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Besser schlafen

Beim Boxspringbett Saga gibt das voluminöse Kopfteil in Würfelsteppung das besondere Etwas.
© Schlaraffia
Beim Boxspringbett Saga gibt das voluminöse Kopfteil in Würfelsteppung das besondere Etwas.

August 2015 Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens schlafend im Bett. Umso wichtiger ist es, dass die Atmosphäre im Schlafzimmer und das Bett richtig gewählt sind. Nicht nur die Wirkung von Farben auf einen ruhigen Schlaf wird oft unterschätzt, sondern auch das Verhältnis des eigenen Körpers zur Matratze. Nicht jeder schläft auf einer Matratze gleich gut.


Besonders der amerikanische Bettentrend des Boxspringbettes ist in den letzten Jahren zu uns herüber geschwappt. Ein guter Grund, Boxspringbetten mal unter die Lupe zu nehmen.

nach obenDer amerikanische Bettentraum

Boxspringbetten kommen ursprünglich aus Amerika und der Name heißt übersetzt so viel wie "Kasten mit Federn". Ein solcher Kasten besteht aus drei Ebenen. Statt wie hierzulande üblich, bildet hier die stützende Grundlage kein Lattenrost, sondern das Boxspring. Es handelt sich dabei um eine 20 bis 30 cm hohe Holzbox mit einem Federkern. Die Boxspringmatratze oder Obermatratze ist die aufliegende Federkernmatratze. Die oberste Ebene bildet der Topper, oft aus Schaumstoff. Für optimalen Schlaf gibt es Boxspringbetten auch mit elektrischen Verstellmöglichkeiten.

Musterring Boxspringbett Evolution Select.
© Musterring
Musterring Boxspringbett Evolution Select.
Charmante Details.
© Schlaraffia
Charmante Details.
Die 7-Zonentaschenfederkernmatratze Orthomatic Perfect TT.
© Musterring
Die 7-Zonentaschenfederkernmatratze Orthomatic Perfect TT.
Ein Beispiel für ein gutes Boxspringbett ist das Musterring Evolution Select, das bei Stiftung Warentest mit einer Note von 2,4 Testsieger wurde. Es ist 180 x 200 cm groß. Die Unterfederung ist mit Bonell-Kern ausgestattet und die 7-Zonentaschenfederkernmatratze Orthomatic Perfect TT ist in einem anderen Test der Stiftung Warentest ebenfalls Testsieger geworden. Die Matratze hat eine Höhe von 21 cm und ist in den Härtegraden 2 (mittel) und 3 (fest) erhältlich. Sie bietet Zonenunterstützung, Druckentlastung sowie eine Klimaregulierung.



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Viva Plus Aqua von Schlaraffia
© Schlaraffia
Viva Plus Aqua von Schlaraffia
Ebenfalls Testsieger im Test der Taschenfederkernmatratzen ist die Viva Plus Aqua (Bild rechts) von Schlaraffia. Die gesteckte Materialkombination mit Bultex-Komfortschaum bietet allen Körperbautypen sowohl in Rücken- als auch in Seitenlage eine hohe Tragkraft und gute Anpassung über die ganze Fläche.



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Das Boxspringbett Carmen von Schlaraffia ist mit seiner leuchtend roten Farbe ein echter Hingucker.
© Schlaraffia
Das Boxspringbett Carmen von Schlaraffia ist mit seiner leuchtend roten Farbe ein echter Hingucker.
Carmen auch in ruhigen Brauntönen.
© Schlaraffia
Carmen auch in ruhigen Brauntönen.
Das Boxspringbett Carmen von Schlaraffia ist mit seiner leuchtend roten Farbe ein echter Hingucker. Das Betthaupt mit aufwändiger Chesterfield-Knopfheftung verbindet traditionelle Handwerkskunst mit Stil. Dadurch entsteht ein Bett mit temperamentvoller Ausstrahlung. Es ist auch in ruhigeren Farben wie Braun und Sand oder Anthrazit erhältlich.

nach obenStiftung Warentest: Tipps zum Matratzen-kauf

Einen Großteil seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Daher ist es wichtig, die richtige Matratze zu fi nden. Nehmen Sie sich Zeit, um Probe zu liegen. Sie würden ja auch kein Auto ohne Probefahrt kaufen. Dehnen Sie die Probezeit auch auf die ersten Nächte zu Hause aus.

  • Viele Händler nehmen Matratzen nach sieben bis 30 Tagen zurück. Fragen Sie nach diesem Service und lassen Sie sich eine schriftliche Bestätigung geben.
  • Die Hersteller geben zwar Härtegrade an, aber viele richten sich nicht nach der Norm. Dadurch sind die Unterschiede enorm groß. Um dennoch den richtigen Härtegrad zu fi nden, sollten sie einfach Probe liegen.
  • Wenn Ihre Matratze Liegemulden oder aufgerissene Nähte aufweist, greift die gesetzliche Gewährleistung. Zögern Sie nicht, defekte Matratzen zu reklamieren.
  • Allergiker brauchen abnehmbare und waschbare Bezüge, die milbendicht sind.

nach obenStiftung Warentest: HEIA-Typologie

Welche Matratze die richtige ist, hängt vor allem vom eigenen Körperbau ab. Stiftung Warentest teilt die Bevölkerung beispielweise nach der HEIA-Typologie auf. Jeder Buchstabe symbolisiert einen anderen Körperbau mit anderen Schwerpunkten.

  • H-Typen sind große und schwere Menschen mit schmalerem Gesäß. Das Gewicht verteilt sich besonders auf Schultern und Bauch. Wenn diese bei Ihnen breiter sind als die Hüfte, gehören Sie zu diesen etwa 14 Prozent der Menschen. Beim Matratzenkauf sollten Sie in Rückenlage darauf achten, in der Körpermitte nicht zu stark einzusinken. In Seitenlage sollten Schulter- und Bauchbereich ausreichend nachgeben.
  • E-Typen sind große und schwere Menschen, bei denen Schultern, Bauch und Becken ähnlich breit und schwer sind. Das Gewicht verteilt sich gleichmäßig auf sechs Punkte. Auf dem Rücken liegen Sie dann meist bequem, in der Seitenlage sollte die Matratze in der Hüfte stärker nachgeben.
  • I-Typen: Wenn Schulter, Taille und Hüfte ähnlich breit, Sie aber nicht groß oder schwer sind, gehören Sie zum I-Typ. Hier verteilt sich das Gewicht ebenfalls gleichmäßig, aber I-Typen sind kleinere und leichtere Männer und Frauen. In Rückenlage eignen sich viele Matratzen, aber in Seitenlage sollte der Becken- und Schulterbereich etwas nachgeben. Wenn jedoch die Schultern zu tief einsinken, das Becken nicht gestützt wird oder sich ein Rundrücken bildet, liegen Sie nicht auf der richtigen Matratze. Das gleiche gilt auch für A-Typen.
  • A-Typen sind etwa 17 Prozent der Bevölkerung. Sie zeichnen sich durch schmale und leichte Schultern im Verhältnis zu einem breiteren Bauch- oder Beckenbereich aus. Wegen Ihres tiefen Schwerpunkts finden A-Typen in Seitenlage eher geeignete Matratzen, als als Rückenschläfer. Hier kann sich schnell ein leichtes Hohlkreuz bilden.



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Schlagworte dieser Seite:

Bett, Boxspringbett, Matratze, Matratzenkauf, Schlafcomfort, Stiftung Warentest, schlafen

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