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In drei Schritten zum klaren und schönen Teich

Mai 2008 Der Teichliebhaber vertraut auf die Natur und die Selbstreinigungskräfte des Wassers. Der Miniatursee soll so sein, wie sein großes Vorbild: üppiges, blütenreiches Pflanzenwachstum im Uferbereich und klares Wasser mit Sicht auf die Teichbewohner auch in tieferen Regionen. Leider sieht die Realität oft anders aus: Kurz nach der Neuanlage mit klarem, frisch eingelassenem Wasser stellen sich Trübungen von hellgrün bis dunkelbraun ein.


Die Firma Söll aus Hof in Bayern hat vor Jahren diese Zusammenhänge erforscht und berät Teichliebhaber, wie die Muße und stressfreie Freude am Teich zurückkommt. Hier drei Schritte zum klaren, schönen Teich.

© Söll

nach obenErster Schritt: Wasser stabilisieren

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Mit einem Mineraliengemisch, das sogar zur Trinkwasseraufbereitung zugelassen ist, wie dem TeichFit von Söll, aktivieren Sie die Selbstreinigungskräfte, die auch in Ihrem Teich stecken und sorgen dafür, dass biologische Kreislaufprozesse funktionieren! Nur in ausreichend hartem und gepuffertem Teichwasser (pH 7,5 – 8,5 und einer Karbonathärte über 5°) funktionieren diese Selbstreinigungsprozesse.

nach obenZweiter Schritt: Algen bekämpfen

Fast jeder Teichbesitzer kennt das Problem aus eigener Erfahrung: grünes, trübes Wasser oder relativ klares Wasser, mit vielen, oft langen und büschelartigen grünen Fadenalgen, die den Teich zuwuchern.

Algen sind für einen funktionierenden Teich wichtig. Sie produzieren Sauerstoff und sind in der Nahrungskette das unterste Glied, werden also auch von den Teichbewohnern gebraucht. Zu viele Algen müssen bekämpft werden, denn ein ungebremstes Algenwachstum senkt die Karbonathärte und lässt den pH-Wert schwanken. Je mehr Algen, desto stärker die Auswirkungen, die sogar bis zum Umkippen des Teiches führen können.

nach obenDritter Schritt: Überschüssige Nährstoffe binden

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Phosphate können auf unterschiedliche Weise in den Teich gelangen. So enthält das Füllwasser oft hohe Mengen Phosphat. Weitere Einträge können auch über Fischfutter oder Pflanzendünger erfolgen. Auch aus Laub, Fischausscheidungen und Zersetzungsprozessen von Teichschlamm entsteht Phosphat. Alle Algenarten bauen aus Sonnenlicht und Nährstoffen (Phosphat) ihre Biomasse auf: Phosphat + Sonne + Wasser = Algen!

Überschüssige Phosphate bzw. Nährstoffe müssen gebunden werden! Das funktioniert mit dem patentierten PhosLock® AlgenStopp von Söll. Die biologisch wertvollen Mineralien binden das im Wasser gelöste Phosphat dauerhaft in einen wasserunlöslichen Halbedelstein Apatit. Da jedoch über viele Quellen immer wieder Phosphate in den Teich gelangen, empfiehlt sich ein regelmäßiger Einsatz.


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