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Gerätetest Rasenmäher

Sabo-Rasenmäher 52-Vario E
© Eckermeier, Manfred
Sabo-Rasenmäher 52-Vario E

Februar 2006 Gartentechnik – unter dieser Rubrik wollen wir Ihnen, liebe Leser, während der Gartensaison neue Geräte und Anwendungen zeigen und auch über Ergebnisse unserer praktischen Geräte-Tests berichten.


Wir beginnen mit dem Sabo-Rasenmäher 52-Vario E. Zwar herrscht zur Zeit wieder der Frost und ans Rasenmähen ist noch nicht zu denken. Aber bald gehts wieder zur Sache und wenn der eigene Mäher im letzten Herbst schon "schwächelte", ist es jetzt an der Zeit, sich Gedanken über einen Neuerwerb zu machen und vielleicht noch ein günstiges "Winterangebot" zu nutzen.

Praktisch und robust: die zentrale Höhenverstellung
© Eckermeier, Manfred
Praktisch und robust: die zentrale Höhenverstellung
Den Sabo konnten wir letzten Sommer ausprobieren. Vorweg: Wir waren restlos begeistert. Da ist der robuste Aufbau des stabilen Aluminium-Chassis. Sämtliche Anbauteile, wie der verstellbare Führungsholm und die zentrale Schnitthöhenverstellung, sind auf Haltbarkeit konstruiert. Das Testmodell ist mit einem Hinterradantrieb, Elektrostart und einem fünfeinhalb-PS Briggs & Stratton-4-Takter ausgestattet. Mit dem 52-cm-Mähwerk war der rund 800 m² große Rasen – so wie man ihn in unseren Siedlergärten häufig findet – flott gemäht.

Einfach aber gut – fliegt das Fähnchen, wird noch Gras aufgefangen
© Eckermeier, Manfred
Einfach aber gut – fliegt das Fähnchen, wird noch Gras aufgefangen
Überzeugend die Fangeigenschaften: selbst taunasses Gras im Herbst wurde bis auf den letzten Zentimeter in den Fangsack geschichtet. Der war dann zwar recht schwer – aber dafür braucht man den 75-Liter-Sack selten zu leeren.

Der stufenlose Antrieb
© Eckermeier, Manfred
Der stufenlose Antrieb
Der Mäher war zwar, bedingt durch Größe und (Fang)Gewicht auf dem beet- und bäumereichen Testparcour anfangs etwas schwerer zu "navigieren". Mit ein wenig Praxis und mit der stufenlosen Geschwindkeitsregelung war das aber absolut kein Manko.

Den Betrieb mit dem zusätzlichen Mulch-Set werden wir in der nächsten Saison ausgiebig ausprobieren.

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Rundum überzeugendes Gerät ohne Schwächen. Prima Mäh- und Fangleistung. Durch die Komfort-Einrichtungen, wie Elektrostart, zentrale Schnittverstellung, verstellbarer Führungsholm und variable Antriebsgeschwindigkeit lässt sich der Mäher an alle Bedien-Ansprüche und Mäh-Gewohnheiten anpassen. An dem robusten Gerät wird man mit etwas Pflege lange Spaß haben, was den Preis von rund 1.500 Euro rechtfertigt.

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