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Zimt gegen hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte

Mai 2005 Forscher haben herausgefunden, dass Zimt den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte von Typ-2-Diabetikern deutlich senken kann. Verantwortlich dafür ist das in Zimt enthaltene Polyphenol MHCP, das eine insulinähnliche und in Kombination mit Insulin sogar eine insulinverstärkende Wirkung aufweist.


In einer aktuellen Studie der Universität Peshawar in Pakistan wurde eine Senkung des Blutzuckerspiegels bei Einnahme von einem bis sechs Gramm Zimt täglich zu den Mahlzeiten beobachtet. Weiterhin konnten die Wissenschaftler feststellen, dass zusätzlich der Fettspiegel im Blut (Triglyceride) sowie der Gesamtcholesterinspiegel und das LDL-Cholesterin durch Zimt gesenkt wird.

In größerer Menge regt Zimt das Herz-Kreislauf-System an und kann bei regelmäßigem Verzehr den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus Typ 2 deutlich senken. Zimt kann in seltenen Fällen allerdings auch Allergien auslösen. Zimt, als loses Pulver eingerührt in Speisen, lässt sich schwer dosieren, wird in Tee schleimig und bekommt nicht jedem – denn lose verabreicht verursacht er Sodbrennen. Es empfiehlt sich daher, auf fertige Produkte wie etwa Zimtkapseln zurückzugreifen.

Aufgrund der positiven Wirkung auf Blutzuckerspiegel und Cholesterin kann die Einnahme von Zimtkapseln jedem empfohlen werden. Aber Zimt leitet auch Giftstoffe aus. Besonders bewährt hat er sich beim Ausleiten von Amalgam (Zahnfüllungen), bei Infektionen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Pilzinfektionen), bei psychischen Problemen (auch Schlafstörungen) und bei beginnendem Altersdiabetes. Die Kapseln schaden niemandem und sind ein Nahrungsergänzungsmittel.

Als Zimt bezeichnet man die getrocknete innere Rinde von Zweigen des Zimtbaumes, der zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae) zählt. Verwendet wird Zimt in Stangen oder als Pulver zum Würzen von exotischen Gerichten, Süßspeisen, Kompotten, Gebäck und zum Aromatisieren von Getränken wie beispielsweise Glühwein, Likör, Punsch oder Tee. Zimt ist auch in Currypulver, in Leberwurstgewürz und in Lebkuchengewürz enthalten. Als Heilmittel wird Zimt ebenfalls verwendet, denn die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken antibakteriell, desinfizierend und entzündungshemmend. Zimt kann auch gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden wie leichte, krampfartige Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Blähungen oder Völlegefühl helfen.
Als Zimt bezeichnet man die getrocknete innere Rinde von Zweigen des Zimtbaumes, der zur Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae) zählt. Verwendet wird Zimt in Stangen oder als Pulver zum Würzen von exotischen Gerichten, Süßspeisen, Kompotten, Gebäck und zum Aromatisieren von Getränken wie beispielsweise Glühwein, Likör, Punsch oder Tee. Zimt ist auch in Currypulver, in Leberwurstgewürz und in Lebkuchengewürz enthalten. Als Heilmittel wird Zimt ebenfalls verwendet, denn die darin enthaltenen ätherischen Öle wirken antibakteriell, desinfizierend und entzündungshemmend. Zimt kann auch gegen Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden wie leichte, krampfartige Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, Blähungen oder Völlegefühl helfen.
Eine weitere Darreichungsform ist die Zimtsohle: Im Fuß arbeiten Venen und Arterien am Austauch von sich im Blut befindenden Schlacken zusammen. Venöses Blut nimmt die Schlacken zum Abtransport auf. Die Inhaltsstoffe von Zimt werden von den Körpersäften aufgenommen und unterstützen die Entgiftungsorgane von innen. Außerdem befinden sich im Fuß Akupunkturpunkte und Meridiane (Kraftlinien), die man aus der chinesischen Medizin kennt. Nach dem Prinzip "Alles wirkt auf alles" stehen die Punkte und Kraftlinien in Verbindung mit den inneren Organen. Der Zimt wirkt hier über eine stoffliche und energetische Weise auf den gesamten Organismus.

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Blutzucker, Cholesterin, Zimt

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