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Hauptsache Dicht − So bekommt man Kellerräume trocken

November 2010 Früher wurden Keller ausschließlich als Lager genutzt. Allenfalls für die Heizung gab es noch ein kleines Kabuff. Das führte dazu, dass auch aus Kostengründen nur ein halber oder gar überhaupt kein Keller gebaut wurde. Viel schlimmer aber ist es, wenn man einen kostbaren Keller besitzt, der hoffnungslos feucht ist. Da riecht es nicht nur moderig, solche Räume sind auch absolut nicht nutzbar. Trockenlegen und für immer -halten lautet hier die Devise. Auch wenn es schwer fällt – meist bleibt nichts anderes übrig, als den Keller von außen "trocken zu legen". Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie man an diese Probleme herangehen kann.


So bekommt man Kellerräume trocken
© Initiative Pro Keller
So bekommt man Kellerräume trocken

Kellerraum als Gästezimmer
© Remmers
Kellerraum als Gästezimmer
Ein Haus mit Kellerräumen macht flexibel und kann zudem vielfältig genutzt werden. Ob als Gästezimmer oder Spielraum – der Keller bietet verschiedenste Einsatzmöglichkeiten. Doch behagliche Wohn- und Freizeiträume im Untergeschoss setzen ein trockenes Mauerwerk voraus. Meist hapert genau das an Abdichtungsmängeln. Bei der Wahl eines von der Firma Remmers zertifizierten und speziell geschulten RSG-Fachbetrieb können Abdichtungsmaßnahmen mit System-Garantie ausgeführt werden.

Bei Häusern auf kleinen Grundstücken liegen die erforderlichen frostsicheren Nebenräume meistens im Keller. Damit Keller auch bei hohem Grundwasser trocken bleiben, müssen sie wie eine "Wanne" wirken, die im Extremfall "schwimmen" könnte. Dazu müssen auch alle "Schwachstellen" auf Dauer dicht sein.

Durch eine fachmännische Dämmung lassen sich die Kosten für die Beheizung des Kellers nachhaltig reduzieren.
© djd/BASF
Durch eine fachmännische Dämmung lassen sich die Kosten für die Beheizung des Kellers nachhaltig reduzieren.
"Grundsätzlich unterscheiden die Experten bei Kellern zwischen einer "weißen" und einer "schwarzen" Wanne", erläutert Reiner Pohl von der Initiative Pro Keller e. V. Weil Keller aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) keine zusätzliche schwarze Abdichtung benötigen, nennt man sie "weiße Wanne". Sind Wände und Bodenplatte nicht wasserdicht, braucht der Keller eine Außenabdichtung. Wegen dieser Abdichtung aus schwarzen Bitumenbahnen, kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen oder Polyäthylen, bezeichnet man die Keller als "schwarze Wanne".

Egal ob der Keller aus Fertigteilen besteht oder auf der Baustelle gegossen wird, bei "weißen Wannen" muss die Fuge zwischen Wand und Kellersohle besonders sorgfältig ausgeführt sein, zum Beispiel mit Fugenbändern. Auch durch die Kellerwand geführte Leitungen und Rohre für Gas, Wasser, Strom und TV können eine Schwachstelle sein. Am sichersten und langlebigsten liegen sie in integrierten Rohreinführungssystemen. Bei ihnen umschließen eng anliegende Gummidichtungen die Rohre und Leitungen. Selbst bei Erd- oder Bauwerksbewegungen kann kein Wasser eindringen.

Damit kein Wasser über die Fenster in den Keller fließt, braucht der Keller wasserdichte Lichtschächte. Diese sind extrem dicht an die Kellerwand angeschlossen. Ihr Abfluss hat ein Ventil, das sich bei steigendem Wasserstand automatisch schließt. Eine Alternative sind – seit kurzem am Markt erhältliche – wasserdichte Kellerfenster.

Kann das Grundwasser höher als der Kellerboden steigen, sollten die Bodenabflüsse durch ein Rückstauventil gesichert sein. Diese sogenannten Rückstausicherungen verhindern, dass Abwässer in den Keller dringen, wenn die Kanäle des öffentlichen Kanalnetzes die Wassermassen nicht mehr aufnehmen können. Auf einen außenliegenden Kellerzugang sollten Bauherren in grundwassergefährdeten Regionen verzichten.

nach obenDämmung

Viele Bauherren, aber auch Baufirmen glauben, im Untergeschoss auf eine Wärmedämmung verzichten zu können. Sie übersehen, dass kalte Kellerwände gerne feucht sind und schimmeln. Ungedämmte Keller passen nicht mehr in unsere, von der Energieeinsparung geprägte Zeit. Wärmegedämmte Keller dagegen sind trocken, denn Wärmeschutz ist gleichzeitig Tauwasserschutz. Auf warmen Oberflächen kann sich der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf nicht niederschlagen. Bei beheizbaren Kellern fordert die Energieeinsparverordnung immer eine gute Wärmedämmung.

Wärmeschutz im Keller
© Initiative Pro Keller
Wärmeschutz im Keller
Bei beheizbaren Kellern muss der Wärmeschutz im Keller in jedem Fall in das Energiekonzept des Hauses integriert werden. Die Planung sollte dabei stets durch den Fachmann erfolgen. Er kann den tatsächlichen Bedarf exakt berechnen. Als Berechnungsgröße gilt die Wärmedurchlässigkeit, früher als k-Wert geläufig und heute als U-Wert bekannt. Berechnet wird dabei die Wärmemenge, die durch ein Bauteil transportiert wird. Bei Kellerwänden sollte der Wert nicht über 0,35 liegen (Details unter www.prokeller.de). Mit Wärmedämmsteinen wie Wärmedämmziegeln oder Leichtbetonsteinen ist dies leicht einzuhalten. Bei Betonkellern oder Kellerwänden aus schweren Betonsteinen oder Ziegeln empfiehlt es sich, eine mindestens zwölf Zentimeter dicke Dämmung einzubauen. Sind die Kellerwände von außen genügend gedämmt, ist eine zusätzliche Isolierung der Kellerdecke und offener Treppenhäuser meist unnötig. Zu jeder guten Planung gehören ebenso Kellerfenster mit Wärmeschutzverglasung sowie Kellerlichtschächte, die keine Wärmebrücken bilden.

Jeder Keller braucht einen Wärmeschutz. Bei Neubauten ist dieser relativ einfach zu verwirklichen: Entweder bestehen die Kellerwände aus hoch Wärme dämmenden Mauersteinen wie Leichtziegeln oder Leichtbetonsteinen. Bei schweren Wänden aus Kalksandstein oder Beton halten von außen angebrachte Dämmplatten die Keller warm. Dient der Keller nur zur Lagerung, sollte die Dämmschicht mindestens 6 cm, bei beheizbaren Kellern mindestens 8 cm dick sein.

Das gleiche gilt für die Kellersohle. Am besten wirkt eine Dämmschicht unter der Kellersohle. Allerdings erfordert das etwas teurere Dämmplatten, die die Lasten des Hauses tragen können. Kostengünstiger ist eine Dämmschicht zwischen Bodenplatte und schwimmendem Estrich. Bei dieser Lösung bilden die Ränder zwar Wärmebrücken. Deren negative Wirkung sollte man aber nicht überbewerten.

Die Decken seiner unbeheizten Kellerräume kann man selbst dämmen. Mineralwolledämmstoffe wie zum Beispiel von Isover sorgen im Wohnraum darüber für eine angenehme Atmosphäre.
© Isover
Die Decken seiner unbeheizten Kellerräume kann man selbst dämmen. Mineralwolledämmstoffe wie zum Beispiel von Isover sorgen im Wohnraum darüber für eine angenehme Atmosphäre.
Kellerräume können auch von innen gedämmt sein. Bei der Wärmedämmung einzelner Räume ist dies eine preiswerte Alternative, bei der Sanierung alter Keller häufig die einzig mögliche Lösung. Ihr Nachteil ist, dass Wärmebrücken vorprogrammiert sind. Dämmstoffdicken bis 4 cm sind in der Regel unproblematisch. Bei dicken Innendämmungen oder hoher Luftfeuchtigkeit sollte unbedingt raumseitig eine Dampfbremse angebracht sein. Sie verhindert eine Tauwasseranreicherung zwischen Wand und Dämmstoff.

nach obenAbdichtung

"Die derzeit am Markt erhältlichen Abdichtungssysteme garantieren bei fachgerechter Verarbeitung, dass Keller auf Dauer dicht sind", erläutert Reiner Pohl. Für gemauerte Keller empfiehlt er kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen oder kaltselbstklebende Bitumenbahnen einzusetzen. Bitumendickbeschichtungen werden 3 bis 4 mm dick auf die Wände aufgespachtelt und bilden nach dem Aushärten eine geschlossene Haut. Kaltselbstklebende Bitumenbahnen werden von der Rolle direkt auf den Untergrund geklebt. Eine Kunststoffnoppenbahn als Schutz gegen Beschädigungen und bei entsprechenden Bodenverhältnissen eine Dränage vervollständigen die Abdichtung.

Auf feuchten Flächen siedelt sich schnell Schimmel an. Die Folge ist die typische muffige Luft in alten Kellern. Damit der in der Luft enthaltene Wasserdampf sich nicht wie auf einem kalten Spiegel niederschlägt, sollten Kellerwände und Boden deshalb immer wärmegedämmt sein. Ein Mindestwärmeschutz ist auf jeden Fall einzuhalten. Am sinnvollsten ist, den Keller in den wärmegedämmten Bereich einzubeziehen. Wie dick die Wärmedämmung beim beheizbaren Keller sein muss, ist im Wärmeschutznachweis nach Energieeinsparverordnung zu ermitteln. Empfohlen werden mindestens 8 cm Dämmstoff oder ein entsprechend wärmedämmendes Mauerwerk.

nach obenMauerentfeuchtung mit staatlicher Förderung

Typische Ausgangssituation bei feuchtem Keller. Vor allen Dingen aufsteigende Nässe macht vielen Häusern zu schaffen.
© Aqualan
Typische Ausgangssituation bei feuchtem Keller. Vor allen Dingen aufsteigende Nässe macht vielen Häusern zu schaffen.
Aufsteigende Nässe verursacht unter anderem hohen Energieverbrauch. Eine feuchte Wand kann sich nicht so erwärmen wie eine trockene. Durch Heizenergie trocknet zwar die Oberfläche der Wand ab, aber es kann keine Wärme aufgenommen und gespeichert werden. Die ständig weiter aufsteigende Feuchtigkeit hält die Wand kühl, sodass ein deutlich erhöhter Energieaufwand erforderlich ist, um den Raum einigermaßen warm zu halten. Selbst wenn nur die Kellerräume unterhalb des Wohnbereichs von aufsteigender Nässe betroffen sind, wirkt sich das auf die darüber liegende bewohnte Etage aus. Hier muss entsprechend mehr geheizt werden, um die von unten über die Wand heraufziehende Kälte auszugleichen. Auch der Staat hat inzwischen erkannt, dass gerade in diesem Bereich hohes Einsparpotenzial steckt und fördert entsprechende Sanierungsmaßnahmen im Keller.

© Aqualan
© Aqualan
© Aqualan

Neben dem Energieproblem im Winter birgt die aufsteigende Nässe weitere Unannehmlichkeiten. Durch Salze, die aus dem Erdreich mit transportiert werden, bilden sich an der Wandoberfläche gelegentlich Ausblühungen. Diese sehen nicht nur hässlich aus, sondern führen auch dazu, dass Putz und anderes Baumaterial zersetzt wird und irgendwann bröckelt. Feuchtigkeit durchdringt zudem Tapeten, Teppiche und Möbel und bietet die ideale Lebensgrundlage für Schimmel, der auch noch unsere Gesundheit gefährden kann. Es empfiehlt sich daher, schnell und dauerhaft etwas gegen aufsteigende Nässe zu unternehmen. Nur trockene Wände können Wärme speichern und so helfen, Energie einzusparen. Nicht immer sind teure und aufwändige Baumaßnahmen erforderlich. Häufig lässt sich das Mauerwerk durch den Einsatz einer sogenannten Aqualan-Anlage entfeuchten.

nach obenAbdichtung von Bauwerken gestern und heute

Aber es geht auch ganz einfach. Um einen dauerhaften Schutz zu erlangen, sind vertikale und horizontale Abdichtungen, auch gegen drückendes Wasser, notwendig, so die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. Für diese Experten historischer wertvoller Bausubstanz ist dabei die Verwendung von Lehm oder Ton eine der ältesten Arten des Schutzes erdberührter Wände vor der Einwirkung von Bodenfeuchte und Sickerwasser. Doch alle Tone oder Lehme quellen bei Wasserzutritt und schwinden beim Trocknen. Sie bekommen Risse und trennen sich von der Mauer. Beim Eindringen von Regenwasser füllen sich diese Risse vor dem Mauerwerk mit Wasser an und es kommt zum Feuchteeintrag in das Mauerwerk. Im Winter besteht die Gefahr von Schäden durch Frosteinwirkung und Eislinsenbildung.

Dabei haben mineralische Abdichtungen nicht nur aus denkmalpflegerischer Sicht verschiedene Vorteile:
  • keinerlei Eingriffe in die Bausubstanz
  • Reversibilität
  • unkomplizierte Ausführbarkeit
  • Dauerhaftigkeit

Voraussetzung ist allerdings die Verwendung eines Materials mit gleichbleibender Qualität ohne negative Auswirkungen.

© Dernoton
Hier haben wir mit Dernoton eine Fertigmischung entdeckt, die ohne Schrumpfrisse dicht ist. Diese spezielle, nur aus Mineralien bestehende Tonmischung, die auch nach völliger Austrocknung keine Schrumpfrisse bekommt, ist dauerhaft dicht, auch gegen drückendes Wasser (DIN 18130). Sie findet Anwendung sogar in Trinkwasserschutzzonen. Dabei ist eine Trocknung des Mauerwerks nicht nötig. Die Mischung kann ohne vorherige Bearbeitung der Mauern verarbeitet werden. Dabei reicht eine besenreine Säuberung völlig aus.

Sie kann auch von Laien verarbeitet werden. Und sogar in einzelnen Abschnitten eingebaut werden. Dazu ist Dernoton fast ganzjährig zu verarbeiten. Und, besonders wichtig für die Geldbörse, diese Fertigmischung ist auch noch wesentlich kostengünstiger in der Anwendung als andere Abdichtungsverfahren.

Der Einbau der Dernoton Fertigmischung ist auch für Laien einfach zu bewältigen: 1) Herstellung des Arbeitsraumes 2) Einbau mit Trennstreifen 3) Entfernen des Trennstreifen 4) Verdichtung 5) Lagenweiser Einbau 6) Oberflächenschutz
© Dernoton
Der Einbau der Dernoton Fertigmischung ist auch für Laien einfach zu bewältigen:
1) Herstellung des Arbeitsraumes
2) Einbau mit Trennstreifen
3) Entfernen des Trennstreifen
4) Verdichtung
5) Lagenweiser Einbau
6) Oberflächenschutz

Dernoton-Fertigmischung BA kann entweder als lose Schüttung oder in Big Bags verpackt angeliefert werden. Eine Lagerung über mehrere Monate ist ohne Qualitätsverlust möglich.

nach obenAdressen

AQUALAN
Ringstraße 17
47533 Kleve
www.aqualan.de
ISOVER
www.isover.de
BASF Styrodur
www.basf.com
PRO KELLER e. V.
Lucie-Höflich-Str. 17
19055 Schwerin
www.prokeller.de
Dernoton
Meißelstr. 29
45476 Mülheim/Ruhr
www.dernoton.de
Remmers
Bautenschutz- und Instandsetzungssysteme
www.remmers.de



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Schlagworte dieser Seite:

Abdichtung, Bitumen, Bodenfeuchte, Dämmstoff, Heizung, Isolierung, Keller, Kellerisolierung, Kellerräume, Tauwasser, Wasser, Wärmedämmung

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Diesen Artikel kommentieren (3)

1
|
3. Februar 2011

Renate Lutz

Sehr geehrte Damen und Herren, mit Interesse habe ich Ihren Bericht aus aktuellem Anlass gelesen. Nicht nur bei entsprechenden Wetterverhältnissen habe ich mit steigendem Grundwasser zu kämpfen. Sie schreiben u.a. auch über die Möglichkeit einer staatlichen Förderung für Mauerentfeuchtungsmaßnahmen. Könnten Sie mir bitte nähere Angaben dazu machen, um welches Programm es sich hierbei handelt? Ich gehe davon aus, dass es sich um KfW-Mittel handelt, habe aber dort nichts Explizites gefunden.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Renate Lutz

2
|
16. Februar 2016

Eleonore Schmitz

das haus was ich sanieren möchte hat keinen keller und ist an den außenwänden komplett am schimmeln. wie bekomme ich es dicht und wie kann ich es verhindern das es wieder schimmelt

3
|
8. August 2017

Nadine

Hallo zusammen,
vielen Dank für den interessanten Beitrag. Da unser Haus etwas älter ist müssen wir es dämmen lassen. Also eine Art von Abdichtungstechnik.
Ist das ein großer Aufwand? Muss man etwas berücksichtigen?

LG
Nadine

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