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Bauideen mit Holz

Dachbodenausbau mit Holz
© Climacell
Dachbodenausbau mit Holz

Juli 2012 Das Raumangebot älterer Einfamilienhäuser ist oft eher bescheiden. Werden sie verkauft oder an die Nachkommen weitergegeben, besteht daher oft der Wunsch nach einem größeren Platzangebot.


Sei es, dass zwei oder mehr Generationen unter einem Dach leben wollen, sei es, dass zu Hause genügend Raum fürs Leben und Arbeiten vorhanden sein soll oder dass man sich einfach ein großzügigeres Ambiente wünscht: Mit einer Dachaufstockung lassen sich diese Wünsche in vielen Fällen mit überschaubarem Aufwand realisieren.

nach obenSommerlicher Wärmeschutz für gutes Wohnklima unterm Dach

© Climacell
Spitzgiebeldächer etwa lassen sich anheben. Der Kniestock und die Giebelwände müssen dann entsprechend verlängert werden, sodass im obersten Stockwerk ein erheblicher Raumgewinn erzielt wird und die Räume sich als vollwertiger Wohnraum nutzen lassen. Auf keinen Fall vergessen darf man in diesem Fall die Wärmedämmung, die auch einen sommerlichen Hitzeschutz bietet. Gute Eigenschaften bieten hier beispielsweise Cellulosedämmungen, die aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt werden. Sie halten die Hitze, die an der Dachoberfläche im Sommer auf bis zu 80 Grad ansteigen kann, laut Hersteller climacell, messbar länger aus dem Raum fern als beispielsweise mineralische Dämmstoffe. Mehr über die Wärme- und Kälteschutzeigenschaften von Cellulosefasern gibt es unter www.climacell.de im Internet.

Größere Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Haus müssen heute ähnlich wie ein Neubau bestimmten Anforderungen aus der aktuellen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. Vorausschauende Modernisierer gehen aber einen Schritt weiter. Denn wer in den Genuss von Zuschüssen oder zinsgünstigen Kreditvarianten der KfW kommen möchte, der muss die EnEV-Vorgaben übertreffen und dies auch nachweisen.

nach obenWohnraum mit KfW-Förderung erweitern

Mit dem Zimmermeister finden Hausbesitzer den richtigen Ansprechpartner für An- und Ausbauten in ihrem bestehenden Gebäude. Aus Holz lassen sich Dachaufstockungen oder neue Gebäudeteile schnell und mit vergleichsweise geringem Aufwand realisieren. In der Regel fertigt der Zimmereibetrieb die nötigen Bauteile in seinem Betrieb vor, sodass sich Bauzeiten vor Ort kurz halten lassen. Trocknungszeiten wie bei Mauerwerk oder anderen Nassbaustoffen fallen ebenfalls nicht an. Viele Informationen zum energieeffizienten Modernisieren und zu An- und Ausbauten mit Holz findet man unter www.zimmermeister-modernisieren.de/ im Internet.

nach obenHolzbauweise mit optimaler Dämmung

Energetisch hat die Trockenbauweise mit Holz viele Vorteile. Die Gefahr, dass Dämmungen durchfeuchtet werden und so ihre Wirkung teilweise einbüßen, ist sehr gering. Die Holzbauweise verträgt sich zudem mit nahezu allen gängigen Dämmmaterialien – und besonders gut mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holzfaserdämmstoffen, Hanf oder Cellulosefasern. Je nach der angestrebten Energieeffizienz kann der Zimmerer passende Fenster einsetzen. Einen besonders guten Standard bieten heute Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung.



Gärungssäge von Dremel
© Dremel
Gärungssäge von Dremel
Kreissäge von Dremel
© Dremel
Kreissäge von Dremel
In Haus und Garten fallen immer wieder Projekte an, bei denen präzise Schnitte durch verschiedenste Materialien gemacht werden müssen. So erforderte das Verlegen von Laminat oder das Verkleiden von Wänden bisher nicht nur den Einsatz unterschiedlicher Geräte, sondern auch viel Geduld. Deutlich komfortabler wird das Arbeiten mit der neuartigen, handgeführten Kompakt-Kreissäge "DSM20" von Dremel. Sie eignet sich aber auch für Schnitte in Metall, Fliesen, Mauerwerk und Gipsfaserplatten.

nach obenEin Austausch der Innentüren ist ohne großen Aufwand möglich

Sie halten die Wärme im Raum, dienen als wirkungsvoller Sicht- sowie Schallschutz und setzen vor allem optische Akzente: Innentüren leisten weit mehr, als lediglich Wohnräume voneinander zu trennen. Dennoch werden sie bei Sanierungen häufig vernachlässigt, sodass laut einer im Auftrag des Verbands der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V. (VHI) erstellten Exklusivstudie bis zum Jahr 2013 rund 42,6 Millionen Innentüren in Deutschland eigentlich reif für einen Austausch wären.

nach obenGroße Raumwirkung

Viele Renovierer fürchten beim Türenwechsel einen enormen Aufwand, jede Menge Schmutz und hohe Kosten. Dass dies nur Vorurteile sind, weiß die aus der RTL-II-Doku-Soap "Zuhause im Glück" bekannte Einrichtungsexpertin Eva Brenner. "In nur einer Dreiviertelstunde ist eine Tür mitsamt Zarge montiert. Übermäßiger Schmutz fällt dabei nicht an, und ein Türenwechsel kostet nicht die Welt. Dafür hat er aber großen Einfluss auf die Raumwirkung. Durch die Gestaltung der Innentüren lässt sich der individuelle Einrichtungsstil des eigenen Zuhauses bedeutend prägen", erklärt die ausgebildete Bauzeichnerin und Diplom-Ingenieurin der Innenarchitektur. Sie unterstützt die Initiative "Türen wechseln jetzt!" des VHI. Ziel ist es, Hausbesitzer und Mieter für den optischen Raumeffekt von Innentüren zu sensibilisieren und ihnen die Angst vor dem vermeintlich umständlichen Türenwechsel zu nehmen.

nach obenInteraktives Informationsportal

Auf www.tuerenwechsel.de gibt die TV-Planerin Tipps rund um den Türentausch und berät bei der Auswahl des passenden Modells. Eva Brenner beantwortet dabei auch direkt die Fragen der Modernisierer per E-Mail. Auf der Homepage der Initiative können Interessierte im Rahmen eines Türentyp-Tests aber auch selbst herausfinden, welche Variante am besten zu ihnen und ihren speziellen Ansprüchen passt. Wer beim Türengenerator ein Foto der eigenen Wohnung hochlädt, kann ganz leicht überprüfen, wie Türen in unterschiedlichen Designs, Farben und Oberflächen in seinen Wohnräumen wirken.

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Schlagworte dieser Seite:

Aufstockung, Dachaufstockung, Dachausbau, Dachdämmung, KfW, Platzangebot, Raumgewinn

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