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Inhalt November 2005

Gartenjahr
  • Grüne Tipps im November 2020
    Der Nebelmonat hält neben ungemütlichem Wetter auch angenehme Sonnenstunden für die Gartenarbeit bereit: Noch können Sie pflanzen, Gemüse ernten und sollten nun Ihre Gartengeräte winterfest machen.

    Obst
    • Feigen
      "Reisen bildet" sagt der Volksmund. Aber es weckt auch die Neugier und motiviert zu Experimenten, auch im Hausgarten. So finden wir seit einigen Jahren in den Versandgärtnereien und Gartencentern Feigen in Töpfen angeboten. Gartenbesitzern, die diese wunderbare Frucht im reifen Zustand frisch vom Baum haben probieren können, kommt spontan der Gedanke, Feigen im eigenen Garten anzubauen.
    • Früher Pflanztermin für Obstgehölze
      Es macht sich immer bezahlt, Obstgehölze im Herbst möglichst früh zu pflanzen, weil ihre Wurzeln dann bis Winterbeginn gut Verbindung mit der Erde aufnehmen. Als Ergebnis davon treiben sie im Frühjahr kräftig aus. Das ist wichtig, damit die Gehölze recht bald blühen und fruchten. Wer spät pflanzt, verschenkt unter Umständen ein Jahr.

    Gemüse
    • Das Kleingewächshaus im November
      Immer häufiger finden sich späte Gemüsekulturen, voran Endivie, Feldsalat, Spinat und Winterportulak, im Spätherbst auch im unbeheizten Gewächshaus. Soll die Ernte gut ausfallen, sind nicht nur ganz bestimmte Saat- und Pflanztermine einzuhalten, auch Klimabedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen eine wesentliche Rolle.
    • Letzte Erntearbeiten im Gemüsegarten
      Das betrifft Kopfkohl, eventuell Möhren und Rettiche, ebenso Schwarzwurzeln dort, wo Wühlmausfraß zu befürchten ist oder man es einfach bequem haben will beim Hereinholen der Wurzeln im Winter.

    Ziergarten
    • Wurzeln - Vom Sämling bis zur Pflanze
      Der Umgang mit Pflanzen setzt voraus dass wir uns als Natur- und Gartenfreunde mit dem Lebewesen Pflanze und ihren Entwicklungsphasen näher beschäftigen sollten. Die Tägtigkeit im Garten im Jahresververlauf ist letztlich kein gewohnheitsmäßiger Ablauf wie die Arbeit beim Ernten und weiteren pflegerischen Maßnahmen. Vielmehr sollte es unser Bestreben sein uns mit dem Werden unserer Pflanzen in ihren verschiedenen Entwicklungsabschnitten näher zu beschäftigen.
    • Winterliche Variationen auf Terrasse und Balkon
      Wenn der Wind die Blätter von Baum und Strauch geweht hat, geht unser Blick vom warmen Zimmer nach draußen in einen kahleren Garten. Auch die bunten Stauden und Sommerblumen auf den Beeten und in den Balkonkästen sind verblüht. Mit einer winterlichen Bepflanzung der Balkonkästen und von Steintrögen oder Kübeln, zum Beispiel für die Terrasse, können wir in den kahlen Wintermonaten unsere nächste Umgebung hinter den Fensterscheiben verschönern.

    Pflanzenschutz
    Gartenfachberatung
    • Aktueller Pflanzenschutz ein Buch mit sieben Siegeln?
      Sorgen Vorstände durch Vorträge und Infos für Grundwissen zum Pflanzenschutz? Bei Vorträgen in Siedlervereinen, individuellen Gesprächen über den Gartenzaun, im Dialog mit Ratsuchenden am Telefon oder Freie Presse – Infomobil "Ratgeber-Garten", höre ich oft: "Wir verzichten in unserem Garten auf die chemische Keule!".

    Heim und Hobby
    Reisen Leserreisen 2006

    Küche und Kochen

    Hallo Freunde
    • 11/05: Wer war St. Martin?
      Bald bricht die kalte Jahreszeit an und ich reite als St. Martin durch Schnee und Wind. Um bei diesem Wetter noch mehr Spaß zu haben verlose ich drei tolle Schneeflitzer. Mit dem dazugehörigen Helm steht dem Rodelvergnügen nichts mehr im Wege. Ich freue mich auch schon riesig mal wieder so richtig die Hügel hinunter zu sausen.

      • Wer war St. Martin?
      • Gewinnspiel
      • Buch-Tipp: Laternen - bunt und leuchtend
      • Hör-Tipp: Die Teufelskicker

    Tiere
    • Neozoen: Neue Tierarten in der heimischen Natur
      Neozoen sind Lebewesen, die nach dem Jahr 1492, dem Jahr der Entdeckung Amerikas, in ein bestimmtes Gebiet gelangt sind und dort wild leben. "Wild" leben heißt dabei, eine Art muss mindestens 25 Jahre oder seit drei Generationen im Gebiet frei lebend existieren. Nicht dazu zählen Nutztiere der Menschen und Tiere aus Zoologischen Gärten, sowie Tierarten, die vom Menschen ausgerottet wurden und heute wieder hierzulande angesiedelt werden.

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