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Sport im Home-Gym: Bitte beachten

Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihr ganz privates Fitnessstudio aufzubauen, müssen Sie einige Kriterien berücksichtigen:

  • In dem Raum, den Sie für Ihren Sport auserkoren hoben, muss Immer für gute Belüftung gesorgt werden können, weil Sie schwitzen und diese Feuchtigkeit entweichen muss. Ein Kellerraum ohne Fenster oder Belüftungsanlage ist daher eher schlecht geeignet.
  • Wenn Sie sich größere Geräte, wie ganze Kraftstationen anschaffen möchten, sollten Sie sich vorher vergewissern, dass der Boden tragfähig genug und der Bodenbelag, wie Fliesen oder Parkett, strapazierfähig ist.
  • Achten Sie auf platzsparende Geräte. Jeder Deutsche bewohnt im Durchschnitt 47 m2. Da ist jeder Quadratmeter kostbar. Auch wenn man etwa einen Keller hat, in dem ein Home-Gym eingerichtet werden kann, so wird der Platz oft noch für anderes gebraucht. Planen Sie also Ihre mögliche Raumaufteilung und setzen Sie auf platzsparende Geräte.
  • Wer billig kauft, kauft doppelt. Lieber ein bisschen mehr in Fitnessgeräte investieren, die dafür länger halten, anstatt öfter eine billige Ausrüstung zu kaufen. Fitnessgeräte, mit denen Sie nur eine Muskelgruppe trainieren können, haben in einem Home-Gym nichts zu suchen. Sie kosten nur Platz und Geld. Setzen Sie lieber auf Allrounder, die verschiedene Muskelgruppen trainieren.
  • Nicht jedem Trend nachjagen. Die klassischen Fitnessgeräte sind oft die besten. Es ist hier also nicht nötig, immer mit der Mode zu gehen. Besinnen Sie sich auch auf die traditionellen Helfer, wie Kurzhanteln, Rad oder Laufband.
  • Das Wichtigste: Finden Sie ein Fitnessgerät, das Ihnen Spaß macht. Wer nicht gerne läuft, wird auch das schönste Laufband zuhause nicht dauerhaft benutzen. Gehen Sie in Fachgeschäfte und probieren Sie verschiedene Geräte aus. So können Sie auch die Qualität testen.
  • Letztlich noch ein Hinweis: Um wirklich sinnvoll zu trainieren und Ihrer Gesundheit wirklich etwas Gutes zu tun, scheuen Sie nicht den Gang zu einem Sportmediziner. Er kann Ihnen helfen, herauszufinden, wo Ihre "Schwachstellen" sind und mit welchem Training Sie diesen effektiv zu Leibe rücken können. So können Sie auch gemeinsam einen Trainingsplan festlegen und in der ersten Zeit für die nötige "Anschubmotivation" sorgen.
  • Übrigens: Manche Krankenkassen unterstützen gesundheitsbewusstes Verhalten und fördern z.B. die Teilnahme an Gesundheitskursen. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, welche Programme es gibt. Vielleicht können Sie dort Impulse für das Training zuhause bekommen und Ihre Motivation weiter steigern.

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Neues für die Fitness: Alles für das Home-Gym

Schlagworte dieser Seite:

Fitnessgeräte, Fittness, Home-Gym, Krankenkassen, Sport

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