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Goldfische – Bunte Energiebündel mit Persönlichkeit

Januar 2010 Kinder finden sie süß, Erwachsene bewundern ihre Farbenpracht und Aquarianer staunen über immer neue, ausgefallene Zuchtformen – Goldfische sind nicht nur en vogue, sondern für viele Fischfans Tiere mit Persönlichkeit. Zugleich sind die schönen Zierfische sehr lebhaft und pflegeleicht.


© Sera
Wie kaum ein anderer Aquarienbewohner spricht der Goldfisch die Emotionen seines Besitzers an – dass die Tiere z. B. individuelle Namen erhalten, ist keine Seltenheit.

Dabei sind sie eher Klassiker als Modeerscheinung: Die von ihnen ausgehende Faszination hält sich bereits seit über tausend Jahren. So lange ist es her, dass in China mit der Zucht begonnen wurde. Noch heute gelten Goldfische dort als Symbole für Reichtum und Glück.

Schön, dass die meisten Züchtungen sich heute ideal als Haustiere eignen. Ob Kometenschweif mit langen Flossen, buntgescheckter Shubunkin oder der "Klassiker", bei richtiger Haltung hat jeder Aquarianer garantiert seine Freude an den lebhaften Fischen.

nach obenDie richtige Haltung im Kaltwasseraquarium

Goldfische - Die richtige Haltung im Kaltwasseraquarium
© Sera
Goldfische - Die richtige Haltung im Kaltwasseraquarium

Goldfische sind relativ einfach zu pflegen. Trotzdem ist es wichtig, ihnen genau die Bedingungen zu schaffen, die sie für ein gesundes Leben brauchen. Nur so können sie die individuelle Persönlichkeit entwickeln, die von vielen Liebhabern geschätzt wird.

Die kleinen Karpfenfische haben einen hohen Schwimmbedarf, deswegen benötigen sie ein Aquarium mit genügend Platz. Fälschlicherweise werden sie oft einzeln gehalten. Fakt ist aber, dass die bunten Zierfische gesellig sind und sich in kleinen Gruppen erst richtig wohlfühlen.

Ein ideales Aquarium für die Haltung bietet sera an: Das sera Biotop Cube 130 XXL ist ein Systemaquarium für Süßwasser-Biotope, das betriebsbereit im Handel erhältlich ist. Weil das Becken über einen großen, dreidimensionalen Schwimmraum verfügt, können sich die natürlichen Verhaltensweisen der Goldfische voll entfalten. Da sie zu den Kaltwasserfischen zählen, fühlen sich die meisten, pflegeleichten Formen (z. B. einfache Goldfische, Shubunkin oder Sarasa) bei zimmerwarmen Temperaturen zwischen 18 und 24 °C wohl – im Winter kann es ruhig kälter sein.

Tipp

Bei der Bepflanzung des Aquariums bitte beachten: Goldfische knabbern gern mal an Wasserpflanzen. Deshalb eignen sich vor allem solche Arten, deren Blätter über eine lederartige Struktur verfügen, z. B. Anubias.

nach obenLebhafteTiere durch richtige Ernährung

© Sera



Bei der Ernährung ist Abwechslung angesagt. Goldfische haben einen darmartigen Magen und fressen daher häufiger als andere Fische – dafür aber weniger. Weil sie sehr aktiv sind, brauchen sie hochwertiges Futter mit vielen Rohstoffen und leicht verdaulichen Kohlenhydraten. Erhalten sie zu viele Proteine, verfetten sie schnell und werden träge. Ein Verblassen der Farben ist häufig das erste Anzeichen für die falsche Ernährung.

Im Handel gibt es verschiedene Futtersorten, die perfekt auf die Bedürfnisse dieser Zierfische zugeschnitten sind, beispielsweise sera goldy gran oder sera goldy color spirulina. Damit die Ernährung abwechslungsreich ist, können zwei bis drei verschiedene Sorten im Wechsel gefüttert werden.

Auch wenn die Fische immer einen hungrigen Eindruck machen, sollten sie nur maximal drei Mal täglich Futter bekommen. Wichtig ist, dass nur solche Mengen gefüttert werden, wie sie in wenigen Minuten fressen können – ein Fastentag pro Woche kann nicht schaden.

Goldfische sind besonders munter. Daher sollte das Futter perfekt auf den hohen Energiebedarf abgestimmt sein. Die gelegentliche Versorgung mit geeigneten Vitaminpräparaten, z. B. sera fishtamin®, unterstützt das Immunsystem und verhindert somit Krankheiten sowie Mangelerscheinungen.

Weitere Informationen und praktische Ratgeber zum Download gibt’s unter www.sera.de.

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Schlagworte dieser Seite:

Aquarium, Fisch, Goldfisch, Heimtier

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Diesen Artikel kommentieren (1)

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16. Juni 2013

Elisabeth Hoppe

Leider haben wir ein plötzlich auftretendes Fischsterben (Goldfische) in unserem Gartenteich. Der pH-Wert ist in Ordnung. Die Fische verhalten sich , als ob ihre Schwimmblase kaputt wäre. Sie verkriechen sich und stehen nur auf einer Stelle. Einige haben sich auch farblich verändert. der letzte hatte eine sehr silbrige/durchsichtige Farbe. Nach cirka 2 Tagen sterben sie dann qualvoll. Woran kann es wohl liegen ? So etwas hatten wir nie. Es sind schon etliche Tiere gestorben. Um eine Hilfe (Rat) wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
elisabeth Hoppe

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