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Kleine Geräte, große Vernetzung:
Im Handumdrehen zum Smart Home

Januar 2018 Im sogenannten „intelligenten“ Zuhause kann man Heizung, Licht und vieles mehr über Smartphone, Fernbedienung oder Sprachassistenten steuern. So ein Smart Home soll den Alltag bequemer und sicherer machen. Und auch noch beim Stromsparen helfen. Wir zeigen Ihnen einige Systeme, mit denen Sie Ihr Eigenheim zukunftsfähig machen können.


Dass Vernetzung nicht unbedingt technisch aussehen muss, zeigt Amazon mit der zweiten Echo-Generation.
© Amazon
Dass Vernetzung nicht unbedingt technisch aussehen muss, zeigt Amazon mit der zweiten Echo-Generation.



nach obenVoraussetzungen für ein Intelligentes Zuhause

„Alexa, guten Morgen“, so begrüßt man seinen Sprachassistenten, und schon fahren die Rollläden hoch, die Kaffeemaschine schaltet sich ein und der Wetterbericht ist zu hören. Was vor einigen Jahren noch nach Science Fiction klang, ist heute durch die Vernetzung von Haushalts- und Multimediageräten in vielen Haushalten bereits Realität.

© Devolo


Voraussetzung fürs Smart Home ist allerdings ein schnelles und zuverlässiges WLAN-Netzwerk. Reicht die Sendeleistung des WLAN-Routers nicht für alle Räume aus, leisten spezielle Adapter Abhilfe: Die kleinen Geräte nutzen die Stromleitung wie ein langes Netzwerkkabel und öffnen genau da einen neuen WLAN-Hotspot, wo man ihn braucht. So müssen keine Schlitze geklopft oder Leitungen verlegt werden. Der WLAN-Powerline-Adapter dLan550 der Firma Devolo beispielsweise bietet eine hohe Leistung und ein dezentes Äußeres. Dabei liefert er eine Bandbreite von bis zu 300 MBit/s und garantiert so auch ruckelfreien Filmspaß oder schnelle Downloads. Laut Hersteller ist die Installation ganz einfach: Einen Adapter bringt man in einer Steckdose nahe des Routers an. Alle weiteren (bis zu acht) Adapter kann man beliebig in jeder Steckdose im Haus platzieren. So schafft man ein zuverlässiges WLAN-Netzwerk und damit beste Voraussetzungen fürs Smart Home.

Router Fritz!Box 6890 LTE
© AVM GmbH
Router Fritz!Box 6890 LTE


Empfehlenswert ist auch die neue Fritz!Box 6890 LTE von AVM. Dieser 4x4-Wlan-Router funkt in fünf LTE- und zwei UMTS-Frequenzen. Er bietet ein schnelles Internet mit bis zu 300 MBit/s. Dank seiner Multi-User-Mimo-Technologie können Anwendungen auf mehreren Geräten gleichzeitig genutzt werden. Der Router ist über Mobilfunk oder DSL-Anschluss einsetzbar und hat zwei Anschlüsse für Analog-Telefone.

Er ist außerdem mit der Firmware Fritz!OS ausgestattet. Die bringt Geräten bei, sogenannte Mesh-Wlan-Netzwerke zu bilden und zu verwalten. Damit können sich diese untereinander austauschen, was für mehr Komfort und Leistung im Heimnetzwerk sorgt. Die aktuelle Version ermöglicht eine automatische Auswahl des optimalen WLAN-Kanals und einen selbstständigen Verbindungsaufbau. Die Kombination mit anderen Herstellern ist ebenfalls möglich, beispielsweise mit dem Magenta-Smart-Home-Programm der Deutschen Telekom.

Schaltbare Außensteckdose Fritz!Dect 210
© AVM GmbH
Schaltbare Außensteckdose Fritz!Dect 210


Ein weiteres Gerät, mit dem man sein Eigenheim zum Smart Home aufrüsten kann, ist die Fritz!Dect 210, eine intelligente Außensteckdose. Je nach Wunsch regelt sie zum Beispiel das Außenlicht oder die Bewässerungsanlage im Garten. Und der intelligente Heizkörperregler Fritz!Dect 301 steuert in Kombination mit einer Fritz!Box automatisch die Raumtemperatur. Das ist besonders bei schwankenden Temperaturen im Frühling und Herbst hilfreich.

nach obenWichtige Begriffe Rund Ums Thema Smart Home

Firmware: Software, die fest in elektronischen ­Geräten eingebettet ist.
Router: Netzwerkgerät, das Daten zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten kann.
WLAN-Netzwerk: Drahtloses lokales Funknetz.
Quelle: Wikipedia

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Schlagworte dieser Seite:

Funksteckdose, Intelligentes Zuhause, Smart Home, SmartHome, Vernetzung

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