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Ein bisschen Spaß darf sein...

April 2016 Ein großer Garten bringt viel Arbeit mit sich. Ein Gemüsebeet einebnen und daraus eine Rasenfläche zu machen ist dann oft die erhoffte Arbeitsersparnis. Aber ein Rasen verlangt auch nach Pflege - und manchmal mehr als ein Beet.


© Böker
© Böker

Komfortabel gehen die Rasenroboter ans Werk − automatisch und wenn gut geplant mit wenig Nacharbeit.

Aber Spaß bringt eigentlich nur ein Aufsitzrasenmäher. Bequem im Sitzen "reitet"man durch den Garten und macht die Arbeit dazu recht flott durch die größeren Mähwerkbreiten. Aspekte, die für jüngere wie auch ältere Gartenbesitzer zählen können. Für unsere großen "Siedlergärten" sind solche Anschaffungen sicher überlegenswert, wenn die Trekkergröße stimmt. Und, weil doch teurer als ein normaler Mäher, tut man sich vielleicht mit dem Nachbarn zusammen...?

Wir haben in der letzten Saison einen "kleinen" John Deere im Alltag ausgiebig testen können. Den X115R, der mit einem kleineren Motor (6,85 kW) ausgestattet ist als sein stärkerer Bruder X135R, dafür aber gut 500 Euro preiswerter ist.

© Böker
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Eingesetzt haben wir ihn auf einer hochgewachsenen Wiese mit mehreren Obstbäumen, um den "kleineren" Motor zu fordern.

Qualitativ ist der X115R genau so hochwertig aufgebaut wie alle, auch schon früher getesteten JDs. Fahrkomfort und Sitzpositionierung einwandfrei. Der große Lenkeinschlag bringt die Wendigkeit, wie man sie in kleineren Gärten benötigt. Auch am Hang lief er gut, selbst bei feuchtem Rasen. Vorwiegend haben wir den X115R mit Prallblech, also ohne Fangkorb gefahren. Aber auch mit dem 300-Liter-Fangkorb zeigt er keine Schwäche.

Mit 92 cm Mähwerksbreite hat er Idealgröße für Privatgärten bis etwa 3.000 m2.

Unser Fazit: Ein rundherum gelungener qualitativ sehr hochwertiger Mäher, der trotz kleinerem Motor große Leistungsreserven hat. Mit knapp 4.000 Euro nicht gerade preiswert. Positiv: Die automatische Mähwerkabschaltung bei Rückwärtsfahrt kann per Knopfdruck deaktiviert werden.

Für größere wie kleinere Gärten bestens geeignet - kurze Bauform, übersichtliche Sitzposition, alle Bedienelemente gut erreichbar. Durch den großen Fangkorb ein großartiges, durch wenige Pausen gestörtes Mäherlebnis. Der Rider von Viking glänzt auch mit Details wie dem Verschütt-Schutz um den Tankstutzen und das Ablagefach für Getränke (siehe weitere Bilder).
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Aufsitz-Rasenmäher, Fangkorb, Prallblech, Rasenmähen, Rasenroboter

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