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Wasser in Gefahr

Regenwassertank Carat von Graf
© Graf

Mai 2007 "Wasser auszuschütten ist leicht, es wieder aufzusammeln – schwer." Mit dieser Weisheit dokumentierten die Chinesen schon vor vielen tausend Jahren ihre Weisheit, die auch sie in der heutigen Zeit verloren haben. Denn auch sie gehen mittlerweile nicht mehr sorgsam mit unserem höchsten Gut um. Seit Jahren kennen wir Schreckensmeldungen von versandenden Seen oder verseuchten Flüssen aus dem Reich der Mitte.


Aber was geht das eigentlich uns an? Heißt es doch, es gäbe in unseren Breiten Wasser in Hülle und Fülle. Kein Wasserwerk, das uns nicht glauben macht, die Versorgung sei bis zum Sanktnimmerleinstag gesichert. Aber ist das wirklich so? Das Umweltbundesamt berichtet, dass im bereits trockenen Osten unseres Landes die Sommerniederschläge weiter abnehmen könnten. Andererseits sorgen häufige und starke Niederschläge für Wassererosion, die übermäßige Abtragung von Böden zur Folge haben. Aufschlagende Regentropfen und auf die Oberfläche abfließendes Wasser legen den Boden schleichend mehr oder weniger tiefer. Der Grundwasserspiegel zieht sich ins Bodenlose zurück.

Der Wasserkreislauf unserer Erde ist das empfindlichste System im Haushalt der Natur. Deshalb müssen wir ihn hüten wie unseren Augapfel. Wasserschutz ist ein Teil des Klimaschutzes, den wir in Zeiten des labilen Zustands der Erdatmosphäre selbst aktiv verfolgen müssen.

Aber was kann der einzelne tun? Wassersparen ist schon Volkssport geworden und hilft auch in Maßen. Aber müssen wir denn überhaupt zu jeder Gelegenheit Trinkwasser einsetzen? Torsten Grüter, Experte für Wassermanagement, gibt uns einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten, Wasser intelligent zu nutzen.

Torsten Grüter ist einer unserer Pioniere der Regenwassernutzung. Er ist Mitglied im Vorstand des Fachverband Betriebs- und Regenwassernutzung (fbr). Außerdem leitet er mit i-water ein Unternehmen, das Lösungen für die Regen- und Grauwassernutzung sowie zur Trinkwasseraufbereitung anbietet.
© Archiv
Torsten Grüter ist einer unserer Pioniere der Regenwassernutzung. Er ist Mitglied im Vorstand des Fachverband Betriebs- und Regenwassernutzung (fbr). Außerdem leitet er mit i-water ein Unternehmen, das Lösungen für die Regen- und Grauwassernutzung sowie zur Trinkwasseraufbereitung anbietet.

nach obenFür Umwelt und Geldbeutel den Schongang einlegen

Der sich abzeichnende Klimawandel verändert den Wasserhaushalt der Erde und verursacht auch in unseren Regionen Wasserknappheit und Dürreperioden. Trinkwasserknappheit wäre eine Folge dieser Veränderung. Laut Prognosen soll mehr als ein Sechstel der Weltbevölkerung in den kommenden Jahrzehnten davon bedroht sein.

Durch eine Klimaerwärmung tritt die Schneeschmelze immer früher ein, ein Großteil des Wassers wird ungenutzt ins Meer abfließen und Trockenperioden werden öfter auftreten und länger anhalten. Das führt dazu, dass das verbleibende und begrenzte Trinkwasser von Industrie, Landwirtschaft und Haushalten geteilt werden muss. Um mit diesem Wasser verantwortungsbewusst und schonend umzugehen, ist es wichtig, dass ebenso alternative Wasserquellen genutzt werden.

Durch öffentliche Diskussionen sind die möglichen Folgen des Klimawandels und die daraus resultierende Trinkwasserknappheit, in das Bewusstsein der Menschen geraten. Das Interesse an verantwortungsvollen Systemen zur Trinkwasserschonung ist stark gestiegen. Eine intelligente Nutzung von Regenwasser und Grauwasser kann kostbare Trinkwasserreserven schonen und gehört in jeden fortschrittlichen Haushalt. Somit können zum Beispiel der Garten, die Waschmaschine und die Toilette hervorragend mit aufbereitetem und qualitativ hochwertigem Regenwasser versorgt werden.

nach obenRegenwasser nutzen

Hierzu tragen innovative Techniken zum Wassersparen bei. Diese bieten abgestimmte Komplettlösungen zur Regenwasser- und Grauwassernutzung für Haushalt und Industrie, mit denen der Betreiber bis zu 50 % der Trinkwasserkosten einsparen kann. Im Rahmen des befürchteten Klimawandels hat in vielen Ländern Europas ein Umdenken begonnen, was dazu führt, dass zum Beispiel seit diesem Jahr in Frankreich Regenwassernutzungsanlagen vom Staat gefördert werden. Für die Zukunft sind gerade in den südlichen Ländern Europas Wasserknappheit und Dürren zu erwarten. Zudem ist man gerade in diesen Regionen sehr stark auf Wasser angewiesen, da ein hoher Anteil der Wirtschaftskraft in der Landwirtschaft liegt.

Deutschland hingegen ist sicherlich im allgemeinen als ein wasserreiches Land zu betrachten, doch stellt sich dieses regional durchaus sehr unterschiedlich dar. In einigen Regionen reichen schon heute die vorhandenen Wasservorkommen nicht aus, um den Bedarf zu decken. Daher muss das Wasser aus entfernten Vorkommen durch lange Rohrleitungen herangeschafft werden. Dieses kann dann wiederum durch das Absenken des Grundwasserspiegels in der Entnahmeregion Auswirkungen auf die Vegetation haben. Neben den quantitativen Aspekten spielen natürlich auch qualitative Aspekte eine große Rolle. Durch die gestiegene Umweltverschmutzung bestehen bereits belastende Auswirkungen auf die Wasservorkommen. Täglich werden Substanzen in den Wasserhaushalt eingebracht, die die Natur nicht alleine abbauen kann und somit entstehen auch hier mittel- und langfristig neue Probleme.

nach obenWasser wird teuer

Die Entwicklung der Wassersituation in Deutschland schlägt sich unterdessen auch spürbar im Anstieg der Wasserpreise nieder. Am Beispiel von Berlin lässt sich feststellen, dass diese seit Anfang der 90er Jahre kontinuierlich gestiegen sind. Hat ein Kubikmeter Trink- und Schmutzwasser im Jahre 1990 noch 1,85 Euro gekostet, so kostet er Anfang 2005 mit 4,25 Euro inzwischen fast das 2,5-fache. Die allgemeine Preissteigerungsrate im gleichen Zeitraum beträgt demgegenüber nur rund 35 %. Für die Zukunft ist zu erwarten, dass die Wasserpreise weiterhin steigen werden. Somit ist jeder einzelne aufgerufen, seinen täglichen Umgang mit dem kostbaren Gut Wasser zu prüfen und nach Möglichkeiten der Einsparung zu suchen. Wer das macht wird schnell feststellen, dass der sinnvolle und ökologische Umgang mit Wasser sogar Spaß bereiten kann.

Durchschnittlicher Trinkwasserverbrauch eines Bundesbürgers pro Tag
© i-water
Durchschnittlicher Trinkwasserverbrauch eines Bundesbürgers pro Tag
Von den etwa 130 Litern Trinkwasser die jeder täglich verbraucht, werden allein 42 Liter hinuntergespült!
© i-water
Von den etwa 130 Litern Trinkwasser die jeder täglich verbraucht, werden allein 42 Liter hinuntergespült!
Durchschnittlich verbrauchen wir in Deutschland 130 Liter pro Person und Tag. In den vergangenen Jahren ist der Verbrauch schon stetig gesunken, aber es bestehen immer noch Möglichkeiten diesen weiter zu reduzieren. Das Sparen von Wasser beginnt bei den eigenen Gewohnheiten. Wer einmal aufmerksam seinen eigenen Wasserverbrauch an einem Tag beobachtet, wird feststellen, dass oftmals schon die ersten Potenziale in einer kürzeren Dauer des morgendlichen Duschens zu finden sind. Darüber hinaus sind zudem die einzelnen Anwendungen im Haus auf deren Wasserverbrauch hin zu untersuchen. So verbraucht eine moderne Waschmaschine nur noch 40 bis 50 Liter Wasser pro Waschgang. Zudem kann auch durch den Einsatz von wassersparenden Armaturen und Toilettenspülkästen der Wasserverbrauch spürbar reduziert werden. In einigen Anwendungen kann das Lebensmittel Trinkwasser auch durch ein anderes Wasser ersetzt werden. So ist zur Gartenbewässerung, in der Toilettenspülung und der Waschmaschine der Einsatz von Regenwasser eine Alternative. In den jeweiligen Anwendungen ist Regenwasser sogar noch besser geeignet als Trinkwasser. Das liegt daran, dass Regenwasser keine Mineralien und Kalk enthält. Trinkwasser, als Lebensmittel, muss nach der Trinkwasser-Verordnung mit einer Vielzahl an Mineralien versetzt sein.

So hat das Wasser in der Gartenbewässerung unter anderem auch die Aufgabe Mineralien aus dem Boden mit in die Pflanze zu transportieren. Hier kann weiches, mineralienarmes Regenwasser viel besser die notwendigen Stoffe aus dem Boden auslösen und mittransportieren.

In der Toilette kommt uns wiederum der Vorteil des weichen Wassers zugute: Kommt Regenwasser zum Einsatz, fehlt schlichtweg der Kalk, um eine Urinsteinbildung zu ermöglichen. Damit das Regenwasser jedoch zur Gartenbewässerung, in der Toilette und in der Waschmaschine eingesetzt werden kann, muss es natürlich eine geeignete Qualität aufweisen. Und diese wird vornehmlich durch die entsprechende Anlagentechnik gewährleistet.

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Regenwassernutzung eine zuverlässige und komfortable Haustechnik ist. Diskussionen über hygienische Bedenken sind verstummt, da bis heute die Sicherheit der Anlagen und die Qualität des Regenwassers in den Anlagen und den Anwendungen nicht nur unbedenklich, sondern sehr gut geeignet sind. Innovative Planer, professionelle Handwerker und motivierte Betreiber haben bewiesen, dass die zusätzliche Haustechnik unproblematisch neben den bestehenden Technologien installiert und genutzt werden kann, ohne dass ein Komfortverlust für den Nutzer entsteht. Wie aber bei fast allen Technologien ist der Erfolg insbesonders von der richtigen Planung, Ausführung und Instandhaltung abhängig. Der Aufbau der Anlage hat sich dabei stets weiterentwickelt, sodass man heute maßgeblich über zwei Komponenten verfügt.

Der Filter ist bei guten Systemen bereits im Zulauf des Regenspeichers integriert. Die Steuerung der Anlage und die Pumpe sind zu einer Einheit zusammengefasst, die in der Regel im Haustechnikraum installiert ist. Bei der Planung gilt es, mit Sachverstand vorzugehen, damit die Komponenten optimal harmonieren. Das beginnt bei der Auswahl der Auffangfläche, die für die zu erzielende Wasserqualität geeignet sein muss. Wenn das Regenwasser für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine genutzt werden soll, ist das Dach des Hauses als Auffangfläche bestens geeignet. Das Dachmaterial selbst spielt ebenfalls eine Rolle. Zum Beispiel sind Tonziegel und Betondachsteine nahezu uneingeschränkt geeignet. Dächer die hingegen mit Bitumen eingedeckt sind, sorgen meist für eine dauerhaft gelbliche Einfärbung des Regenwassers. Bei Gründächern muss berücksichtigt werden, dass es zu geringen Einträgen kommen kann.

Neben der Qualität des Wassers ist natürlich die Quantität von großer Bedeutung. Aus diesem Grund sollten stets möglichst viele geeignete Dächer angeschlossen werden. Ebenso ist darauf zu achten, dass man konsequent Auffangflächen nicht einleitet, die nicht hinreichend geeignet sind.

Der Filter ist im Zulauf des Regenspeichers installiert. Wahlweise kann er im Behälter des Regenspeichers selbst oder aber in einer vorgelagerten Position integriert sein. Hier wird das Wasser von der Schmutzfracht getrennt. Die meisten Filter sind so konstruiert, dass der Schmutz mit einem Restanteil des Regenwassers direkt in die Kanalisation oder aber in die Versickerung eingeleitet wird. Der Trend geht bei der Filterfeinheit dahin, dass nicht die feinste Filtermasche für die beste Wasserqualität sorgt, sondern dass eine Filterfeinheit zwischen 0,3 mm und 1 mm eine sehr gute Filterung aber auch eine lange Standzeit des Filters ermöglicht. Natürlich müssen die Filter gereinigt werden. Aber auch hier gibt es weitere Entwicklungen. Der Aufwand in der Instandhaltung ist zum Beispiel dadurch erheblich zurückgegangen, dass die manuelle Reinigung automatisiert wird, indem durch Wasserdüsen der Filtereinsatz bei Bedarf freigespritzt wird.

Wassertank von Rikutec
© Rikutec
Wassertank von Rikutec
Die kleine AquaTerne von Rikutec mit bis zu 7.500 Liter Speicherkapazität ist mit zwei Personen schnell eingebaut.
© Rikutec
Die kleine AquaTerne von Rikutec mit bis zu 7.500 Liter Speicherkapazität ist mit zwei Personen schnell eingebaut.
Eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Speichermöglichkeiten von Regenwasser ist dieser Teichtank.
© BfC/Rikutec
Eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Speichermöglichkeiten von Regenwasser ist dieser Teichtank.
Die Speicherung des Regenwassers findet in den meisten Anlagen im Erdreich statt. Der Regenspeicher hat die Aufgabe das gelagerte Wasser vor Licht, Wärme und neuer Verschmutzung zu schützen. Die Behälter können aus unterschiedlichen Werkstoffen beschaffen sein. Bewährt haben sich Behälter aus Beton und aus Kunststoff. Wichtig ist, dass die Behälter nach dem Einbau noch zugänglich sind. Daher muss ein Domschacht mit ausreichendem Durchmesser die Höhe zur Geländeoberkante ausgleichen. Zur Wartung des Regenspeichers reichen eine regelmäßige Inspektion und die Reinigung des Behälters nach 10 Jahren.

Die Abdeckung auf diesem Schacht muss auf die zu erwartenden Verkehrslasten abgestimmt sein. Ein Regenspeicher der im Garten vergraben ist, wird voraussichtlich nur für Begehbarkeit ausgelegt sein müssen. Anders verhält sich das in Einfahrten, wo von einer Befahrbarkeit, in einigen Bereichen sogar bis hin zum Schwerlastverkehr auszugehen ist.

nach obenWie groß soll der Speicher sein?

Die Dimensionierung des Regenspeichers wird berechnet nach dem zu erwartenden Regenertrag, basierend auf den örtlichen Niederschlagsmengen und den angeschlossenen Auffangflächen, und dem erwarteten Regenwasserbedarf, abgestimmt auf die Anzahl der Nutzer oder die Anwendungen. Für ein Einfamilienhaus ergibt sich in der Regel ein optimales Speichervolumen zwischen 4 und 7 Kubikmetern.

nach obenIntelligent steuern

Regenwasser-Manager mit integrierter Pumpe und Steuerung.
© BfC
Regenwasser-Manager mit integrierter Pumpe und Steuerung.
Kompakte, vollautomatische Regenwasserzentrale mit wassergekühlter Pumpe und hausinterner und bedarfsorientierter Trinkwasser-Einspeisung, die für eine ständige Betriebsbereitschaft der Regenwassernutzungsanlage sorgt.
© BfC
Kompakte, vollautomatische Regenwasserzentrale mit wassergekühlter Pumpe und hausinterner und bedarfsorientierter Trinkwasser-Einspeisung, die für eine ständige Betriebsbereitschaft der Regenwassernutzungsanlage sorgt.
Das intelligente Regenwassermanagement ist schnell installiert und steuert die gesamte Anlage vollautomatisch.
© BfC
Das intelligente Regenwassermanagement ist schnell installiert und steuert die gesamte Anlage vollautomatisch.
Steuerung und Pumpe sind in der Regel im Haustechnikraum installiert und in einem Regenwasser-Manager kombiniert. Die Pumpe saugt über eine Saugleitung das Wasser aus dem Regenspeicher an. Von hier wird es in der separaten und gekennzeichneten Regenwasserleitung zu den Entnahmestellen gepumpt. Bei der Pumpe selbst ist auf Qualität Wert zu legen. Sie soll dauerhaft, zuverlässig und leise das Wasser fördern.

Die intelligente Steuerung der Regenwassernutzungsanlage überwacht unter anderem den Füllstand im Regenspeicher. Sollte der Bedarf an Regenwasser größer als der Vorrat sein, ist es erforderlich, dass die Versorgung mit Trinkwasser übernommen wird. Hierbei ist zu beachten, dass es zu keiner direkten Einspeisung des Trinkwassers in die Regenwasserleitung kommen darf. Moderne Regenwasser-Manager haben die technische Lösung für diese Aufgabe bereits integriert. Man bedient sich hier eines kleinen Zwischenbehälters, in den das Trinkwasser bedarfsorientiert zuläuft. Die Pumpe kann dann das Wasser wahlweise aus dem Regenspeicher oder aus dem Zwischenspeicher entnehmen.

Die Installationsleitungen des Regenwassers sind unbedingt zu kennzeichnen, damit es später nicht zu Verwechslungen zwischen den verschiedenen Rohrsystemen kommen kann. Das ist zum einen durch Aufkleber oder Trassenband mit der Aufschrift "Kein Trinkwasser" oder "Betriebswasser" sicherzustellen. Zusätzlich lässt sich die Differenzierung nochmals durch unterschiedliche Materialwahl der Rohrsysteme herausstellen. So kann zum Beispiel die Trinkwasserversorgung in Metall und die Betriebswasserversorgung in Kunststoff ausgeführt werden.


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Natura 2in1 Regenspeicher
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Regenwassernutzungsanlage
Alles Gute kommt von oben: Regenwasser optimal nutzen / Seite 2
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Alles Gute kommt von oben: Regenwasser optimal nutzen / Seite 3

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Regenwasser, Regenwassernutzung, Regenwassertank, Wasserversorgung

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Diesen Artikel kommentieren (1)

1
|
10. August 2011

Udo Sohn

Na, du Regenwasser Pionier,
wie geht es Dir? Schon verheiratet mit Fräulein Wünsche, und eine Schaar von kleinen Kindern im Garten?
Grüße, vom alten (kurzem)Weggefährten.

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