwei Handgriffen hochzuklappen. So kann der Mäher hochkant im Schuppen verstaut werden, ohne allzu viel Platz zu benötigen.

Alles in allem ein hervorragendes Gerät zu einem sehr guten Preis (199 Euro).
Gesamturteil: Gut+ (1,8)

nach obenRyobi 36V RLM18X41H240F

Ryobi 36V RLM18X41H240F
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Ryobi 36V RLM18X41H240F
Ryobi 36V RLM18X41H240F
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Ryobi 36V RLM18X41H240F
Der Ryobi ist ein grundsolider Mittelklasse-Mäher. Sein Griff­system ist zwar ungewöhnlich anzuschauen, gefiel in der Handhabung aber allen Testern. Gleiches gilt für den Teleskop-Griffauszug. Für große Menschen genügen die Einstellmöglichkeiten allerdings nicht. Damit ist der Ryobi eher etwas für kleinere Personen.

Das Akkusystem des Mähers ist für viele weitere Geräte aus dem Programm nutzbar. Zum Gerät gehören zwei Akkus und ein Ladegerät. Die Ladezeit für beide Akkus beträgt zwei Stunden und ist damit sehr lang. Der Rasenkamm ragt bei diesem Gerät nicht an den Seiten heraus. Dadurch bleibt er auch nicht an Zäunen und Pfählen hängen und eignet sich für randnahes Mähen. Der 50-Liter-Textil-Grasfangsack mit Hardtop sorgt für ein besseres Grasfangergebnis, denn man muss ihn nicht so häufig ausleeren.

Der Ryobi 36V Fusion ist mit rund 400 Euro inklusive Akku und Ladegerät für die gebotene Leistung recht teuer.
Gesamturtei: Gut (2.5)

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Wolf-Garten 72V LI-IonPower 37
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Wolf-Garten 72V LI-IonPower 37
Wolf-Garten 72V LI-IonPower 37
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Wolf-Garten 72V LI-IonPower 37
Alles in allem hat der Wolf-Mäher das Zeug zum Testsieger. Erst recht, wenn der Preis noch ein ganzes Stück niedriger ist als beim Gewinner (402 Euro). An welcher Kleinigkeit hat es letztendlich gelegen? Unsere Tester gaben für den Bedien-komfort durch die Bank einen Punkteabzug. So schätzen sie die Gesamtlänge des Mähers im Verhältnis zum eigentlichen Gerät als zu groß ein.



Die Mulchfunktion ohne Mulchkit mit der Einknopf-Bedienung ist sehr gut, das Mulchergebnis eher nicht. Vielleicht lag es daran, dass der Winterrasen beim ersten Test etwas fest und feucht war. Allerdings führte das bei den anderen Mähern zu keinem solch schlechten Ergebnis. Und das, obwohl der Wolf mit dem neuen Advanced-Cut-and-Collect System aus-gestattet ist. Die Saugwirkung des Luftstroms bewirkt selbst bei hohem und feuchtem Gras, dass die Grashalme aufge-richtet werden, wodurch ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht. Gleichzeitig verhindert es ein Verstopfen des Auswurfkanals und sorgt für eine optimale Befüllung des mit 40 Litern eigent-lich zu kleinen Fangkorbs. Damit aber auch schon genug der Kritik. Der Wolf spielt ganz oben mit.
Gesamturteil: Gut (2.0)

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Schlagworte dieser Seite:

Akku-Rasenmäher, Rasenmäher, Schnitthöhenverstellung, Testbericht

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