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Zuwachs bei den Robo-Schafen − Roboter-Mäher werden immer populärer?

Schafe auf der Wiese
© Verena Münch / PIXELIO, www.pixelio.de

April 2012 Erinnern Sie sich noch? Es ist noch gar nicht so lange her, da berichteten wir von sogenannten "Roboschafen" und manch ein Leser fühlte sich nach Utopia versetzt. Heute findet man die fleißigen Gartenhelfer schon häufiger in unseren Gärten. Vor allem unsere älteren Mitbürger schätzen ihre tatkräftige Unterstützung. 500 m2 Rasenfläche schaffen die kleinsten dieser Vollautomaten und mittlerweile gibt es Exemplare, die auch vor mehr als 5.000 m2 Rasenfläche nicht zurückschrecken.


Doch worauf sollten Sie achten, wenn Sie über einen Roboter-Rasenmäher nachdenken? Wir haben Johannes Pickmann, Inhaber eines Unternehmens für "Technik im grünen Bereich" aus Kevelaer-Kervenheim gebeten, uns hier ein paar Tipps zu geben:

"Wir haben 2004 zu ersten Mal Bekanntschaft mit einem Rasenroboter gemacht und ihn erstmal belächelt. Dann lief er 14 Tage zur Probe auf einer unserer Rasenflächen." Und Pickmann und sein Team haben sich geärgert, dass sie die anderen Rasenflächen noch selber mähen mussten.

"Unsere Kunden kaufen heute Robotermäher aus den unterschiedlichsten Gründen. Der eine kann selber nicht mehr mähen, der andere möchte mehr Freizeit." Häufig ist auch kein fremder Dienstleister gewünscht. Auch Schnittgut-Entsorgungsprobleme spielen eine Rolle. "Und schließlich gibt es die, die einfach nur einen schönen Rasen möchten," erläutert Pickmann die Beweggründe seiner Kunden.

nach obenBeratung ist wichtig!

Der Roboterexperte empfiehlt Interessenten eine Beratung vor Ort. Denn nur dort erkenne man, welcher Roboter der richtige für das Gelände ist. "Wir berechnen zwar die intensiven Beratungskosten, ziehen diese allerdings bei Auftragserteilung vom Installationspreis ab," so Johannes Pickmann.

Pickmann setzt, wie alle guten Fachhändler, auf professionelle Verlegung der Begrenzungsdrähte. "Wir haben hierfür spezielle Geräte, die das Kabel in relativ kurzer Zeit in den Boden bringen." Auch die Entscheidung über den Standort der Ladestation sollte gemeinsam mit dem Profi erfolgen, empfiehlt der Kevelaer Motorist. "Und schließlich hat jeder Garten seine Problemzonen," erklärt er nachdrücklich. "Die erkennt nur der Spezialist und kann für entsprechende Lösungen sorgen."

Die Installationskosten definiert Pickmann so: "Wir berechnen die Anfahrt nach Aufwand. Für einen Pauschalbetrag bieten wir die Montage der Ladestation, die unterirdische Kabelverlegung bis 100 laufende Meter inklusive Befestigungsmaterial, einen Probelauf mit Signaltest, die Programmierung des Roboters und die Einweisung sowie eine kostenlose telefonische Hotline nach der Installation."

Selbstverständlich ist der Service auch bei Robotermähern sehr wichtig. Pickmann empfiehlt den regelmäßigen Besuch der Werkstatt. Seine Kunden bringen ihren "Roby" grundsätzlich zur Winterinspektion. "Und für den Notfall bieten wir Austauschgeräte für treue Kunden!"

nach obenDoch wie entwickelt sich der Markt?

Auf Messen und Ausstellungen sieht man in letzter Zeit häufig Prototypen bedeutender Hersteller. Fragt man nach der Markteinführung, werden die Termine immer wieder herausgeschoben. Dennoch füllt sich der Markt stetig mit neuen Anbietern und neuen Gerätetypen.

Erstmals präsentiert Gardena mit dem R40Li einen Mähroboter, der in Baumärkten und Gartencentern angeboten wird. Kein Wunder, wächst der Markt doch stetig. Waren es 2009 noch rund 20.000 Geräte, die in Deutschlands Gärten rollten, schätzt der Hersteller Stiga, dass es im letzten Jahr bereits 42.000 Stück waren.

Das Straelener Unternehmen geht von rund 5 Millionen Rasenmähern mit Verbrennungsmotoren aus, die in Deutschland laufen. Jüngere Generationen sollen neuen Technologien aufgeschlossener gegenüber stehen, so das Unternehmen anlässlich eines Kongresses. Doch selbst die ältere Generation würden ihre Ansprüche neu definieren. Umwelt und Nachhaltigkeit stünden im Vordergrund. Vor allem europäische- und nationale gesetzliche Auflagen sowie strengere Abgas- und Lärmschutzverordnungen weisen in Richtung automatische Rasenmäher. Die böten emissionsfreies Arbeiten und seien auch noch wartungsarm.

Eine gute Nachricht für den interessierten Rasenbesitzer: Bedingt durch den stärker werdenden Wettbewerbsdruck sollen in naher Zukunft Preissenkungen durch die wachsende Modellvielfalt zu erwarten sein. Technische Weiterentwicklungen führen, so Stiga, zu Plug & Play-Produkten, also Auspacken, anschalten und loslegen. Darum würden kurz über lang solche Mähautomaten auch über das Internet vertrieben.

Doch im Moment spielt nur Gardena in dieser Liga. Der neue R40Li der Husqvarna-Tochter greift auf das geballte Wissen der Mutter mit ihrer langjährigen Erfahrung bei Robotermähern zurück. 46 Prozent aller Gartenbesitzer seien Mähmuffel. Das hat eine repräsentative Telefonumfrage von TNS Emnid im Auftrag des Ulmer Gartengeräteherstellers unter 1.047 Gartenbesitzern ergeben. Freuen könne sich da, wer den neuen Mähroboter R40Li von Gardena sein Eigen nennt. Der Kleine mäht bis zu 400 m2 Rasen völlig selbstständig – so könne man die Zeit für andere Dinge nutzen.

Doch womit würden sich "Mähmuffel" lieber beschäftigen? Ganz vorne, nämlich bei neun von zehn Befragten, rangiert der Wunsch, die Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen bzw. für eigene Hobbys zu nutzen. Gut jeder Dritte würde lieber kreativeren Gartenarbeiten nachgehen und zum Beispiel Beete gestalten. Jeder Zweite wiederum sieht es pragmatisch und würde andere Hausarbeiten wie Putzen, Bügeln oder Autowaschen dem Rasenmähen vorziehen. 80 Prozent der Mähmuffel schließlich würden einfach gerne entspannen.

nach obenDer Gardena R40Li



Nichts leichter als das, wenn man die Rasenpflege in der kommenden Saison an den Mähroboter delegiert. Nach dem Zufallsprinzip, wie übrigens die meisten anderen Fabrikate auch – zieht das neue Familienmitglied seine Bahnen – für einen grünen Teppich wie aus dem Bilderbuch. Selbst das Düngen, so der Hersteller, kann man sich sparen: Das extrem kurze Schnittgut bleibt einfach liegen und versorgt den Rasen mit allen Nährstoffen, die er braucht. Anhand eines im Boden verlegten Begrenzungskabels weiß der Mähroboter genau, wo er mähen soll und wo Arbeitsverbot herrscht. Auch bei der Frage nach dem "Wann" gehorcht der Roboter den Vorgaben seines Besitzers und arbeitet entweder an einprogrammierten Tages- und Wochenzeiten oder auch rund um die Uhr. "Futter" in Form einer neuen Akkuladung holt sich der R40Li an der Ladestation, die er bei Bedarf selbstständig aufsucht.

Der Gardena an der Ladestation.
© Gardena
Der Gardena an der Ladestation.
Der Gardena R40Li
© Gardena
Der Gardena R40Li

nach obenHusqvarnas Automower

Husqvarnas Automower
© Gardena
Husqvarnas Automower
Das große Display des Husqvarna Automower.
© Gardena
Das große Display des Husqvarna Automower.
Derweil bringt die Mutter Husqvarna ihre dritte vollautomatische Automower-Generation in den Fachhandel. Sie ist für kleinere und komplexere Rasenflächen konzipiert. Das kleinste Gerät ist kompakt, ansprechend gestaltet und eignet sich für Flächen bis 500 m2. Das niedrige Gewicht erleichtert das Anheben und unterstreicht so die Eignung für Häuser mit Vor- und Hauptgarten. Zum Aufladen seiner Batterie fährt der Automower automatisch in die Ladestation.

Da der Automower elektrisch betrieben wird, produziert er keine schädlichen Abgase. Über das leicht bedienbare und verständliche Display können spezifische Einstellungen vorgenommen werden, um den Automower den Anforderungen des Gartens entsprechend anzupassen und die Mähzeiten einzustellen. Darüber hinaus ist er mit einem Diebstahlalarm und PIN-Code-System ausgestattet.

Drei rasiermesserähnliche Klingen des kleinen Automowers sorgen für saubere Schnitte. Da er kontinuierlich arbeitet fällt nur kurzes Schnittgut an, das als natürlicher Dünger umgesetzt wird. Dank des innovativen Mähsystems arbeitet der Automower stets sehr diskret und leise, wovon wir uns im Testeinsatz selbst überzeugen konnten.

nach obenDer MOWiT 500F von Sabo

Sabos MOWiT 500 im Einsatz.
© Sabo
Sabos MOWiT 500 im Einsatz.
Sabo MOWiT 500
© Sabo
Sabo MOWiT 500
Neu in den Markt kommt in diesem Jahr SABO mit dem MOWiT 500F. Die Gummersbacher präsentieren voller Stolz, dass er – selbstverständlich "Made in Germany" – dem gewohnten SABO-Standard entspricht. Seine kompakte Bauform und das schlanke Design lassen erahnen, dass er mit gerade einmal 15 kg als echtes Leichtgewicht über den Rasen manövriert – angetrieben von zwei groß dimensionierten und breiten Hinterrädern, die das empfindliche Grün gleichzeitig schonen und ausreichend Traktion bieten, um selbst Steilhänge bis 35 Grad Steigung souverän zu meistern. Die um 360 Grad schwenkbaren Vorderräder sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die beim Anheben des Mähers die Messer in Sekundenschnelle zum Stillstand bringen – nur eines von mehreren wirkungsvollen Sicherheitsmerkmalen des Automaten.

Seine Kraft bezieht der Elektroantrieb des MOWiT 500F aus einem Lithium-Ionen-Akku, der lange Mäh- und kurze Ladezeiten gewährleistet. Doch es sind nicht nur Kompaktheit und Antrieb, die den SABO auszeichnen, so der Hersteller. Nach erstmaliger Installation navigiert er vollautomatisch über die Rasenfläche und findet allein den Weg zurück zur Ladestation. Der MOWiT 500F kümmert sich nach dem Zufallsprinzip um die zu pflegende Fläche, so dass jeder m2 regelmäßig gemäht wird. Dadurch behält der Rasen praktisch durchgängig die zwischen 1,9 und 10,2 cm einstellbare Schnitthöhe.

nach obenStigas Autoclip-Serie

Stiga Autoclip
© Stiga
Stiga Autoclip
Aufällig: die großen Räder des Stiga Autoclip.
© Stiga
Aufällig: die großen Räder des Stiga Autoclip.
Bereits seit geraumer Zeit bietet Stiga akkubetriebene Gartengeräte für die Rasenpflege an. Im Frühjahr 2012 erweitert der Gartengerätehersteller sein Sortiment mit der Autoclip-Serie: Sechs Roboter-Modelle bringen Rasenflächen unterschiedlicher Größe bequem auf Vordermann. Die batteriebetriebenen Geräte besitzen alle ein elegantes Design, so der Hersteller, und arbeiten nahezu geräuschlos. So soll – Rasenmähen zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich sein.

Ebenfalls Dank der Lithium-Ionen-Batterien, die selbst für große Grünflächen bis zu 4.000 m2 geeignet sind, arbeiten sie höchst umweltfreundlich. Das Aufladen erfolgt entweder so simpel wie bei einem Handy manuell über die Steckdose oder mithilfe einer Ladestation, die der Roboter selbstständig aufsucht.

Auch hier werden die Grashalme nur um Millimeter gekürzt und die Schnittreste dienen zur Düngung. Die Rasenroboter der 100er-Serie mit einer Schnittbreite von 25 cm sind zwar die kleinsten im neuen Produktsortiment, aber sie bieten eine Mähleistung bis zu 800 m2 und können dank des Allradantriebs auch Hänge und Böschungen von 50 Prozent Steigung bewältigen. Diese Modelle "erkennen" zudem die Rasenfläche, wodurch eine Installation von Begrenzungsdrähten oder eine Programmierung der Rasenfläche wegfallen. Aber auch sie arbeiten nach dem Zufallsprinzip: Sie bewegen sich scheinbar willkürlich und schneiden das Grün aus unterschiedlichen Richtung – für optimale Mähergebnisse. So flitzen kleine Geräte kreuz und quer durch den Garten und kürzen die Grashalme, während der Gartenliebhaber selbst bei der Arbeit oder im Urlaub ist, schläft oder bequem von der Terrasse aus zuschaut. Mehr unter www.stiga.de.

nach obenRobolino von AL-KO

Für Flächen bis 1.200 m<sup>2</sup> wird der Robolinho von AL-KO empfohlen.
© AL-KO
Für Flächen bis 1.200 m2 wird der Robolinho von AL-KO empfohlen.
Das Roboter-Rasenmäher immer beliebter werden, hat auch AL-KO erkannt. Robolinho 3000 heißt der vollautomatische Roboter-Rasenmäher des Kötzer Unternehmens. Er wird für Rasenflächen bis 1.200 m2 empfohlen. Der Robolinho 3000 ist einfach in der Handhabung, zuverlässig und sicher, arbeitet mit gerade einmal 65 dB(A) leise und zeichnet sich durch clevere technische Intelligenz aus. Auch der Robolinho fährt nach dem Zufallsprinzip und stellt dabei sicher, dass die gesamte Rasenfläche sauber gemäht wird. Hindernisse werden von Sensoren erkannt und automatisch umfahren. Die Arbeitsbreite des 2-Schneidmessersystems mit zusätzlichem Räummesser beträgt 30 cm. Die Schnitthöhe lässt sich bequem von 3 bis 6 cm variieren. Geländesteigungen bis zu 35 Prozent soll der AL-KO Roboter-Rasenmäher problemlos bewältigen. Beim Anheben des Gerätes schaltet sich das Mähwerk automatisch ab. Vor Diebstahl ist der Robolinho 3000 mit PIN- und PUK-Code geschützt.

Die ausdauernde Antriebsenergie bezieht der Robolinho 3000 von einem leistungsstarken 2,6 Ah/25 V Lithium-Ionen-Akku. Sinkt nach anhaltendem Mähbetrieb von etwa 1,5 bis 2 Stunden der Ladezustand, fährt der AL-KO selbstständig zur Basisstation, um neue Energie zu tanken. Einen Memory-Effekt kennt der moderne Lithium-Ionen-Akku nicht.

Die Programmierung des Robolinho 3000 soll mit der benutzerfreundlichen Bedienoberfläche leicht von der Hand gehen. Es kann Tag- und Nachtbetrieb gewählt werden. Das wetterfeste Gehäuse ermöglicht den Einsatz auch bei Regen. Auf Wunsch kann dies durch die Aktivierung des Regensensors verhindert werden.

In nur wenigen Schritten ist dem AL-KO Roboter-Rasenmäher sein zu mähender Arbeitsbereich zugewiesen. Dazu wird das Induktionskabel auf oder unter dem Rasen verlegt. So lassen sich auch getrennte Rasenflächen über Korridore miteinander verbinden.

Alles in allem ist die Rasenmäher-Welt im Aufbruch. Spätestens im nächsten Jahr werden wohl auch andere namehafte Hersteller mit neuen technischen Lösungen auf den Markt kommen. Und kleine Geräte werden dann sicherlich unter 1.000 Euro zu haben sein.

nach obenAnschriften

AL-KO GERÄTE GMBH
PIchenhauser Straße 14
89359 Kötz
www.al-ko.de
SABO-Maschinenfabrik GmbH
Auf dem Höchsten 22
51645 Gummersbach
www.sabo-online.de
Gardena
Hans-Lorenser-Str. 40
89079 Ulm
www.gardena.de
Stiga
GGP Germany GmbH
Zeppelinstr. 42
47638 Straelen
www.stiga.de
Husqvarna Deutschland GmbH
Hans-Lorenser-Straße 40
489079 Ulm
www.husqvarna.com/de/home


Robomäher Loopo S
Perfektes Grün: Tipps zur Rasenpflege / Seite 2
SABO MOWiT 500F SERIES II als Sonderedition "SPRING"
SABO MOWiT 500F SERIES II „SPRING“
Alles dabei - das sollte bei einem" Gartenmarkt-Roboter" auch sein: Ausreichend Draht und Erdnägel.
Roboschafe, immer wieder Roboschafe

Schlagworte dieser Seite:

Begrenzungsdrähte, Gartenhelfer, Induktionskabel, Installationskosten, Ladestation, Mähroboter, Rasenmäher, Rasenpflege, Rasenroboter, Roboter-Mäher, Schnittgut, geräuschlos, vollautomatisch

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Diesen Artikel kommentieren (1)

1
|
3. Juni 2012

Allgäuer

Hallo,
lange warte ich auf einen hilfreichen Test zur Funktionstüchtigkeit solcher Rasenmäher (ROBO-Schafe).
Leider ist der Bericht kaum mehr als eine Marktübersicht, diese Info kann meist auch aus den Werbeseiten der Hersteller bezogen werden.
Ein sachlicher Erfahrungsbericht mit Bewertung (Ranking) wäre wünschenswert zumal die Geräte noch sehr teuer sind und ein Fehlkauf schmerzlich sein kann.

Grüsse

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