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Pflanzen

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© Janbarkmann/Pixabay.com
Robuste Obstbäume
Oberhalb von etwa 600 m über Normalnull, an ­stürmischen bzw. anderweitig ungünstigen Standorten kann es mit dem Anbau von Apfel und – erst recht – von Birne knifflig werden. Und dennoch stehen die Erfolgsaussichten dafür nicht schlecht: Auf die passende Sorte kommt es an.
© Yuilia Grogoryeva/123rf.com
Bitte pflanz mir eine Quitte!
Ein Garten ohne Hausbaum ist wie eine Rose ohne Duft: Es fehlt einfach etwas. Für die heute eher kleinen Grundstücke kommen allerdings nur Gehölze im entsprechend handlichen Format in Frage. Eine geschickte Lösung: die Quitte!
© Stein
Obstgarten wird Cottage-Idyll
Rosen, Stauden, Buchshecken und Rasenwege – eine solche Kombination spiegelt den Charme englischer Gartengestaltung wider. Und doch liegt diese Idylle nicht auf der britischen Insel. Ein deutsch-schweizerisches Gärtnerpaar schuf sie in einem ländlichen Obstgarten in Norddeutschland.
© Stephen Hill/123rf.com
Pflanzzeit für Rhabarber
Wer noch keine Rhabarberstaude im Garten hat, kann das nun ändern: Das Gemüse, das bei uns meist eher als Obst angesehen wird, kommt am besten jetzt ins Beet.

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© Stein
Dekorative Küchengärten
Wer sagt, dass Nutzgärten immer nur praktisch und grün aussehen müssen? Der berühmteste Gemüsegarten der Welt – der des Schlosses Villandry an der französischen Loire – verwandelt Blattstrukturen und Farben nahrhafter Pflanzen in Kunst. Doch Leckeres in Szene zu setzen, das können auch Sie im eigenen Garten.
© Alexander Rath/123rf.com
Selbstversorger-Garten: Gemüse pflanzen
Nährstoffbedarf? Fruchtfolge? Mischkultur? Lassen Sie sich nicht verwirren! Starten Sie lieber gleich mit fertigen Beetplänen in Ihr erstes Selbstversorgerjahr. Dann machen Sie gleich praktische Erfahrungen und können sich bei Fragen konkret informieren. So macht Gärtnern Spaß!
© Gärtner Pötschke GmbH
Die Neuen im Gemüsebeet
Das Gartenjahr 2019 beginnt mit vielen Neuheiten, die zum Ausprobieren verlocken! Neben klassischen Gemüsen wie Tomaten, Paprika oder Buschbohnen schaffen es auch ­exotische Gewürze wie Sushi-Perilla und traditionsreiche Gemüse wie das Barbarakraut auf die persönliche Hit­liste unserer Autorin Dagmar Stein.
© Bouvier Sandrine/123rf.com
Selbstversorger-Garten starten
Seit einiger Zeit liegt es in der Luft: Nach Jahrzehnten der Zierpflanzen wächst die Lust auf selbstgezogenes Gemüse. Kein Wunder. Erstens macht es Spaß, die Lieblingssorten heranwachsen zu sehen. Und dann der Geschmack! Das möchten Sie auch erleben? Dann fangen Sie einfach an. Aber in kleinen Schritten! So bleibt der Aufwand überschaubar, und Sie sammeln Erfahrungen. Alles Weitere ergibt sich.

nach obenZiergarten

© Stein
Gartengestaltung: 10 Tricks
In so manchem Garten scheint einfach alles perfekt! Wunderschön aufeinander abgestimmte Blumenbeete, traumhafte Gartenecken, eine Ausstrahlung von Ruhe und Harmonie. Doch warum ist das so? Ganz klar, es liegt an der geschickten Gestaltung. Hier sind die zehn besten Tricks.
© ariesa66/Pixabay.com
Frühaufblüher
Erstaunlich, aber wahr: Der Vorfrühling beginnt in vielen Regionen manchmal schon im Januar: Sobald es ein bisschen wärmer wird, machen sich die Frühaufblüher bereit, für ihren Nachwuchs zu sorgen. Schauen Sie mal genau hin!
© Bruno Nebelung GmbH/Kiepenkerl
Darauf fliegen sie! Neue Blumen für Insekten
Ganz klar: Im besten Fall haben alle etwas von der sommerlichen Blütenpracht: Blumenfans und nützliche Insekten. Darauf achten die Züchter immer mehr. Das spiegelt sich in den diesjährigen Neuheiten wider.
© Blumenbüro Holland
Zimmerpflanzen für Lässige bis Nachlässige
Lebendiges Grün ist eine Wohltat für unsere Seelen! Allein schon die Farbe kommt im Unterbewusstsein positiv an: In früheren Zeiten signalisierte sie, unter anderem, etwas Essbares – eine Erinnerung, die immer noch in uns steckt. Grün, die gedankliche ­Verbindung zur Natur, wirkt auf den Menschen harmonisch, ruhig und entspannend. Mit ­anderen Worten: Wer Zimmerpflanzen im Haus hat, erholt sich schneller vom Alltagsstress. Was aber, wenn man keinen grünen Daumen hat? Oder so oft unterwegs ist, dass regelmäßige Pflege nicht garantiert werden kann? Die Lösung: Zimmerpflanzen, die nicht gleich beleidigt die Blätter hängen lassen, wenn man sie mal vergisst. ­

nach obenPflanzenschutz

© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
F1-Hybriden beim Sellerie
Demnächst kommen die ersten Sellerie-Hybridsorten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch Uniformität, Wüchsigkeit, runde Knollenform mit heller Farbe, stabiles Laub und zentralen Wurzelansatz aus. (Gemüse 2/03)
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.
Belebte Schadursachen
In dieser und in den nächsten Folgen werden alle lebenden, sog. parasitären Schadursachen besprochen. Man unterteilt sie in Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter. Auch hier, Sie werden es merken, sind die Parallelen zu der Humanmedizin nicht zu bestreiten.

nach obenAllgemein

© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
© PantherMedia/frank11
Insekten brauchen Blumen
Hummeln lieben Klee und Salbei, Nachtfalter mögen Phlox und Seifenkraut – blütenbesuchende Insekten sind vom zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst aktiv. Und wir können sie unterstützen. Tipps von Staudengärtnerin Svenja Schwedtke.
© Verband Ökokiste e. V.
Eine Kiste voll Heimat
Zwanzig Jahre ist es her, dass die ersten Öko-Pioniere ­anfingen, Obst und Gemüse regionaler Bio-Landwirte in Kisten zu verpacken und direkt nach Hause zu liefern.
© Daniela Incoronato
Frühlings­gefühle: Gartenmessen
Endlich! Die Tage werden wieder länger. Licht und Sonne stimulieren unsere Glückshormone und locken uns nach draußen. Genau die richtige Zeit, um sich auf einer Gartenmesse inspirieren zu lassen. Hier ein paar Tipps.
© Gartenschau Pfaffenhofen 2017

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