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Im Test: 36 Volt Ryobi-Akkumäher

© Böker

März 2015 Da stand es nun in der Redaktion: Ein mittelriesiges Paket, drinnen ein leuchtend grüner Ryobi-Akkumäher mit dem klangvollen Namen "RLM18X40H240", bereit zum Praxistest. Und der sorgte für eine Überraschung der positiven Art.


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Zunächst einige Infos zum Gerät: Der Mäher ist mit 36 Volt unterwegs. Einzigartig daran ist aber, dass er dazu zwei 18-Volt Lithium-Ionen-Akkus mit jeweils 4 Ah Kapazität einsetzt. Damit sind die Akkus kompatibel mit über 35 Elektrowerkzeugen und Gartengeräten der Ryobi ONE+-Serie. Dem Mäher liefern sie Kraft für rund 550 m2 Rasenfläche − laut Hersteller. Sehr vielfältig die Ausrüstung des Gerätes: Schnittbreite 40 cm, zentrale fünfstufige Höhenverstellung, 50-Liter Fangkorb, ergonomischer höhenverstellbarer Bügel mit "Hörnchen"-Griffen, die vielfältigen "Anpack" ermöglichen, Schnellverschlüsse und ein Rasenkamm für den sauberen Schnitt von Rändern und Kanten.

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Im Praxistest zeigte sich sofort, was in dem Mäher steckt. Enorm durchzugsstark schafft er auch höheres Gras ohne "Murren" − wenn's allzuhoch ist, fährt man akkuschonend besser in zwei Touren. Genau so positiv ist die Laufdauer, denn unter guten Voraussetzungen schafft er die angegebenen 550 m2. Dann ist aber Aufladen angesagt − das dauert je Akku gut 100 Minuten. Muss man mehr Fläche mähen, ist daher ein zweites Ladegerät sinnvoll.

Unser Fazit: Das mit dem PlusX-Award ausgezeichnete Kraftpaket hat uns mit seiner schnittigen Optik und guter Technik voll überzeugt. Einziges kleines Manko: Mit 18 kg ist er kein Leichtgewicht − die kugelgelagerten Räder machen das Schieben trotzdem recht einfach. Für rund 420 Euro (UVP) bekommt man ein richtig gutes Gerät!

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36 Volt, Akku-Rasenmäher, Akkumäher, Für Sie getestet
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