Inhalt
Ihre Sucheingabe:

Sie befinden sich hier: Archiv > Jahrgang 2004 > Inhalt Juni 2004
← vorheriger BeitragInhalt Juli 2004
nächster Beitrag → Inhalt Mai 2004

Inhalt Juni 2004


Gartenjahr Gartenmonat Juni Feiern im Garten – eine willkommene Idee im Juni! Die Gartenparty hat bei Verbrauchern die gleiche monetäre Bedeutung wie Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern, Muttertag oder Nikolaus, so die Studie "Events, Feste und Feiern in Deutschland". Aus der Sicht des Handels eine interessante Entwicklung, denn 27 Millionen Euro werden jährlich allein für die Ausstattung der Gartenpartys, nicht eingerechnet Gartenaccessoires, ausgegeben. Es muss ja nicht gleich die große Party sein, ein Plausch mit den Nachbarn – vielleicht ganz spontan – kann auch zu einem nachhaltigen Erlebnis werden!
Obstgarten Gemüsegarten Ziergarten
Obst Ein Blick in Nachbars Garten: Griechenland Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einem mitteleuropäischen und einem südeuropäischen Garten? Wenn man als Gärtner gern reist, macht man sich zwangsläufig Gedanken über die Gärten anderer Regionen.

Wo ist der Birnengitterrost geblieben? Unter einer Epidemie versteht man eine Krankheit, die zeitlich begrenzt gehäuft auftritt. Solche Erscheinungen kennen wir aus der Geschichte und vielleicht auch aus dem eigenen Leben. Beim Birnengitterrost scheint so etwas ähnliches vorzuliegen.

Gemüse Knoblauchblüten ausbrechen? Je nach Herkunft gibt es bei uns Knoblauch ohne (Frühjahrsknoblauch) oder mit Blütenentwicklung. Die Blüten der letztgenannten sitzen auf bis zu 80 bis 100 cm hohen röhrenförmigen Stielen und verharren meistens im Knospenstadium, sind fast immer steril, folglich kommt es nicht oder nur selten zur Samenbildung.

Bewässerung beim Spargel – ein Versuchsergebnis Sowohl Bleich- als auch Grünspargel benötigen für ihre optimale Entwicklung während der Vegetationszeit ausreichend Wasser. Das gilt namentlich im Zeitraum Ende Juni bis Mitte September, in dem die Hauptmenge an Reservestoffen für die nächstjährige Ernte gebildet wird.

Ziergarten Geduld mit den Pfingstrosen Paeon, der griechische Gott der Heilkunde, stand Pate als der Botaniker Lenné um 1750 den Pfingstrosen die lateinische Bezeichnung Paeonia gab. Dafür gibt es einen guten Grund. So wurde die echte Bauernpfingstrose Paeonia officinalis ( = arzneilich) bereits seit mehr als 2000 Jahren bei den Griechen und die Gartenpfingstrose Paeonia lactiflora vor etwa 1500 Jahren in China als Heilpflanze angewendet.

Nutzpflanzen des täglichen Gebrauchs Die vielfältigen Produkte tropischer Nutzpflanzen sind jedem bekannt. Man kennt ihren Nährwert, ihr Aroma und je nach persönlichem Geschmack die Zubereitung. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben nur wenige von den Gewächsen nähere Kenntnis über ihre Herkunft, ihre Eigenschaften und Erträge.

Pflanzenschutz Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.

Fachberatung Itea "Little Henry" − Attraktive Gehölz-Neuheitenzüchtung für jeden Garten Seit zwei Jahren ist in vielen Baumschulen und Gartencentern eine neue Sorte Amerikanischen Rosmarinweide erhältlich. Die Züchtung heißt Itea virginica "Little Henry".

Feigenblattkakteen Einige sind recht winterhart Feigenblattkakteen (Opuntia) sind auf dem amerikanischen Kontinent zu Hause. Verschiedene Vertreter der etwa 200 Arten umfassenden Gattung gelangten schon früh nach Australien, Südafrika und Südeuropa. Einige erweisen sich auch in Mitteleuropa als recht winterhart.

Heim und Hobby Draußen im Garten Im Sommer, wenn sich das Leben draußen im Garten abspielt, bekommt unser Leben eine ganz andere Qualität. Die Seele wird freier und der Geist entfaltet sich. Vor allem an lauen Sommerabenden in netter Runde. Auf den Tischen flackern Windlichter oder Kerzen und lassen ihr sanftes Licht mild über die gedeckte Tafel gleiten.
Kleine Laternen und eingelassene Strahler erhellen Wege und Flächen und bei Fackeln und offenem Feuer stellt sich die rechte Lagerfeuerromantik ein.

Haus-Gartenwände Diesmal geht es um Haus- und Gartenwände, die Sitzterrassen vor Wind schützen und das Wohnen im Freien behaglich machen. Auch mag nicht jeder auf dem Präsentierteller sitzen. Sichtblenden aus Flechtwerk, Sperrholz oder Brettern können Einblicke genauso verhindern wie unschöne Ausblicke.

Leserreisen Davos − Kaprun − Bad Tatzmannsdorf − Wellness und mehr ... − Städtearrangements − Rügen − "Bonbons" − Dubai
Küche und Kochen Erfischend fruchtige Desserts
Himbeer-Lychee-Terrine Beerenparfait in der Eiswaffel
Hallo Freunde Hallo Freunde
Tiere Pollensammler und Nektarschlürfer Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.
← vorheriger BeitragInhalt Juli 2004
nächster Beitrag → Inhalt Mai 2004

Bitte melden Sie den Kommentar nur, wenn er andere Menschen beleidigt, beschimpft oder diskriminiert, oder Äußerungen enthält, die Gesetze verletzen (beispielsweise zu einer Straftat aufrufen).

Diesen Artikel kommentieren (0)

Ihr Kommentar


Datenschutz | Impressum | Kontakt
Die Website enthält Bilder von www.pixelio.de

Familienheim und Garten Verlagsgesellschaft mbH

Dienste

Links

Copyright

Familienheim und Garten
Verlagsgesellschaft mbH
Bonn, 2019

Entwicklung/Realisierung

MultimedaConcept, Bonn
Kennedyalle 17, 53175 Bonn
office@mmcm.de
www.mmcm.de