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Guter Schlaf ist nötig

© Foto: dgk

Dezember 2006 Um uns unsere volle Leistungsfähigkeit zu erhalten, ist der tägliche Schlaf, dessen Dauer nur in Durchschnittswerten angegeben werden kann, hochgradig wichtig. Das Allgemeinbefinden als Grundvoraussetzung für körperliche Spontaneität und geistige Flexibilität wird ganz maßgeblich von der Qualität unseres Schlafes und der wiederkehrenden Möglichkeit für Schlafpausen mitbestimmt. Natürlich gibt es immer wieder Veränderungen in unserem Schlafverhalten. Ganz häufig bestimmt unsere Umwelt dieses Verhalten mit. Einer der häufigsten Einflüsse ist der berufliche und auch der private Stress. Um den Stress vernünftig abzubauen braucht es auch ausreichenden Schlaf.


nach obenDer Landarzt rät zu heilsamem Schlaf

Dr. Frank Reese ist Landarzt im rheinischen Uckerath.
© BfC
Dr. Frank Reese ist Landarzt im rheinischen Uckerath.
Gerade Schlafentzug führt kurzfristig zu psychischen Veränderungen des Menschen, bis hin zu schweren Depressionen. Früher wurde der Schlafentzug sogar als Folterinstrument eingesetzt. Allein aus dieser Überlieferung lässt sich ableiten, wie wichtig für unser Leben und unser Dasein diese Phase der täglichen körperlichen Ruhe ist.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Schlaf ist natürlich auch der Schlafplatz. Wie und wo unser Bett steht, und ob die Umgebung ruhig und dunkel ist, fördert oder stört den Schlaf und die damit verbundene Erholung für Geist und Körper. Zum Beispiel ist die Schlafqualität für jemanden, der nachts arbeitet, in der Regel deutlich schlechter als wenn man der inneren Uhr folgt und seinen regelmäßigen nächtlichen Schlaf erhält. Auf die Dauer ist eine solche Tätigkeit mit einem hohen Risiko für körperliche Gesundheitsschäden verbunden. Insbesondere wenn der Arbeitsrhythmus der Nachtschicht unregelmäßig ist und nicht genügend Erholungspausen bietet.

Um sich bei Schlafstörungen zu helfen wird gern zu einem Schlafmittel gegriffen. Bei der erheblichen Vielfalt an Schlaf- und Beruhigungsmitteln sind auch pflanzliche Präparate dabei. Bei der Auswahl des Medikamentes ist die Unterscheidung zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen hilfreich. Die Unterstützung des Schlafrhythmus mit Medikamenten sollte nur vorübergehend in Anspruch genommen werden, um eine mögliche Abhängigkeit zu vermeiden. Die Wirkstärke der pflanzlichen Präparate ist geringer. Dafür ist die Gefahr der Abhängigkeit minimal. Ein fachlicher Rat ist hier immer hilfreich.

Letztendlich sollten wir uns trotz aller täglichen Hektik die Zeit für erholsamen und manchmal sogar heilsamen Schlaf gönnen.

nach obenWarum müssen wir schlafen?

Dezember 2006 Obwohl die moderne Schlafforschung große Fortschritte gemacht hat, haftet der Welt des Schlafes und der Träume nach wie vor etwas Mystisches an.


Tatsächlich ist die Frage "Warum schlafen wir?" bis heute im wesentlichen noch immer unbeantwortet. Es gibt zwar mehrere Erklärungsversuche, doch ein eindeutiger wissenschaftlicher Beweis steht noch aus. Möglicherweise schlafen Menschen und Tiere, weil ihnen das in der Evolution einen Vorteil brachte. Die Zeit, in der man wach und aktiv ist, wird durch den Schlaf zuverlässig begrenzt. Und im Schlaf wird weniger Energie verbraucht, der Körper schont also seine Energiereserven.

Im Schlaf wird das Gehirn gewartet

Eine andere und die derzeit überzeugendste Theorie geht davon aus, dass der Schlaf der Erholung des Gehirns und des Körpers dient. Aktuell wird hier vor allem über den oxidativen Stress diskutiert: Im Laufe des Tages sammeln sich giftige Abfallprodukte des Stoffwechsels im Gehirn an, und der Schlaf wird deshalb zur Wartung und Reparatur der grauen Zellen gebraucht. Spritzt man Versuchtieren solche Abfallprodukte ins Gehirn, wurde bei ihnen tatsächlich der Schlaf angestoßen.



nach obenWenn die innere Uhr verstimmt ist

Im Alter ändert sich das Schlafbedürfnis. Während man tagsüber oftmals von Müdigkeit erfasst wird, plagt man sich des Nachts mit Schlaflosigkeit oder frühem Aufwachen.
© PhotoAlto
Im Alter ändert sich das Schlafbedürfnis. Während man tagsüber oftmals von Müdigkeit erfasst wird, plagt man sich des Nachts mit Schlaflosigkeit oder frühem Aufwachen.

Dezember 2006 Viele unserer Körperfunktionen unterliegen tageszeitlichen Schwankungen, sei es Körpertemperatur, Herzschlag, Atmung und Verdauung oder die Ausschüttung von Hormonen.


Präzise gesteuert werden diese Abläufe von einer "inneren Uhr", die in einer als Hypothalamus bezeichneten Gehirnregion sitzt. Hin und wieder muss diese innere Uhr nachreguliert werden, ein wichtiger Taktgeber ist dafür das Tageslicht. Am offensichtlichsten nehmen wir die Arbeit der inneren Uhr wahr, wenn sie uns abends müde werden lässt und uns zum Schlafen auffordert. Wenn wir die Nacht allerdings zum Tage machen, kann die innere Uhr rasch aus dem Rhythmus geraten. Bei Schichtarbeitern beispielsweise müssen Körper und Geist dann in einer Phase Höchstleistungen erbringen, in der sie eigentlich auf Ruhe programmiert sind. Man kann sich vorstellen, dass diese außergewöhnliche Belastung nicht folgenlos bleibt. Schichtarbeiter fühlen sich oft müde und abgeschlagen, ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist verringert, das Unfallrisiko nimmt zu.

In der Medizin ist dieses Phänomen der verstimmten inneren Uhr deshalb auch unter dem Namen Schichtarbeiter-Syndrom bekannt und wird als ernsthafte Erkrankung eingestuft. Typische Symptome sind, dass man sich müde fühlt, wenn man wach sein sollte, und dass man in der Ruhephase schlecht einschlafen kann. Hinzu kommen häufig noch Magenbeschwerden und Verdauungsstörungen.

Über eine medizinische Behandlung hinaus muss man dem Organismus die Möglichkeit geben, wieder zu einem erholsamen Schlaf zurückzufinden. Das Stichwort lautet hier "Schlafhygiene". Zur optimalen Schlafhygiene gehört es, dass man drei bis vier Stunden vor der Schlafenszeit keine anregenden Stoffe wie Koffein oder Nikotin zu sich nimmt. Auch auf Alkohol sollte man vor dem Zubettgehen verzichten, weil er häufig zu Schlafunterbrechungen führen kann. Sport ist zwar grundsätzlich positiv zu betrachten, schwere körperliche Anstrengungen unmittelbar vor dem Schlafengehen können den Schlaf allerdings negativ beeinflussen. Schlafmittel sollte man nur ausnahmsweise nehmen, denn sie senken die Schlafqualität und können bei Daueranwendung unter Umständen abhängig machen. Zusätzlich sollte man auf eine günstige Schlafumgebung achten, das Schlafzimmer sollte lärmgeschützt und möglichst dunkel und kühl sein.



nach obenWenn nachts der Atem stockt

Schnarchen in Verbindung mit Atemstillständen bedeutet eine enorme Belastung für die Betroffenen – aber auch für Partnerinnen oder Partner.
© SIGNAL-IDUNA
Schnarchen in Verbindung mit Atemstillständen bedeutet eine enorme Belastung für die Betroffenen – aber auch für Partnerinnen oder Partner.

Dezember 2006 Mit mehr als zwei Millionen Betroffenen ist die obstruktive Schlafapnoe eine der wichtigsten und gefährlichsten Schlafstörungen. Meist tritt die Erkrankung erstmals zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf, Männer trifft es achtmal häufiger als Frauen, wobei sich die Verhältnisse nach den Wechseljahren wieder annähern.


Übergewicht ist sicherlich ebenfalls ein nicht unerheblicher Faktor, wie man inzwischen weiß. So zeigte eine Studie, dass eine Gewichtszunahme um 10 Prozent das Risiko versechsfachte, eine Schlafapnoe zu entwickeln. Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es während des Schlafs zu Atemstillständen, die im Extremfall bis zu mehreren Minuten dauern können. Verursacht werden die Atemaussetzer dadurch, dass die Muskulatur, die normalerweise die Atemwege offen hält, im Schlaf zu sehr erschlafft. Die Zunge fällt nach hinten und verschließt den Schlund.

Wer nicht atmet, bekommt auch keine Luft. Das Gehirn wird schlechter mit Sauerstoff versorgt und versucht deshalb, die Atmung über eine Aktivierung des Zwerchfells wieder in Gang zu bringen. Doch bei einem blockierten Schlund verschlimmert das die Lage nur noch. In letzter Not startet das Gehirn dann eine Alarmreaktion, Stresshormone werden ausgeschüttet und die Atmung setzt mit einem explosionsartigen Schnarchen wieder ein. Obwohl sich solche Atemstillstände mehrmals pro Stunde wiederholen können, merkt der Betroffene zunächst meist nichts von dem drohenden Ersticken.

Ruhig und erholsam ist solch ein Schlaf nicht. Die Folgen zeigen sich am nächsten Tag. Das körperliche und geistige Leistungsvermögen ist deutlich herabgesetzt. Man fühlt sich wie gerädert, ist chronisch müde und nickt bei jeder Gelegenheit leicht ein. Das Stichwort lautet hier Sekundenschlaf, durch den das Unfallrisiko am Arbeitsplatz oder auch im Haushalt erheblich ansteigt. Auf Dauer kann sich zudem ein Bluthochdruck einstellen oder verschlimmern.

Eine medikamentöse Therapie der Schlafapnoe selbst gibt es leider noch nicht. Wirkungsvoll behandelt werden kann lediglich die Tagesmüdigkeit, wenn diese durch andere therapeutische Maßnahmen nicht in den Griff zu bekommen ist. Um das Problem Schlafapnoe in den Griff zu bekommen, kann man zunächst selbst einige Maßnahmen treffen. So sollte man versuchen, ein vorhandenes Übergewicht zu verringern. Alkohol, Koffein und Nikotin sollte man ebenso meiden wie Medikamente, die die Atmung verschlechtern (z. B. Beruhigungs- und Schlafmittel). Als hilfreich hat es sich außerdem erwiesen, die Schlafhaltung zu korrigieren. In der Rückenlage fällt die Zunge leichter zurück als in der Seitenlage.

Nachdem chirurgische Eingriffe am Kiefer oder im Mund sich als wenig sinnvoll erwiesen haben, ist die erfolgreichste Methode gegen obstruktive Schlafapnoe der Einsatz von nasalen Überdruck-Geräten. Diese Geräte sollen durch einen konstanten Luftdruck die Atemwege offen halten. Die Luft wird dabei über einen Schlauch zu einer Nasenmaske geführt, die der Betroffene beim Schlafen trägt. Der Luftdruck muss individuell eingestellt werden. Am besten erfolgt dies in einem Schlaflabor nach einer ausführlichen Untersuchung und Diagnose. Auch wenn das zunächst umständlich erscheint, so ist es für Menschen mit obstruktiver Schlafapnoe doch derzeit die einzige Chance, den Organismus zu entlasten und wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.



nach obenNarkolepsie: der unbändige Schlafdrang

Dezember 2006 Fast jeder hat das schon einmal selbst erlebt: Man sitzt in einer langen Besprechung oder wohnt einem Vortrag bei, und langsam fallen einem die Augen zu, man nickt ein.


Auch eine gewisse Schläfrigkeit nach einem üppigen Mittagessen ist nichts Außergewöhnliches. Wird man vom Schlaf aber des öfteren völlig unvorbereitet und unkontrollierbar während Tätigkeiten übermannt, die eigentlich die volle Aufmerksamkeit erfordern, kann dies ein Hinweis auf eine Krankheit namens Narkolepsie sein. In Deutschland leiden vermutlich zwischen 20.000 und 40.000 Menschen an Narkolepsie.

Narkolepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die vermutlich auf einen Mangel des Botenstoffes Hypocretin im Gehirn zurückzuführen ist. Dieser spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation des Schlaf-Wach-Verhaltens. Typisch für fast alle Narkolepsie-Patienten ist, dass sie von einer mehr oder weniger schweren Tagesschläfrigkeit geplagt werden. Im Extremfall kommt es zu sogenannten imperativen Einschlafattacken, gegen die sich der Betroffene nicht zur Wehr setzen kann. Passieren kann dies auch in ungewöhnlichen Situationen, etwa beim Essen oder Autofahren. Ein solcher Schlafanfall kann eine Minute aber auch bis zu einer Stunde andauern. Danach fühlt sich der Patient erfrischt und munter, doch nach einiger Zeit kann es zu einer erneuten Schlafattacke kommen.

Neben der Tagesschläfrigkeit kommt es bei einem Teil der Patienten mehr oder weniger häufig zu plötzlichen und kurzen Verlusten der Kontrolle über die Muskeln, die als Kataplexien bezeichnet werden. Bei leichten Kataplexien kann nur die Gesichtsmuskulatur erschlaffen, schwere Anfälle lassen den gesamten Körper zusammensacken, was auf Außenstehende meist sehr dramatisch wirkt. Ausgelöst werden können Kataplexien beispielsweise durch starke Gefühle wie Lachen, Angst, Ärger oder Überraschung.

Eine Behandlung der Symptome ist empfehlenswert, weil sie dem Betroffenen helfen kann, im Alltag und im Berufsleben besser mit seiner Krankheit zurecht zu kommen. Mittel der ersten Wahl für die Therapie ist der Wirkstoff Modafinil. Modafinil erhöht die Wachheit am Tag, indem es auf die Schlaf-Wach-Zentren im Gehirn einwirkt. Die Patienten können so wieder ein fast normales Leben führen. Wenn man vermutet, dass man an einer Narkolepsie leidet, macht es also Sinn, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen.

Dr. Dürr (dgk)

nach obenEntspannte Lösung nicht nur für Seitenschläfer

Dank der speziell entwickelten Schulterzone, die aus einer Schaum-Polsterung besteht, behält die Wirbelsäule stets ihre natürliche Form. So kann sich der Rücken nachts erholen.
© Röwa
Dank der speziell entwickelten Schulterzone, die aus einer Schaum-Polsterung besteht, behält die Wirbelsäule stets ihre natürliche Form. So kann sich der Rücken nachts erholen.

Dezember 2006 Damit sich der Rücken im Schlaf erholen kann, muss die Wirbelsäule ihre natürliche Form beibehalten. Eine spezielle Lösung bietet das Bettsystem Legra von Röwa: Matratze und Lattenrost, die als System aufeinander abgestimmt sind, haben funktionelle Schulterzonen. So wird die Wirbelsäule in jeder Schlafposition optimal entlastet.


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59 Prozent aller Menschen sind Seitenschläfer. Das haben Untersuchungen ergeben. Die meisten von ihnen ändern jedoch bis zu 80mal die Schlafposition und drehen sich dabei auch auf den Rücken. Dies stellt hohe Ansprüche an die Schlafunterlage: Um Schulter-, Nacken- und Rückenbeschwerden zu verhindern, müssen sich Matratze und Lattenrost in jeder Schlafposition dem Körper so anpassen, dass die Wirbelsäule entlastet wird. Neben dem Becken- und Lendenwirbelbereich spielt hier die Schulterzone eine wichtige Rolle. Bei dem Bettsystem Legra von Röwa ist diese Partie besonders ausgefeilt: Matratze und Lattenrost, die genau aufeinander abgestimmt sind, haben speziell entwickelte Schulterzonen. Damit passen sie sich dem Oberkörper optimal an – sowohl in Seiten- als auch in Rückenlage.

Lattenrost und Matratze stützen die Schulterpartie in Rückenlage ab. In Seitenlage dagegen kann die Schulter tief einsinken.
© Röwa
Lattenrost und Matratze stützen die Schulterpartie in Rückenlage ab. In Seitenlage dagegen kann die Schulter tief einsinken.
Die Basis des Bettsystems Legra bildet ein Lattenrost, der im Schulterbereich statt Leisten eine Schaum-Polsterung hat. In Seitenlage gibt die Polsterung punktelastisch nach und ermöglicht so ein tiefes Einsinken der Schulter. In Rückenlage dagegen reagiert sie flächen-elastisch und stützt die Schulterpartie ab. So behält die Wirbelsäule in jeder Schlafposition ihre natürliche Form. Schmerzende Druckstellen an der Schulter, Verspannungen im Nacken und einschlafende Arme können wirksam vermieden werden.

Für ergonomisches Liegen ist die passende Kombination von Lattenrost und Matratze unerlässlich. Legra-Matratzen sind deshalb auf die Lattenroste abgestimmt und verstärken deren Effekte.

Matratzen und Lattenroste lassen sich auf individuelle Bedürfnisse anpassen. Die Legra-Matratzen gibt es aus Kaltschaum, aus Latex und in Kombination mit Taschenfedern. Abgestimmt auf Größe und Gewicht sind sie in fünf unterschiedlichen Grund-Festigkeiten erhältlich. Die Legra-Lattenroste dienen der Feinabstimmung. Mit Reglern können einige Leisten härter oder weicher justiert werden. Motorrahmen bringen zusätzlichen Komfort: Mit ihnen lassen sich Rücken-, Ober- und Unterschenkelbereich per Handschalter oder Fernbedienung verstellen.

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59 Prozent der Befragten schlafen auf der Seite.
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Traumhaft schlafen
Das Schlafsystem Relax 2000 lässt Sie besser schlafen und unterstützt damit Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.
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Traumhaft schlafen / Seite 3
Hochwertige Materialien wie Naturlatex oder Kaltschaum mit hohem Raumgewicht reduzieren zwar den Verschleiß und verlängern das Matratzenleben erheblich.
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Traumhaft schlafen / Seite 2

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Lattenrost, Matratze, Schlaf, schlafen

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