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Inhalt Juli 2004


Gartenjahr Gartenmonat Juli Viele Menschen suchen eine neue Sinnorientierung. Der zunehmend höhere Stellenwert des Gartens ist Ausdruck dieser Umorientierung. Gelassenheit und Ruhe statt Hektik und Dauerstress sind Inhalte des neuen Lebensstils. Der Garten ist einfach ein idealer Ort, um zur Gelassenheit zurückzufinden und die Urlaubszeit ein günstiger Einstieg in die neue Lebensweise.
Obstgarten Gemüsegarten Ziergarten
Obst Mit allen Sinnen reisen Wer auf seinen Reisen ans Mittelmeer oder in andere sonnenwarme Landschaften Hotel und Strand verlässt, wird sehr bald die Wahrnehmung von den Augen auch auf die Nase verlegen. Die grünen Gürtel um die Orte, die Weinberge, insbesondere aber die immergrünen mannshohen Gebüsche mit den einheimischen Sträuchern (Macchia oder Garigue) und die Pflanzen zwischen den Felsen strömen einen unverwechselbaren Duft aus.

Gemüse Radieschen so oder so Die Radieschenkultur ist anspruchsvoller als allgemein vermutet wird. Misserfolge sind keine Seltenheit. Feste, knackige, zarte und gesunde Exemplare verlangen sehr viel Sorgfalt beim Anbau.
Sollen Buschbohnen bewässert werden? Buschbohnen gelten gemeinhin als verhältnismäßig widerstandsfähig gegenüber Trockenheit. Deshalb sind zusätzlich Wassermengen bis zum Blühen der Pflanzen nur bei größerer Bodenwasserarmut notwendig.
Wer Gründüngung sät… …wird oftmals Schnecken ernten. So lässt sich bedauerlicherweise spötteln, wenn man hört, was Biologen vom Harper Adams University College Shropshire (England) in Versuchen herausgefunden haben.
Salatrauke immer beliebter Bis vor wenigen Jahren nur Italienurlaubern bekannt, ist heute die Salatrauke, auch Rukula oder Rucola genannt, zu einem begehrten und vielverwendeten Gewürzkraut geworden.

Pflanzenschutz Kartoffelkäfer Von Adalbert Griegel

Gartenfachberatung Vom Umgang mit Regenwasser im Hausgarten Klimaextreme wie Unwetter mit starkem Regen oder lang anhaltende Trockenheit beunruhigen die Menschen. Viele Gartenbesitzer bekamen die Auswirkungen auf ihre Pflanzen bereits bitter zu spüren.

Ziergarten Edler Schlinger für Hauswand, Pergola und mehr Die Waldrebe gehört neben den Kletterrosen und dem Blauregen zu den schönsten Schlinggehölzen. Daher wird sie auch verschiedentlich als Königin der Kletterpflanzen bezeichnet. Es sind der eindrucksvolle Blütenreichtum und die große Farb- und Formenpalette, die sie für unsere Gärten so attraktiv und beliebt werden ließ. Dieser Reichtum an Blütenfarben und -formen, der unter den Schlingern einmalig ist, gründet sich auf ihre große Artenvielfalt.

Eine Laune der Natur Bizarr sieht sie aus, die stark verbreiterte und gedrungene Blüte des Rittersporns auf dem flachen, mehr als 5 cm breiten Stengel.

Weniger bekannte Gartenschönheiten Gartenschauen, Gemüse- und Kräutergärten haben vornehmlich die Aufgabe interessierte Gartenfreunde mit der Vielfalt empfehlenswerter Pflanzen vertraut zu machen. Ein kurzer Besuch meist räumlich ausgedehnter Darbietungen können dem Freizeitgärtner wohl einen optischen Eindruck und Überblick vermitteln, die Eigenart der Pflanze als Individuum bleibt ihnen jedoch vorenthalten. Besonderheiten, die nicht zum Repertoire des Gartengestalters gehören, werden in den folgenden Ausführungen näher behandelt.

Heim und Hobby Steine, Holz oder was? Es gibt die vielfältigsten Baustoffe und Bauteile rund um das Haus. Holz, Zement, Sand, Kalk, Kunststoffe und Stahl, wer kennt sich hier schon richtig aus? Dazu auch noch jede Menge Hilfsstoffe wie Nägel, Schrauben, Kleber und so weiter und so weiter.
Ziegel Kalk-Sandstein Zementgebundene Baustoffe Porenbeton Holz
Carport − mehr als ein Dach Ein Carport kann mehr sein als nur ein Dach fürs Auto. Individuell geplant und dem Haus und Garten angepasst, bietet er mehr Möglichkeiten als vermutet. Vom regengeschützten Bereich vor dem Hauseingang bis zur romantischen Überdachung für einen Sitzplatz im Freien. Und richtig begrünt, werden Carports zu kleinen Kunstwerken.

Küche und Kochen Hinein ins Grillvergnügen!
Hallo Freunde Wasserspiele
Tiere Wenn Hügel im Garten stehen… …dann stammen sie meist von einem scheinbar blinden "Untermieter": dem Maulwurf. Erfahrungsgemäß findet er es dort gut, wo er gar nicht so gerne gesehen wird, nämlich im Rasen oder im Blumen- und Gemüsebeet. Oftmals ruiniert er mit seinem Aushub die Ästhetik liebevoll angelegter und gepflegter Gartenflächen und macht sich daher nicht immer zum Freund des Gartenbesitzers.
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