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Am Ende des Regenbogens

Das Ende des Regenbogens ist unerreichbar. Jeder sieht seinen eigenen Regenbogen. Er ist abhängig vom Betrachtungswinkel. Darum kann man nie zum Ende gelangen, weil der Regenbogen immer mitwandert.
© Familienheim und Garten, Lentner Christian
Hallo Freunde!
Das Ende des Regenbogens ist unerreichbar. Jeder sieht seinen eigenen Regenbogen. Er ist abhängig vom Betrachtungswinkel. Darum kann man nie zum Ende gelangen, weil der Regenbogen immer mitwandert.

Oktober 2005 Ein Regenbogen am Himmel – ein durchaus nicht seltenes Ereignis. Sonne und Regen gleichzeitig – und schon erstrahlt das an und in den Regentropfen gebrochene und reflektierte Sonnenlicht in allen Farben. Die Voraussetzung ist die richtige Position von Sonne, Regenschauer und Beobachter.


Wir machen unseren Regenbogen im eigenen Garten selber: Ein Gartenschlauch mit einer Sprühdüse, Gummistiefel und tiefstehende Nachmittagssonne ist alles was wir brauchen. Stell dich mit dem Rücken zur Sonne und bewege den Schlauch etwas hin und her – mit etwas Glück siehst du einen Regenbogen. In den Regentropfen werden die Sonnenstrahlen gebrochen, und es werden alle Farben des spektralen Lichts abgebildet. Viele kannst du erkennen: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett!

nach obenKürbisgesichter in der Nacht

Wenn die Tage kürzer werden, wird es auch wieder Zeit für Kürbisfratzen! Ich nehme dazu einen großen Kürbis aus dem Garten. Als erstes schneiden wir oben einen Deckel im Zick-Zack ab. Dann höhlen wir die ganze Frucht mit einem Löffel aus, sodass nur noch die leere Schale übrig bleibt. Jetzt werden mit einem scharfen Messer Augen, Nase und Mund hinein geschnitten. Mit einem Teelicht im Innern lacht die Kürbisfratze abends auf dem Fenstersims, auf der Gartenmauer oder auf meinem Maulwurfshügel alle an, die vorbeikommen.

nach obenWelttierschutztag

Viele Tierarten sind heute vom Aussterben bedroht, weil durch die Menschen die Lebensräume der Tiere mit Häusern, Fabriken und Straßen zugebaut werden und die Tiere häufig keine Nahrung mehr finden.

Von den Tierschutzvereinen wurde ein Welttierschutztag festgelegt, an dem etwas für die bedrohten Tierarten getan werden soll. Als Datum wählte man den 4. Oktober, den Todestag des Heiligen Franziskus, eines Mönchs, der vor gut 700 Jahren lebte. Er predigte viel über die Schöpfung Gottes, schätzte deshalb Pflanzen und Tiere sehr.

Um den Tieren im Garten etwas Gutes tun, baue ich aus Ästen und Laub Schutzhaufen in denen sich z. B. Igel und andere kleine Tiere in den bevorstehenden kalten Tagen verkriechen können. Ich reinige jetzt auch die Vogelkästen, damit im Frühjahr neue Bewohner einziehen können.

Doch auch an die Haustiere sollte man denken – nicht nur am Welttierschutztag – denn sie müssen artgerecht gehalten werden und brauchen sehr viel Zuwendung. Vor allem aber sind Tiere kein Spielzeug, das man einfach weglegt, wenn man keine Lust mehr darauf hat!

nach obenBlätterdurchzeichnen

Jetzt ist die beste Zeit zum Blättersammeln. Abgesehen von den vielen verschiedenen Blattformen, die es gibt, ist dir vielleicht aufgefallen, dass jedes Blatt auch ein eigenes Adernsystem besitzt. Mit Hilfe der Rubbeltechnik kannst du die Blattstruktur deutlich machen. Mit ein paar frischen oder getrockneten Blättern, Papier und einem weichen Blei- oder Buntstift kann’s losgehen.

Lege das Blatt unter den Papierbogen und reibe mit einem weichen Bunt- oder Bleistift kräftig über das Papier. Schon nach kurzer Zeit werden alle Höhen und Tiefen, alle Adern und Ränder des Blattes sichtbar. Versuche diese Technik auch mal mit anderen Gegenständen wie z. B. Münzen.

Um das Adersystem aus den Blättern zu lösen gibt es folgende Technik:

Lege das Blatt auf ein Löschpapier und klopfe mit der Kleiderbürste sanft von oben auf das Blatt. Die Borsten der Bürste lösen das weiche Zellgewebe heraus.

Rippen und Adern sind aus festem und leicht verholztem Gewebe und bleiben deshalb übrig.

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Blätterdurchzeichnen, Halloween, Regenbogen, Welttierschutztag
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