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Morgenstund hat Gold im Mund

Über dieses Sprichwort können Langschläfer oft nicht einmal müde lächeln. Wer gerne ausgedehnt schläft, hat in unserer Gesellschaft aber schnell den Ruf, faul zu sein. Dabei hängen unsere Schlafgewohnheiten in erster Linie von unserer inneren Uhr ab. Und die ist bei jedem Menschen anders eingestellt. Doch auch Langschläfer müssen morgens oft früh aus dem Bett.

Um das etwas leichter zu machen, hat Philips einen besonderen Wecker konstruiert: Das Wake-up Light. Der Wecker simuliert einen natürlichen Sonnenaufgang und gibt dadurch besonders in den dunklen Jahreszeiten Herbst und Winter morgens einen Energiekick. In diesen Jahreszeiten bleibt das Niveau des Schlafhormons Melatonin auch tagsüber erhöht und bewirkt dadurch Tagesmüdigkeit, Schlafstörungen und sinkende Leistungsbereitschaft. Da ist es hilfreich, mit einer Portion Licht in den Tag zu starten und dem Organismus Starthilfe zu geben.

Das Wake-up Light erzeugt mit einem Farbverlauf von warmem Rot bis sonnigem Gelb einen künstlichen Sonnenaufgang.
© Philips
Das Wake-up Light erzeugt mit einem Farbverlauf von warmem Rot bis sonnigem Gelb einen künstlichen Sonnenaufgang.
Das Wake-up Light erzeugt mit einem Farbverlauf von warmem Rot bis sonnigem Gelb einen künstlichen Sonnenaufgang. Er dauert 30 Minuten, kann aber auch auf 20 Minuten verkürzt oder auf 40 Minuten verlängert werden. Acht voreingestellte Wecktöne wie Vogelgezwitscher, Waldtöne oder Zengarten wecken Sie mit einer langsam steigenden Lautstärke. Um die Smart-Snooze-Funktion zu aktivieren und neun Minuten länger im Land der Träume zu verweilen, reicht es, den Wecker an einer beliebigen Stelle zu berühren. Übrigens sind auch eine iPhone Docking Station und ein FM Radio enthalten.

Sie können die LED Lampe auch als Leselampe mit 20 Helligkeitsstufen verwenden. Das Wake-up Light dimmt in dunklen Räumen automatisch ab, damit niemand beim Schlafen gestört wird. Die 30 Minuten andauernde Dämmerungsfunktion hilft zudem beim Einschlafen.

Auch wenn Sie sich beim Aufstehen nach Ihren Schlafphasen richten, kommen Sie morgens leichter aus dem Bett. Der Mensch durchläuft während seines Schlafs mehrere Zyklen, die sich in drei Phasen mit unterschiedlichem Wachzustand unterteilen: der leichte Schlaf, der Tiefschlaf und die REMPhase. Letztere ist von einem relativ hohen Wachheitsgrad geprägt. Danach beginnt der Zyklus von neuem. In leichteren Schlafphasen fällt das Aufstehen leichter. Ein Zyklus dauert etwa 90 Minuten. Entsprechend ist es sinnvoll, den Wecker so zu stellen, dass er am Ende eines 90-Minuten-Zyklus klingelt. Das funktioniert jedoch theoretisch besser als praktisch, denn die Zyklen sind nie genau gleich lang und Sie müssten Ihren genauen Einschlafzeitpunkt im Voraus wissen. Dennoch sind die Schlafzyklen als Orientierungshilfe gut geeignet.

nach obenFarbwirkung

Wandfarben beeinflussen nicht nur die optische Größe eines Raumes, sondern auch den Schlaf. Obwohl Sie die meiste Zeit im Schlafzimmer mit geschlossenen Augen verbringen, sollten Sie die Wirkung der Farben nicht unterschätzen. Generell gilt: Zarte und zurückhaltende Farben in hellen Nuancen wirken ruhig und lassen kleine Schlafzimmer großzügiger erscheinen. Mit verschiedenen Farben können Sie lebhafte Kontraste setzen. Sie können auch in einer Farbfamilie bleiben und verschiedene Nuancen wählen.

Grün, Blau und Inidigo strahlen Ausgeglichenheit und Entspannung aus. Deshalb sind sie für Schlafzimmer bestens geeignet. Grün bietet sich besonders bei Raumnähe zu befahrenen Straßen an, denn sie scheint die Lärmempfindlichkeit zu senken. Warme Brauntöne wie Ocker oder Umbra wirken gemütlich und beruhigend. Sie sind ebenso eine gute Wahl. Auch Rosa wird von Farbtherapeuten als besonders schlaffördernd eingestuft.

Weiß vermittelt Harmonie und Reinheit. Es passt außerdem zu allen Farben und bildet einen angenehmen Hintergrund für Bilder und Pflanzen. Es sollte aber nicht zu grell und kalt gewählt werden. Am besten sind gebrochene Tönungen wie Eierschalen- oder Elfenbeinweiß.

Farben aus dem Rot- und Orangebereich sollten im Schlafzimmer − wenn überhaupt − nur in schwächeren Varianten wie Apricot verwendet werden. Sie wirken sehr anregend und aktivierend und sind hier deshalb eher ungeeignet. Gelb kann das Wohlbefinden verbessern und Optimismus verbreiten. Ebenso wie Rot oder Orange sollte es aber nur in abgeschwächter Form zum Einsatz kommen.



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Schlagworte dieser Seite:

Docking Station, Energiekick, FM Radio, Farbwirkung, LED Lampe, Langschläfer, Lautstärke, Leselampe, Licht, Melatonin, Schlafgewohnheit, Schlafstörungen, Schlafzyklen, Sonnenaufgang, Tagesmüdigkeit, Uhr, Wake-up Light, Wandfarbe, Wecker, Wecktöne

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