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Weniger Energiekosten durch Hausautomation

Hausautomation mit "Synco living“ von Siemens
© Siemens
Hausautomation mit "Synco living“ von Siemens

Dezember 2008 Berlins führendes kommunales Wohnungsunternehmen, die DEGEWO-Gruppe, demonstrierte kürzlich in einer Musterwohnung, wie mit einem einfach nachrüstbaren Hausautomationssystem (am Beispiel des "Synco living" von Siemens) nenneswerte Energiekosten eingespart werden können.


Die Energiepreisspirale trifft alle – Eigenheimer genau so wie Mieter, da ihr Spielraum zum Energieeinsparen oft begrenzt und meist mit Einschränkungen beim Komfort verbunden ist. Bauliche Veränderungen scheiden nicht selten auch aus Kostengründen aus. Wie man in einer 80 m2 großen Standardwohnung dennoch jährlich bis zu 250 Euro an Energiekosten einsparen kann, zeigte die DEGEWO in einer Energiespar-Musterwohnung in Berlin-Wilmersdorf. Vorgabe war, dass sich das Energiesparpaket mit minimalem Aufwand ohne bauliche Veränderungen in eine Standard-Mietwohnung einbauen lässt. Einer der Projektpartner war Siemens Building Technologies mit seinem Hausautomationssystem Synco living.

Das geplante Konzept sah vor, die eher ungenau arbeitenden Thermostatköpfe durch funkgesteuerte Heizkörperregelantriebe zu ersetzen. Diese erhalten ihre Vorgaben über einen Funkimpuls von der Wohnungszentrale. Für jeden Raum kann der Nutzer individuelle Heizzeiten und Raumtemperaturen einstellen, die er jederzeit über das Raumbediengerät verändern kann. Da das Hausautomationssystem Synco living über Funk kommuniziert, lässt es sich ohne bauliche Veränderungen leicht einbauen. Mit einer Investition von rund 1.200 Euro kann man mit dem System bei den heutigen Energiekosten jährlich bis zu 250 Euro an Heizenergie einsparen und gleichzeitig seinen Komfort wesentlich erhöhen. Auch Licht, Elektrogeräte und Jalousien können über nachrüstbare Funkschalter passend zum vorhandenen Schaltersortiment in die Hausautomation eingebunden werden.

nach obenGreenkitchen – in der Küche liegt die Zukunft des Energiesparens

Greenkitchen – in der Küche liegt die Zukunft des Energiesparens
© Greenkitchen
Greenkitchen – in der Küche liegt die Zukunft des Energiesparens
Energiekosten um bis zu 70 Prozent und Energieverbrauch bis zur Hälfte reduzieren: diese Einsparungen will Bauknecht bis zum Jahr 2012 allen Haushalten in der Küche ermöglichen. Greenkitchen heißt das innovative Konzept, das bereits heute vorstellt, wie die Küche der Zukunft die knapper werdenden Ressourcen effizienter nutzen und optimiert recyceln kann. Vier Kernelemente machen Greenkitchen aus: Elf integrierte und interagierende Geräte, ein geschlossenes Eco-System, das bewusste Verhalten der Nutzer und die Co-Generation, die sicher stellt, dass Energie innerhalb des Geräts erzeugt und vielfältig genutzt wird. Neben optimierten Geräten stellt Greenkitchen auch völlig neue Geräte vor, die das Kochen und den bewussten Einsatz der Ressourcen erheblich vereinfachen.


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    Berlins führendes kommunales Wohnungsunternehmen, die DEGEWO-Gruppe, demonstrierte kürzlich in einer Musterwohnung, wie mit einem einfach nachrüstbaren Hausautomationssystem (am Beispiel des "Synco living" von Siemens) nenneswerte Energiekosten eingespart werden können.

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