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Die Last der Vielfalt − Über Badarmaturen und WC-Spülung

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Januar 2011 Wie kommt der Mensch im Bad zu Wasser? Natürlich über die Armatur. Aber da steht in der Baumarkt- oder Fachhändler-Ausstellung Avantgardistisches neben Konservativ-Solidem, wird Klassisch-Verchromtes neben Modisch-Bunt-Beschichtetem präsentiert. Da steht der traditionellen Zweigriff – die praktische Einhebel-Armatur gegenüber. Kurz, man hat's nicht leicht, die optimale Entnahmestelle zu finden. Wir stellen Ihnen heute ein ganzes Bündel von Armaturen vor. Außerdem berichten wir über den aktuellen Wissensstand von WC-Spülungen.


Otto Schinle, Vorstandsmitglied der Hansgrohe AG, meint, dass Klimaschutz beim Duschen beginnt. Der Schiltacher Armaturen- und Brausenhersteller nimmt seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst und setzt hier immer wieder Maßstäbe. Nicht umsonst sind das Unternehmen und seine Produkte für vorbildliches Engagement zum Schutz von Umwelt und Ressourcen mehrfach ausgezeichnet worden.
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Otto Schinle, Vorstandsmitglied der Hansgrohe AG, meint, dass Klimaschutz beim Duschen beginnt. Der Schiltacher Armaturen- und Brausenhersteller nimmt seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst und setzt hier immer wieder Maßstäbe. Nicht umsonst sind das Unternehmen und seine Produkte für vorbildliches Engagement zum Schutz von Umwelt und Ressourcen mehrfach ausgezeichnet worden.
"Wasser zu genießen und besser zu nutzen", so Hansgrohe-Vorstand Otto Schinle, "ist uns seit langem ein Anliegen. Wir begrüßen daher die Initiative der Europäischen Union (EU), im Rahmen ihrer Ökodesign-Richtline für einen nachhaltigen, effizienten Umgang mit der Ressource Wasser und damit auch für eine Reduzierung des Energieverbrauchs sorgen zu wollen. Es ist andererseits aber keine Lösung, einfach nur auf immer weniger Wasserdurchfluss zu setzen. Bei Brausen geht es um die richtige Balance aus Wassersparen und Duschkomfort."

Gerade einmal rund neun Liter Wasser pro Minute verbrauchen beispielsweise die großflächigen Raindance EcoSmart Kopf- und Handbrausen.
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Gerade einmal rund neun Liter Wasser pro Minute verbrauchen beispielsweise die großflächigen Raindance EcoSmart Kopf- und Handbrausen.

nach obenClevere Wasser- und Energiespar-Technologien

Ein spezieller Durchflussbegrenzer im Innern der Brausen reagiert flexibel auf den Druck des Wassers: Ist dieser hoch, verkleinert ein O-Ring die Durchtrittsöffnung, bei geringem Druck vergrößert er sie entsprechend und hält die verbrauchte Wassermenge konstant. Gleichzeitig werden die Wasserstrahlen vor dem Austreten durch gezielte Luftbeimischung beschleunigt, sodass trotz des geringen Verbrauchs ein satter Brausestrahl mit spürbar größerem Volumen entsteht.
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Ein spezieller Durchflussbegrenzer im Innern der Brausen reagiert flexibel auf den Druck des Wassers: Ist dieser hoch, verkleinert ein O-Ring die Durchtrittsöffnung, bei geringem Druck vergrößert er sie entsprechend und hält die verbrauchte Wassermenge konstant. Gleichzeitig werden die Wasserstrahlen vor dem Austreten durch gezielte Luftbeimischung beschleunigt, sodass trotz des geringen Verbrauchs ein satter Brausestrahl mit spürbar größerem Volumen entsteht.

Tatsächlich gehen die technologischen Möglichkeiten bereits heute weit über die von der EU vorgesehene Durchflussbegrenzung hinaus, wenn man Wasser effizient und energiesparend nutzen möchte. Seit mehr als drei Jahrzehnten entwickelt Hansgrohe als einer der Vorreiter der Branche entsprechende Technologien. Der Aufgabe, hohen Komfort und emotionales Wassererlebnis mit ressourcenschonender, effektiver Nutzung zu verbinden, widmen sich die Tüftler im Schiltacher Strahllabor. Sie perfektionieren nicht nur die Strahlqualität, sondern entwickeln gleichzeitig spezielle wasser- und energiesparende Technologien. Zum Beispiel mit der EcoSmart-Technologie bietet der Armaturen- und Brausenspezialist eine Lösung, die den Wasserdurchfluss deutlich reduziert – dies jedoch ohne jeden Komfortverlust. Im Innern der mit EcoSmart ausgestatteten Armaturen und Brausen sorgen ausgetüftelte Funktionen für die Wasserbegrenzung.

Bis zu 50 Prozent Wasser lassen sich gegenüber herkömmlichen Produkten einsparen. Da so insgesamt auch weniger Wasser erhitzt werden muss, hilft die pfiffige Technik neben Wasser auch Energie zu sparen.


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Schlagworte dieser Seite:

Armatur, Bad, Badeinrichtung, Badezimmer, Brause, Wasser, Wasserdurchflussbegrenzung, energiesparen

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