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Anbau-Alternativen

nach obenKompakte Module werden "angedockt"

Eine neue Alternative bietet etwa der Fertighaushersteller Schwörer-Haus an: Das sogenannte "FlyingSpace" wird einfach an den vorhandenen Wohnraum angedockt, ohne dass große Bauarbeiten im Vorfeld anfallen. Notwendig ist lediglich ein Punktfundament. Innerhalb eines Tages ist das Modul errichtet.

© Schwörer Haus
© Schwörer Haus
Es handelt sich dabei um kompakte Minihäuser, die innerhalb eines Tages fix und fertig angeliefert, aufgestellt und von einem eingespielten Schwörer-Montageteam erstellt werden. Nachdem das Wohn-Element anschließend an Wasser, Elektrizität und Kommunikation angeschlossen wurde, kann der Einzug beginnen. Je nach Bedarf ist das Flying Space bereits mit einer montierten Sanitäreinrichtung, einer Küche und sogar mit Beleuchtung ausgestattet, sodass der neu geschaffene Wohnraum sofort als Atelier, Büro, zusätzliches Wohn- und Schlafzimmer, eigenständiges Apartment oder vollwertiges Eigenheim genutzt werden kann.

nach obenAlt trifft neu

© Baufitz
Der 130 m2 große Altbau war für eine fünfköpfige Familie zu klein: Ein Anbau sollte mehr Raum schaffen. In der fertighausfirma Baufritz fand die Familie ihren idealen Baupartner. Der Bauherr, selbstständiger Sportwissenschaftler und Personal Trainer legte viel Wert auf ein wohngesundes und schadstoffarmes Gebäude und fand daher in dem Allgäuer Unternehmen den idealen Partner. Der Anbau besteht aus kammergetrocknetem Holz, als Wärmeschutz dienen Fichten-Holzspäne.

Der äußere Entwurf lehnt sich an die Form des ehemaligen Holzstalls an, der hier früher einmal stand. Das Dach schließt wie beim Altbau bündig mit der Fassade ab und bildet zusammen mit dem spitzen Satteldach optisch eine Einheit. Der offene Wohnbereich fand gleich daneben im Neubau Platz. Eine raumhohe Übereck-Verglasung verbindet drinnen mit draußen. Vom Sofa aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Terrasse und Landschaft.

nach obenModern und Puristisch

Zwischen Alt- und Neubau gibt es nur eine Gemeinsamkeit: die Form. Miteinander verbunden sind die beiden Gebäude über eine Glasfuge, die aus einer Dreifachverglasung besteht.

© Eternit/Haack + Höpfner Architekten
© Eternit/Haack + Höpfner Architekten

Das Dach und die Längsseiten des Anbaus sind mit Faserzementplatten verkleidet. Die Giebelfassade ist fast vollständig verglast, davor spannt sich ein sogenannter Screen aus horizontal gelagerten, weißen, pulverbeschichteten Aluminium-Quadrathohlprofilen.


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Aluminium, Anbau, Beleuchtung, Fertighaushersteller, Umbau
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