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Schön ausgebaut − Material-Ideen und -Vorschläge für den Innenausbau

Februar 2013 Gibt es etwas schöneres, als das eigene Heim auszubauen? Also ich empfinde es immer als besonders spannend, dabei zum einen selbst kreativ zu werden und zum anderen auch aktiv in die Ausführung eingreifen zu können. Gerade die Arbeiten, die beim Bauen oder bei der Renovierung und Sanierung einer Immobilie im Innenbereich durchgeführt werden, um den gewünschten Wohnkomfort zu erhalten oder zu verbessern, lassen den meisten Spielraum für eigene Ideen. Wir wollen deshalb hier Tipps und Anregungen zum Thema geben.


Innenausbau
© Alpina
Innenausbau

Beim Innenausbau entscheidet sich das spätere Wohlbefinden und die Wohnqualität. Gerade wegen der geplanten Exklusivität oder den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, muss der Innenausbau umfassend und möglichst bis in das Detail geplant werden.

Alle Gewerke, ob Trockenbau, Fliesenleger, Bodenleger, Maler und Tapezierer, Elektriker, Sanitärinstallation und andere, sind auf einen genau definierten Ausbaustand angewiesen, um möglichst ohne Schäden für die vorangegangenen Gewerke ihre Arbeit ausführen zu können. Deswegen ist beim Innenausbau ein genauer Ablaufplan besonders wichtig!

Trockenbau
© Multipor
Trockenbau
Der Innenausbau fängt bei der Außenhülle an, denn eine effiziente, mineralische Wärmedämmung optimiert die Wohngesundheit, den Komfort und den Energieverbrauch. Die ökologischen, massiven Multipor Mineraldämmplatten eignen sich zur Dämmung von Fassaden, Dach und Kellerdecken sowie zur Innendämmung. Sie senken den Energieverlust deutlich und erfüllen die Auflagen der EnEV problemlos. Diffusionsoffen, regulieren die Dämmplatten Feuchtigkeit und gleichen das Raumklima so auf natürliche Weise aus. Gebäude, deren Fassade erhalten bleiben soll, können von innen wirkungsvoll gedämmt werden. Auch im Wärmedämm-Verbundsystem und an unausgebauten Kellerdecken reduzieren die Platten Wärmeverluste.

nach obenÖkologische wärmedämmende Universalschüttung

Universalschüttung
© Jass
Universalschüttung
Energieeffizient und nachhaltig bauen lautet das Gebot der Stunde. Dafür ist auch eine gute Wärmedämmung der Geschossdecken nötig. Dabei sollte man darauf achten, dass das Material keine gesundheitsschädlichen Stoffe freisetzt. Die Jatherm Universalschüttung von Jass erfüllt all diese Anforderungen. Das leichte, wärmedämmende Schüttmaterial aus geblähtem Altglas ist besonders ökologisch, schadstofffrei, geruchsneutral und antiallergen. Es kann zur lückenlosen Verfüllung von Hohlräumen, Holzbalkendecken oder Ständerwerk genutzt werden. Auch eine Verwendung als zementgebundene, druckstabile Ausgleichsschüttung für Fußbodenaufbauten oder Höhenausgleiche ist möglich.

nach obenGutes Wohnklima

Gutes Wohnklima
© Climacell
Gutes Wohnklima
Spitzgiebeldächer etwa lassen sich einfach anheben. Der Kniestock und die Giebelwände müssen dann entsprechend verlängert werden, sodass im obersten Stockwerk ein erheblicher Raumgewinn erzielt wird und die Räume sich als vollwertiger Wohnraum nutzen lassen. Auf keinen Fall vergessen darf man in diesem Fall eine Wärmedämmung, die auch einen guten sommerlichen Hitzeschutz erzielt. Beste Eigenschaften bieten hier beispielsweise climacell Cellulosedämmungen, die aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt werden. Sie halten die Hitze, die an der Dachoberfläche im Sommer auf bis zu 80 °C ansteigen kann, messbar länger aus dem Raum fern als beispielsweise mineralische Dämmstoffe. Der Einbau der Cellulosedämmung ist einfach zu realisieren. Statt sperrigen Dämmelemente wird lediglich ein Schlauch direkt ins Obergeschoss gelegt. Die losen Cellulosefasern werden in Hohlräume zwischen Dacheindeckung und Innenverkleidung beziehungsweise in die Hohlräume der verlängerten Holzständerwände eingeblasen, wo sie zu einer dichten und lückenlosen Schicht verfilzen.


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Besonders höchsten Belastungen soll die carbonfaserverstärkte Platte " Carbon S" von Caparol standhalten. Hagel, Fußbälle, Fahrräder und andere mechanische Einflüsse sollen der Dämmplatte keinen Schaden zufügen können. Auch Schmutzpartikel, Feinstaub und Sporen haften nicht an der gedämmten Fassade. In der schlanken Stärke von nur 10 cm erreicht sie die Wärmeleitzahl von 0,024 W/mK und erfüllt die Anforderungen der gesetzlichen Energieeinsparverordnung. Sie besteht aus Polystyrol und einem hochdämmenden Polyurethan-Kern.
WDVS aus Polystyrol
Dachgeschoß
Hauptsache trocken und luftig
Links das Infrarotthermometer von Black&Decker, rechts der von Kaleas.
Schimmelgefahr durch Wärmebrücken?

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