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Hausautomation

Tore mit einem Motorantrieb, der das Öffnen und Schließen per Fernbedienung ermöglicht.
© Novoferm
Tore mit einem Motorantrieb, der das Öffnen und Schließen per Fernbedienung ermöglicht.
Bei Wind und Wetter jedes Mal ein- und aussteigen zu müssen, nur um das Garagentor zu öffnen − das nervt mit der Zeit wohl jeden Autofahrer. Noch größer wird der Ärger, wenn das Tor bereits schwergängig geworden ist oder wenn bei älteren Bewohnern die Kräfte nachlassen. Für Abhilfe sorgen Tore mit einem Motorantrieb, der das Öffnen und Schließen per Fernbedienung ermöglicht. Nicht nur für die ältere Generation stellt die barrierefreie Zufahrt zur Garage einen Gewinn an Bequemlichkeit dar.

Die Ankunft am Haus wird mit einem automatischen Garagentor nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer, da der Fahrer nicht mehr am Straßenrand stoppen muss, um bei womöglich dichtem Verkehr auszusteigen und das Tor per Hand zu öffnen. Stattdessen genügt ein Tastendruck auf die Fernbedienung, die man am besten im Fahrzeug immer bei sich führt. Bei neuen Garagen ist der motorisierte Torantrieb fast schon zum Standard geworden, aber auch in den meisten Altgaragen lässt sich nachträglich ein neues Tor samt Motor montieren. Hersteller wie Novoferm bieten dafür spezielle Renovierungssysteme an, die sich mühelos unterschiedlichen Garagengrößen anpassen lassen. Den Einbau sollte man am besten einem Handwerker überlassen. So ist sichergestellt, dass das Tor und der Antrieb dauerhaft und zuverlässig ihren Dienst versehen.

Bei vielen Modellen ist heute bereits eine besonders langlebige und sparsame LED-Beleuchtung integriert. Energiesparend wirken sich auch gute Dämmeigenschaften eines neuen Tors aus − erst recht, wenn die Garage auch als Hobbyraum genutzt wird. So verbessert etwa ein neues Thermo-Zargenset die Wärmedämmung nach Herstellerangaben um bis zu 15 Prozent.

© Somfy

nach obenFreie Raumreserven

Mit dem Auszug der Kinder beginnt für viele Hausbesitzer eine neue Lebensphase. Aufgrund der frei gewordenen Raumreserven können jetzt beispielsweise lang gehegte Einrichtungswünsche umgesetzt werden. Wer dann eine umfangreichere Modernisierung plant, der sollte auch Überlegungen zum barrierearmen Komfort des Hauses einbeziehen. Denn schließlich wünschen sich die meisten Menschen, dass sie bis ins hohe Alter in der vertrauten Umgebung ihrer eigenen vier Wände wohnen bleiben können. Im Rahmen einer Sanierung lassen sich dafür gute Voraussetzungen schaffen.

Nicht nur Türschwellen, Treppen und andere bauliche Hindernisse, die sich der Bewegungsfreiheit im Alter entgegenstellen, gilt es zu beachten. Moderne SmartHome-Systeme beispielsweise leisten einen wichtigen Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben, wenn Kraft und Beweglichkeit mit den Jahren nachlassen. So kann zum Beispiel die Bedienung von Rollläden- und Sonnenschutzsystemen von Hand, über die sich junge Menschen kaum Gedanken machen, zu einer echten Belastung werden. Motorantriebe erfüllen diese Aufgaben weit komfortabler und lassen sich zudem mit Hausautomationssystemen vorprogrammieren und fernsteuern. Das Smarthome-System "Tahoma" von Somfy etwa integriert verschiedenste Funktionen und macht sie zentral steuer- und regelbar.

nach obenTipp: Barrierefreie Produktsuche

HEWI App Quickfinder Barrierefrei
© HEWI
HEWI App Quickfinder Barrierefrei
Die HEWI App Quickfinder Barrierefrei ermöglicht die schnelle Suche nach passenden Produktlösungen für das Bad. Anhand von Funktionsbereichen im Sanitärraum, wie beispielsweise Waschtisch, WC und Dusche, kann gezielt nach geeigneten Produkten gesucht werden. HEWI bietet modulare Systemlösungen von Comfort bis Care, die für Menschen jeden Alters nutzbar sind. Diese Bandbreite bildet die App mit einer gezielten Auswahl des Portfolios ab. Die App kann zum Beispiel vom Fachhandwerker als Beratungstool während eines Kundengespräches eingesetzt werden. Ausgewählte Produkte können unkompliziert zu Merkzetteln zusammengestellt und via E-Mail versendet werden.

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Kochinseln lassen sich mit einem elektrischen Hubsockelsystem um bis zu 20 cm in der Höhe verstellen.
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Einfach nachrüsten: Per Fernbedienung, Smartphone oder Tablet bedient man die motorgesteuerten Rollos.
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Schlagworte dieser Seite:

Automation, Garagentor, Hausautomation, Motorantrieb, SmartHome, barrierefrei

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