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Alles klar mit der Sonne? − Solarthermie als Basis des Heizens

Solarthermie als Basis des Heizens
© Citrin
Solarthermie als Basis des Heizens

März 2008 Das Energiepotential der Sonne ist unerschöpflich und reicht aus, um uns dauerhaft und umweltfreundlich mit heimischer Energie zu versorgen. Denn sie liefert pro Jahr 10.000mal so viel erneuerbare Energie wie wir verbrauchen. Da kann es doch nur sinnvoll sein, dachte Familie Meier, das Heizen des Hauses der Sonne zu überlassen. Keine schlechte Idee. Schließlich hört, sieht und liest sie jeden Tag in den Medien davon. Und CO2 kann man auch noch einsparen, meint der Opa. Dann schmilzt der Schnee auch nicht so schnell. Und der Bach am Haus bleibt im Frühjahr auch im Bett.



Ach, wenn es doch nur so einfach wäre! Aber Familie Meier hat die letzten 30 Jahre am Haus nur die nötigen Reparaturen durchgeführt. Von umfassenden Instandhaltungsmaßnahmen, die Dach, Fenster, Heizung oder Fassade einbeziehen, hat sie bisher zurückgeschreckt. Kosten, Zeitaufwand und häufig auch Unsicherheit erschwerten die Entscheidungen. Doch nun muss die eine oder andere Sanierung vorgenommen werden, weil der Schornsteinfeger darauf drängt.

So rufen die Meiers den Heizungsbauer ihres Vertrauens an. Und Fritze Müller kommt auch schon nach wenigen Tagen vorbei. Soso, Solar hätte man gern. Habe er schon mal eingebaut, könne er aber nicht empfehlen, meint Müller. Er habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Und überhaupt.

Meiers lassen sich nicht gleich überzeugen und rufen bei Installateur Schulze an. Der rät direkt zu einer Kombination aus Holzkessel und Öl. Und wenn die Meiers unbedingt wollten, könne man ja das Trinkwasser mit einer kleinen Solaranlage erwärmen.

Familie Meier gibt nicht auf. Sie sucht weiter und findet einen Experten für Heiz-Kraft-Anlagen, einen für Wärmepumpen und einen für alles Mögliche. Und dann ist sie komplett verwirrt.

So wie den Meiers geht es den meisten Sanierungswilligen. Sie denken positiv, doch das reale Leben holt sie schnell wieder ein. Kaum einer der selbsternannten Experten hat wirklich rundherum Ahnung. Wie sollen dann Familien wie die Meiers weiterkommen?

nach obenNoch mal von vorn

Fangen wir noch einmal ganz von vorne an. Familie Meier hat ein Haus. Das ist dreißig Jahre alt. Umfassende Instandhaltungsmaßnahmen hat sie nicht durchgeführt. Und die Heizung nimmt der Schornsteinfeger nicht mehr ab. Was ist zu tun?

Zunächst sollte Familie Meier den Ist-Zustand ihres Hauses ermitteln. Wieviel Wärme verbrauchen wir übers Jahr? Wieviel Wärme verbrauchen vergleichbare Häuser? Wieviel Wärme blase ich zum Schornstein hinaus und wieviel durch Fenster und Wände? Und wie behalte ich die Wärme zukünftig im Haus? Und wieviel Wärme muss ich produzieren? Und wie produzieren wir diese Wärme kostengünstig? Und wie sollen wir das alles bezahlen?

Das kann die Familie Meier alles gar nicht selber wissen. Was sie braucht, ist ein fachkundiger Berater. Der alles untersucht und ihr einen Vorschlag unterbreitet, der speziell auf sie zugeschnitten ist. Fachleute nennen das ein "energetisches Konzept".

Darin kann natürlich die Sonne eine wichtige Rolle spielen. Wenn das Haus genug Sonnenstrahlung erreicht. Und das oft genug im Jahr. Und wenn genug Speichermöglichkeit da ist, damit auch mal eine bewölkte Woche überbrückt werden kann. Und wenn eine ergänzende Heizmöglichkeit geschaffen wird, wenn auch die Speicher nicht mehr ausreichen. Und wenn dafür gesorgt wird, die Wärme in Überschuss-Situationen (hat man im Sommer) sinnvoll zu nutzen. Zum Beispiel zum Kühlen.

Dipl.-Ing. Martin Kutschka, gibt uns hier wichtige Ratschläge.
© BfC
Dipl.-Ing. Martin Kutschka, gibt uns hier wichtige Ratschläge.
Und weil man das alles nicht wissen kann, gibt es Energieberater, die hier hervorragend helfen können. Viele davon haben sich im Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN) e. V. zusammengeschlossen. Ihr Chef, Dipl.-Ing. Martin Kutschka, gibt uns hier wichtige Ratschläge.

nach obenExperten kommen ins Haus

"Bei hohem Energieverbrauch oder anstehenden Sanierungen am Gebäude oder der Heizung fehlt häufig fachlicher Rat", so Kutschka. "Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt Hauseigentümer an dieser Stelle und fördert die Energieberatung vor Ort", erläutert der Vorstand des DEN.

Ein unabhängiger, staatlich anerkannter Ingenieur nimmt das Gebäude vor Ort in Augenschein und deckt dessen Schwachstellen auf. Anschließend wird das Gebäude in seinem Energieverbrauch berechnet und, darauf aufbauend, ein individuelles Konzept zur Verringerung des Energieverbrauchs erstellt. Zu diesem Konzept gehört neben der Maßnahmenbeschreibung auch eine Kostenschätzung mit seriöser Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Das ganze mündet in einen umfassenden Beratungsbericht, der Ihnen in einem abschließenden Beratungsgespräch ausführlich erklärt wird.

nach obenKosten und Förderung

Die detaillierte und arbeitsaufwendige Beratung gibt es natürlich nicht umsonst. Da aber auch der Bund Interesse an einer sparsamen Energieverwendung hat, beteiligt sich der Staat – übrigens schon seit vielen Jahren – mit einem Zuschuss an den Beratungskosten. Ihr Kostenanteil als Beratungsempfänger richtet sich nach der Anzahl der im Gebäude vorhandenen Wohneinheiten, die Beantragung des Zuschusses erfolgt durch den Energieberater.

Förderbedingung ist, dass die Baugenehmigung für Ihr Wohngebäude vor dem 1.1.1984 (in den neuen Bundesländern vor dem 1.1.1989) erteilt wurde und das Wohngebäude überwiegend zu Wohnzwecken genutzt wird. Bitte beachten Sie: Die Beratungskosten sind unverbindlich und verstehen sich als Honorarempfehlung. Regionale Preisunterschiede sind durchaus möglich. Sie gelten für Standardwohngebäude ohne besondere Anforderungen, zuzüglich eventuell anfallenden Fahrtkosten.

Anzahl der WohneinheitenBundeszuschussEigenanteil (€)Gesamt (€)
inkl. MwSt.
EFH/ZFH175,–425,–600,–
ab 3 WE250,–nach Aufwandnach Aufwand

nach obenBlick ins Unsichtbare

Im Bauwesen wird die Infrarot-Thermografie vor allem zum Nachweis von Dichtungs- und Dämmungsfehlern, Schäden an verdeckt liegenden Leitungen und historischer Bausubstanz herangezogen.
© Archiv
Im Bauwesen wird die Infrarot-Thermografie vor allem zum Nachweis von Dichtungs- und Dämmungsfehlern, Schäden an verdeckt liegenden Leitungen und historischer Bausubstanz herangezogen.
Durch die Früherkennung unsichtbarer Mängel ist die Infrarot-Thermografie eine unverzichtbare Inspektionshilfe geworden. Im Bauwesen wird die Infrarot-Thermografie vor allem zum Nachweis von Dichtungs- und Dämmungsfehlern, Schäden an verdeckt liegenden Leitungen und historischer Bausubstanz herangezogen. Qualitätskontrollen durch Thermografieaufnahmen mindern das Risiko späterer Bauschäden oder erhöhter Energieverbrauchskosten. Wärmebrücken oder Luftundichtigkeiten in der Gebäudehülle können noch während der Bauphase erkannt und dadurch meist kostengünstig nachgebessert werden. Der Bauherr kann sich des Qualitätsstandards seines Bauvorhabens sicher sein, der Bauträger dokumentiert eine ordnungsgemäße Bauleistung.

Thermografische Aufnahmen zur Darstellung der Energieverluste durch die Gebäudehülle sind in der Regel auf die Heizperiode beschränkt, da die Temperaturdifferenz zwischen beheiztem Wohnraum und Umgebungstemperatur möglichst groß sein sollte. Wärmebrücken in Form von auskragenden Balkonplatten, Fensterstürze, Kellersockel und Rolladenkästen werden durch die Infrarot-Thermografie sichtbar. Auch das Aufspüren von Schimmel ist im wesentlichen auf die Heizperiode beschränkt. Feuchtigkeit in Form von schadhaften Wasser- oder Heizungsrohrleitungen kann auch im Sommer durch eine Infrarot-Thermografie geortet werden.

nach obenSchon ganz dicht?

Blower-Door-Test
© BfC
Blower-Door-Test
Die Blower-Door-Messung wird hauptsächlich im Neubau eingesetzt, kann aber auch beispielsweise beim Dachausbau eines Altbaus wertvolle Informationen hinsichtlich der Luftdichtheit von Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen liefern. Ist eine Lüftungsanlage geplant, so ist für deren Funktionalität eine Messung unabdingbar.

Qualitätskontrollen durch Blower-Door-Messungen mindern das Risiko späterer Bauschäden oder erhöhter Energieverbrauchskosten. Luftundichtigkeiten in der Gebäudehülle können noch während der Bauphase erkannt und dadurch meist kostengünstig nachgebessert werden. Der Bauherr kann sich des Qualitätsstandards seines Bauvorhabens sicher sein, der Bauträger dokumentiert eine ordnungsgemäße Bauleistung.

nach obenGünstig: Geld vom Staat

Modernisieren mit Geld vom Staat? Seit Jahren fördert die Bundesregierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Baumaßnahmen durch zinsverbilligte Kredite. Besonders gefördert werden dabei umweltfreundliche Baumaßnahmen.

Die Konditionen sind dabei teilweise derart günstig, dass man sein Angespartes besser auf der hohen Kante lässt: Werden an einem bestehenden Gebäude mehrere Maßnahmen gleichzeitig durchgeführt, hat der Effektivzins eine Zwei vor dem Komma. Erreicht man durch die Baumaßnahmen beim Energiebedarf zusätzlich die gesetzlichen Anforderungen an einen Neubau – was häufig einfacher ist, als allgemein angenommen – werden zusätzlich 5 % der Kreditschulden erlassen.

Die Fachleute des Deutschen Energieberater-Netzwerkes e. V. beraten Modernisierer zu den baulichen Maßnahmen an Gebäude und Heiztechnik, aber selbstverständlich auch zur Umsetzung mit Hilfe von Förderkrediten und Zuschüssen. Dazu gehören auch alle notwendigen Berechnungen und Nachweise zum Energiebedarf und der CO2-Einsparung. Als akkreditierte Energieberater haben sie dazu die besondere Berechtigung durch die KfW.

nach obenFördersituation Deutschland

Die Bundesregierung ergänzt die Basisförderung der BAFA im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) mit einem neuen Fördermodul. Dadurch können Sie jetzt beim Kauf einer Anlage noch mehr sparen.

Solarkollektoranlagen zur Heizungsunterstützung werden – wie bisher – mit 105 € pro Brutto-Kollektorfläche gefördert. Zusätzlich wird ein Bonus von 750 € bezahlt, wenn von einem Nicht-Brennwertkessel auf einen Brennwertkessel (Öl und Gas) umgestellt wird.

Die einzige vollständige Datenbank in Deutschland zum Bauen und Modernisieren finden Sie unter www.foerdermittelauskunft.de/extern/sonnenkraft/object.php.

Über spezielle Fragebögen können Sie hier Förderauskünfte für Ihr Modernisierungs-/Neubauvorhaben erhalten.

nach obenDie richtige Solarthermieanlage

Aber auch gute Fachhandwerker helfen, häufig in Kooperation mit den Energieberatern, von Anfang an bei den Überlegungen zur Planung einer Solaranlage. Denn Voraussetzung für eine umweltschonende und wirtschaftliche Nutzung einer Solarwärmeanlage ist die vernünftige Dimensionierung der Anlage. Hier einige praktische Tipps der Experten von Sonnenkraft, einem der marktführenden Anbieter Europas.

Ein Anhaltspunkt ist der Warmwasserverbrauch, der je nach Gewohnheiten und Haushaltsausstattung stark variieren kann. Der Einbau einer Solarwärmeanlage ist auch eine gute Gelegenheit, den Geschirrspüler und unter Umständen die Waschmaschine an die Warmwasserversorgung anzuschließen.

Dadurch wird die Effizienz der Solaranlage gesteigert und der Stromverbrauch erheblich reduziert. Hier bieten die Sonnenkraft-Partner eine persönliche und individuelle Beratung zu Solarwärmeanlagen und Heizung und erstellen das richtige Angebot für Ihre Situation. Außerdem verfügt der Fachinstallateur über praktische Erfahrung bei Einbau und Inbetriebnahme der Anlage, über die professionelle Durchführung der Arbeiten auf dem Dach und im Keller. Und er bietet auch noch Jahre nach Ausführung der Arbeiten Service.

nach obenFörderung für den Klimaschutz

Das Umweltministerium will auch weiterhin die Markteinführung der erneuerbaren Energie-Technologien mit all ihren positiven Effekten ankurbeln. So gibt es seit dem letzten Jahr eine um 50 Prozent höhere Förderung, das heißt 105 € pro m2 solares Heizen. "Ich hoffe, dass durch die verbesserten Investitionsanreize klimaschonende Technologien im Wärmemarkt stärker Einzug halten", so Minister Sigmar Gabriel.

Die Rechnung für den Verbraucher ist dabei denkbar einfach. Eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung mit 4 bzw. 6 Kollektoren wird mit 1.155 bzw. 1.680 Euro gefördert. Kommt dazu der Austausch eines Nichtbrennwertkessels durch ein modernes Brennwertgerät, so gibt es vom Staat weitere 750 Euro hinzu. Das senkt die ohnehin moderaten Investitionskosten erheblich.

Auch der Weg zur Förderung wurde stark vereinfacht. Bis zu sechs Monate nachdem die Betriebsbereitschaft einer Anlage hergestellt wurde, kann der Antrag auf Förderung gestellt werden. Bisher musste man dafür bereits vor dem Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrages sorgen. Damit Sie keine Angst vor den Mühlen der Bürokratie haben müssen, helfen Ihnen zum Beispiel Energieberater oder Sonnenkraft-Experten auch beim Ausfüllen des Förderantrags.

nach obenAlle Punkte beachten

Damit die Anschaffung einer Solaranlage von Anfang an rund läuft, empfehlen die Experten, die folgenden Informationen zu beachten: Klären Sie, wie viele Personen des Haushalts mit solar erwärmtem Wasser versorgt werden sollen und wie oft und wie lange geduscht oder gebadet wird. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, ob sie nur Brauchwasser solar erwärmen oder auch die Heizung unterstützen wollen. Wichtig ist auch, ob Waschmaschine oder Geschirrspüler mit Solarwärme versorgt werden sollen.

Zudem sind ein paar Angaben zum Haus notwendig. Handelt es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus? Falls Baupläne vorhanden sind, wären diese hilfreich. Zur Wärmeversorgung im Altbau gibt es weitere Fragen. So ist es zweckmäßig zu wissen, ob das Warmwasser zentral oder dezentral erwärmt wird. Und ob das Haus mit Holz, Öl, Gas, Kohle oder Strom beheizt wird. Sie sollten außerdem wissen, wie alt Ihre Heizungsanlage ist.

Folgende Fragen ergeben sich zum Dach:
  • In welche Richtung zeigt es?
  • Welche Form hat es (flach oder schräg)?
  • Wie groß ist es und welchen Neigungswinkel hat es?
  • Sind Dachfenster oder Schornsteine vorhanden oder verschatten Bäume Teile des Daches.

Alles klar? Dann steht Ihrem Anschluss an die Sonne nichts mehr im Weg.

nach obenDer Energiepass kommt

Die EU-Gebäuderichtlinie wird mit der Energie-Einsparverordnung in diesem Jahr umgesetzt. Auch Eigentümer bestehender Wohngebäude werden den Energieausweis bei einem Nutzerwechsel – Verkauf oder Neuvermietung – vorlegen müssen.

Der Energieaufwand für ein Haus wird im Ausweis dargestellt und bewertet. Ein Interessent soll damit verschiedene Immobilien untereinander vergleichen können. Gleichzeitig soll der Eigentümer hierdurch zu energiesparenden Investitionen motiviert werden. Aus diesem Grund sollen dem Ausweis entsprechende Empfehlungen beigefügt werden. Auch eine "kleine Energieberatung" zum sparsamen Gebrauch soll dabei sein.

Zwei verschiedene Berechnungsarten sind vorgesehen: die bedarfsorientierte Berechnung und die verbrauchsorientierte. Der Bedarfsausweis basiert auf dem ingenieurtechnisch errechneten Normverbrauch, der unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch angibt, welcher Energieaufwand angesichts des Bauzustands und der Ausstattung des Hauses zu erwarten ist. Außer dem sogenannten Primärenergiebedarf soll auch der Endenergiebedarf einbezogen werden. Der Einsatz von regenerativen Energieträgern wird positiv vermerkt. Weniger aufwendig und kostengünstiger ist der Verbrauchsausweis. Er wird mittels der Daten erhoben, die sich aus der Heizkosten- und sonstigen Energiekostenrechnung der drei vorhergehenden Kalender- oder Abrechnungsjahre durchschnittlich ergeben. Der so ermittelte, witterungsbereinigte Verbrauch wird im Ausweis festgehalten.

Der Bedarfsausweis wird Pflicht für Häuser, deren Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde und die höchstens vier Wohneinheiten haben. Ansonsten gilt Wahlfreiheit.

Die Übergangsfristen sind gestuft. Bis 30.06.2008 gibt es noch keine Ausweispflicht. Wer dennoch einen Ausweis möchte, kann unabhängig vom Baujahr des Hauses bis zum 30.9.2008 frei wählen. Der Ausweis gilt auf jeden Fall für 10 Jahre. Verpflichtend ist der Ausweis ab 1.7.2008 für Wohngebäude der Baujahre bis 1965 und ab 1.1.2009 für alle später errichteten Wohngebäude.

nach obenAdressen und Links

CitrinSolar GmbH
Böhmerwaldstraße 32
85368 Moosburg
Telefon: 08761 / 3340-0
Internet: www.citrinsolar.de

Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e. V.
Franziusstraße 8-14
60314 Frankfurt am Main
Telefon: 0180 / 5001560 (14 Cent/min.)
Internet: www.Deutsches-Energieberaternetzwerk.de

Fördermittelauskunft
Internet: www.foerdermittelauskunft.de/extern/sonnenkraft/object.php

PRIMAGAS GmbH
Luisenstraße 113
47799 Krefeld
Telefon: 02151 / 852-0
Internet: www.primagas.de

Sonnenkraft GmbH
Clermont-Ferrand-Allee 34
D-93049 Regensburg
Telefon: 0941 / 46463-0
Internet: www.sonnenkraft.de


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Die Zukunft hat begonnen: Photovoltaik und Solarthermie
Photovoltaik und Solarthermie / Seite 3
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