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Inhalt September 2004


Gartenjahr Gartenmonat September Eigenes Obst und Gemüse haben viele Freizeitgärtner und -gärtnerinnen den ganzen Sommer über geerntet, aber die ganz große Erntezeit liegt noch vor ihnen. Auch wenn das Ernten mit Arbeit verbunden ist, weckt es Freude und Dankbarkeit für den Lohn, der aus der Gartenarbeit erwächst. Apropos Freude, eine Umfrage des FF-Instituts über die Einstellung zur Gartenarbeit ergab, dass 52 Obstgarten Gemüsegarten Ziergarten
Obst Die Erdbeerblüte − Spiegel der Frucht Die Bildung der Blütenknospen beginnt bei einmal tragenden Erdbeersorten im Spätsommer während der Tag- und Nachtgleiche und dauert so lange wie Temperatur und Licht es im Herbst zulassen, etwa bis in den November. In Fachkreisen nennt man solche Pflanzen 'Kurztagspflanzen'. Neben diesen entstanden auch Sorten, bei denen die Tageslänge keinen Einfluss auf die Induktion nimmt. Es sind die tagneutralen Erdbeersorten, die Immertragenden. Hier laufen Blüte und Fruchtbildung parallel zur Blüteninduktion.

Kranke oder tote Äste in den Obstbäumen Es ist zwar nicht die klassische Zeit des Baumschnitts, aber es ist jetzt die Zeit, um Schlimmes zu verhindern! Im Sommer zeigen farbliche Abweichungen von Blättern und Rinde, aber auch von jungen Früchten, dass etwas am oder im Baum nicht in Ordnung ist. Gehen Sie diesen Anzeichen nach, um frühzeitig Infektionsherde zu beseitigen!

Gemüse Blattrandschäden an Kopfsalat und Kohl Innenblattnekrose (Nekrose = Gewebstod) beim Kopfsalat, China-, Kopf- und Rosenkohl (Kohlanbauer sprechen vom "Tabak" oder "Randen") tritt jahrweise unterschiedlich auf. Im Kopfinnern zeigen sich graubraune Schichten abgestorbener Blattränder oder auch größerer Blattpartien.

Letzter Pflanztermin für Endivie im Gewächshaus Gerade das unbeheizte Gewächshaus kann in den Herbst- und frühen Wintermonaten dazu beitragen, die so wichtige Vitamin- und Mineralstoffversorgung für eine gesunde Ernährung sicherstellen.

Feldsalatpflanzung nicht zu übertreffen Im unbeheizten Gewächshaus wird Feldsalat zwischen Mitte und Ende September ausgesät.

Pfefferminze − Arzneipflanze des Jahres 2004 Sie ist zu Beginn des Jahres zur Arzneipflanze gekürt worden: die altbekannte Pfefferminze mit ihrer vielseitigen Heilwirkung.

Ziergarten Pflanzen auf Insektenjagd − Vom Sonnentau bis zur Kannenpflanze Bei der Themenstellung fragt man sich unwillkürlich, ist es nicht ein Widerspruch im Pflanzenleben. Von wenigen Ausnahmen abgesehen bewohnen die Pflanzen den Boden und sind nicht in der Lage ihren Standort aufzugeben. Mit dem arteigenen Tierfang ist jedoch keine Platzveränderung verbunden, denn ihre Fangvorrichtungen sind so überlegt und zielbewusst angelegt, dass sie allen Anforderungen gerecht werden. Versetzt sich der Betrachter in die Lebensweise der Pflanze selbst, so wird ihm verständlich, dass es sich nicht nur um ein Ergreifen eines Tieres handelt, sondern um eine zusätzliche Ernährungsquelle. Zur Ausübung ihrer Tätigkeit bedient sich die Pflanzengruppe unerschöpflicher Vorrichtungen vom Anlocken und Festhalten des Objekts bis zum komplizierten Verdauungsvorgang.

Blütenwunder Dahlie Es war vor nahezu 500 Jahren als Hernando Cortez 1519 bis 1521 das damalige Aztekenreich im heutigen Mexiko für die spanische Krone eroberte. Dort im mexikanischen Hochland und in Guatemala ist die Heimat der Dahlie. Obwohl die acocotli, wie die Azteken die Dahlie bezeichneten, damals bereits in deren Gärten angebaut wurde, dauerte es noch 270 Jahre bis 1789 erste Dahliensamen oder Knollen aus Mexiko in den botanischen Garten in Madrid gesandt wurden. Dies war das Geburtsjahr unserer heutigen Gartendahlien, der Dahlia variabilis (veränderlich) oder besser Dahlia Hybride.

Gartenfachberatung Gründüngung und Mulch im Nutz- und Ziergarten Viele Gartenbesitzer lehnen das Mulchen oder die Aussaat von Gründüngungspflanzen in ihren Gärten ab, weil diese Begriffe mit vielen Vorurteilen verbunden sind. Oft sind die Gartenbesitzer der Meinung, dass diese Maßnahmen nur für Nutzgärten geeignet sind und in Ziergärten auf keinen Fall umsetzbar wären. Andere argumentieren mit dem unordentlichen bzw. ungepflegten Aussehen des Gartens, wenn gemulcht oder Gründüngung angebaut wird. Deshalb soll an dieser Stelle mit diesen Vorurteilen aufgeräumt und über die Vorteile und Wichtigkeit dieser Maßnahmen gesprochen werden.

Pflanzenschutz Blattläuse – Schädlinge des Jahres 2004? Der Wetterverlauf brachte in diesem Jahr keine optimalen Wachstumsverhältnisse für die Pflanzen im Garten. Die Entwicklung der Blattläuse wurde einscheinend überdurchschnittlich begünstigt. Aufgrund der schnellen Vermehrung, meistens Jungfernzeugung, werden "kettenreaktionsartig" bis zu 16 Generationen jährlich gebildet.

Heim und Hobby Heizung und Energie Ab 1. November wird’s teuer! Wenn Sie einen veralteten Heizkessel haben, dessen Grenzwerte für die Abgasverluste (das ist die Wärmemenge, die während des Brennerbetriebes ungenutzt über den Schornstein in die Atmosphäre entweicht) nicht den Vorgaben der Bundes-Immisionsschutz-Verordnung (BImSchV) entsprechen (finden Sie im gelben Kasten!), dann stellt das eine Ordnungswidrigkeit dar. Und die kostet Bußgeld. Also, raus mit dem alten Stinker! Übrigens hat das nichts mit der Energie-Einsparverordnung (EnEV) zu tun. Die regelt allein die Energieverluste einer Heizungsanlage.

Terrassenüberdachung Terrassen und Sitzplätze gehören zum Garten wie die Logen im Theater. Hier hat man den besten Blick und die angenehmste Atmosphäre. Wichtig ist jedoch ein schützendes Dach. Dann kann man das eigene Grün sogar bei Regen genießen und dann den Duft der Pflanzen besonders stark wahrnehmen. Überdachungen für die Terrasse, wie sie gebaut sind und wie romantisch sie aussehen können, ist diesmal unser Thema.

Verstopfte Dachrinnen – was nun? Der Herbst mit seinen bunten Farben und frischen Winden sorgt für schöne Momente. Neben den schönen Seiten hat der Herbst auch seine Schattenseiten. Die meisten von uns kennen das Problem von Dachrinnen, die durch herabfallendes Laub verstopft werden.

Hallo Freunde Hallo Freunde
Küche und Kochen Paradiesischer Apfelgenuss Apfel-Kartoffel-Gratin
Rotwein-Äpfel

Tierwelt Waldohreulen Die vergangenen Jahre waren mäusefreundlich. Die Sommer zu niederschlagsarm und warm, die Winter zu mild und zu trocken. Wühl-, Wald- und Feldmäuse hatten ideale Vermehrungsverhältnisse und es schien eine viel vernichtende Heerschar kleiner Nagetiere zu werden.
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