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Wir backen frisches Brot

September 2019 Roggenbrot, Ciabatta, Landbrot, Dinkelbrot, Vollkorn­brötchen – wir schätzen unsere Vielfalt im Bäckerhandwerk. Immer beliebter ist es, Brot selber zu backen. Es duftet lecker und man weiß genau, welche Zutaten enthalten sind. Wer die teils aufwändige Knetarbeit scheut, lässt den Brotback­automaten für sich arbeiten. Wir haben zwei Geräte für Sie ausprobiert. Egal, ob aus dem Automaten oder Ofen – hier gibt es unser Lieblingsrezept für Sie dazu.


nach obenBrotbackautomat BA 550 von Rommelsbacher

Brotbackautomat BA 550 von Rommelsbacher
© Rommelsbacher
Brotbackautomat BA 550 von Rommelsbacher

Größe des Geräts:

22 × 29,5 × 33 cm

Das Gerät und die Handhabung: Selbsterklärend oder kompliziert?

Für die Standardbrote selbsterklärend. Man kann recht unkompliziert mit dem ersten Brot starten.

Rezepte in der Anleitung: Verständlich ­geschrieben?

Ja, zu jedem der sechs Brotbackprogramme gibt es ein Rezept. Dabei handelt es sich eher um Zutatenlisten. Aber das reicht.

Das fiel uns auf:

Es ist Platz für die Brotgrößen 700 und 900 g. Schön: ein extra Körnerfach. Auf Knopfdruck lässt sich der Zutatenbehälter programmieren – Nüsse, Körner und sonstige Beigaben werden automatisch und zur richtigen Zeit zugegeben.

Top ist die Timer Funktion. Über Nacht backen und morgens gibt es frisches Brot zum Frühstück. Kann 13 Stunden vorher programmiert werden.

Das Gerät ist nach Einstecken immer betriebsbereit. Ein Netzschalter wäre wünschenswert.

Preis:

Ca. 140 Euro, www.rommelsbacher.de

nach obenBrotbackautomat Backmeister Kompakt Plus von Unold

Brotbackautomat Backmeister Kompakt Plus von Unold
© Unold
Brotbackautomat Backmeister Kompakt Plus von Unold

Größe des Geräts:

37 × 25 × 34,5 cm

Das Gerät und die Handhabung: Selbsterklärend oder kompliziert?

Wenn man die Anleitung aufmerksam liest, ist die Bedienung über das Display des Geräts einfach.

Rezepte in der Anleitung: Verständlich geschrieben?

Die verschiedenen Rezepte sind in einer Übersicht den verschiedenen Programmen zugeteilt. Da muss man sich erstmal reindenken. Es wird eine Vielzahl an Brotrezepten angeboten.

Das fiel uns auf:

Es ist Platz für Brote von 500 bis 1.000 g. Direkt nach dem Backen sollte man den Knethaken vorsichtig aus dem Brot mit dem gelieferten Hakenspieß entnehmen und aufpassen, dass man das Brot dabei nicht zerreißt. Wenn der Haken vorher gut mit Fett eingepinselt war, lässt er sich leichter lösen.

Die Backform ist einfach zu reinigen.

13 Programme, vom Brotbacken bis zur Konfitürenzubereitung. Mit Zeitwahltaste vorprogrammierbar bis zu 13 Stunden. Das Gerät ist geräuscharm.

Preis:

Ca. 120 Euro, www.unold.de

nach obenBacken im Ofen: Apfel-Zimt-Brot

Apfel-Zimt-Brot
© EMF/Mara Hörner
Apfel-Zimt-Brot

Zutaten:

Für den Teig:
  • 500 g geraspelte Äpfel
  • 1 Päckchen Backpulver (15 g)
  • 2 EL Zimt
  • 2 Prisen Salz
  • 4 Eier
  • 50 ml geschmolzenes ­Kokosöl (alternativ Rapsöl)
  • 320 g Dinkelvollkornmehl (Type 1050)
  • 140 g Kokosblütenzucker, (alternativ Rohrohrzucker)

Außerdem:
  • Kastenform (25 × 10 cm)
  • Fett für die Kastenform
  • 1 ganzer Apfel
  • etwas Kokosblütenzucker (alternativ Rohrohrzucker) zum Bestreuen


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Kastenform einfetten.

Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengen und einige Minuten verrühren.

Den Teig in die Kastenform einfüllen, die Oberfläche glatt streichen.

Den ganzen Apfel waschen und in Scheiben schneiden; diese in der Mitte auf dem Teig anordnen. (Kerngehäuse und Schale können, müssen zuvor aber nicht entfernt werden.) Die Oberfläche mit etwas Kokosblütenzucker bestreuen. Das Apfel-Zimt-Brot etwa 1 Stunde im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene backen. Nach 50 bis 60 Minuten Backzeit das Brot mit Alufolie abdecken, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.

Einen Stäbchentest machen, um sicherzugehen, dass der Kuchen durchgebacken ist: Dazu mit einem Holzstäbchen das Brot bzw. den Kuchen bis zum Boden einstechen. Am Stäbchen sollte kein roher Teig mehr kleben bleiben; andernfalls den Kuchen noch einige Minuten weiterbacken.

Nach dem Backen gut auskühlen lassen.


nach obenBacken im Automaten: Leinsamen-­Sauerteigbrot

Leinsamen-Sauerteigbrot
© Verlag E. Ulmer/Heike Schmidt-Röger
Leinsamen-Sauerteigbrot

Zutaten:

Ergibt ein Brot von ca. 900 g.

Für das Quellstück:
  • 60 g Leinsamen
  • 10 g Salz
  • 120 ml Wasser, lauwarm

Für den Hauptteig:
  • Ca. 80 ml Wasser, ­lauwarm
  • 150 g Naturjoghurt
  • 1,5 % Fett, Raumtemperatur
  • 1 EL Honig
  • 350 g Weizenmehl (Type 1050)
  • 100 g Roggenschrot, ­mittelfein
  • 20 g Sauerteigpulver
  • 2 TL Trockenhefe

Vorbereitung:

Für das Quellstück in einer Schüssel Leinsamen mit Salz mischen und Wasser mit einem Löffel unterrühren.

Mindestens 4 Stunden quellen lassen.

Zubereitung:

Quellstück zusammen mit den Zutaten für den Hauptteig in die Backform füllen und entsprechendes Programm („Normal“, „Schnell“, je Herstellerangabe des Automaten) starten. Nach dem Backen das Brot aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

nach obenNoch mehr Rezepte:

Buch-Tipp: Basic backen
© Edition Michael Fischer
Buch-Tipp: Basic backen

Basic backen
96 Seiten, gebunden 7,99 Euro, Edition Michael Fischer, ISBN 978-3-96093-274-1

Buch-Tipp: Sauerteigbrote aus dem Backautomat
© Verlag E. Ulmer
Buch-Tipp: Sauerteigbrote aus dem Backautomat

Mirjam Beile
Sauerteigbrote aus dem Backautomat
128 Seiten, Softcover, 17,95 Euro, Verlag E. Ulmer, ISBN 978-3-8186-0539-1

Also die Schokoladenküsse sind sicher der Renner auf Mamas Kaffeetisch! Ein Tipp noch: Zum Backen sollte die Butter fast immer weich sein, dann lässt sie sich besser schlagen. Und auch Eier sind besser zimmerwarm als eiskalt. Am besten einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Viel Spaß beim Ausprobieren! Wühlfried vom Untergrund
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Apfel, Backautomaten, Backen, Brot, Buch-Tipp, Leinsamen, Rezept, Sauerteig, Zimt

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