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Pflanzen

nach obenObst

© PantherMedia/FamVeldman
Die Himbeeren sind startklar!
Für sommertragende Sorten beginnt in diesem Monat die beste Pflanzzeit. Ihre weichen Ruten benötigen ein Spalier, an das sie angebunden werden müssen.
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“
Apfelschorf
Apfelschorf ist die bedeutendste Krankheit beim Kernobst. Wir geben Tipps, wie Sie Ihre Bäume davor schützen.
  • Krankheitsverlauf
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Obstgarten
© Sergey Kolesnikov/123rf.com
Vitamin-Rosen
Gewissermaßen zählt die Königin der Blumen zum Wildobst. Wie Blutpflaume und Zierapfel fand sie vor langer Zeit den Weg in unsere Gärten. Hagebutten allerdings erntet dort heute kaum noch jemand. Das hat Gründe. Es spricht aber auch etwas dafür, Rosen ihrer Früchte wegen zu pflanzen!
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“
Gefräßiger Apfelwickler
Der Apfelwickler, auch „Obstmade“ genannt, vernichtet alljährlich einen beträchtlichen Teil der Apfelernte.
  • Schädlingsentwicklung
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Obstgarten

nach obenGemüse

© Stein
Zucchini – zarter Mittelmeergenuss
In den mediterranen Ländern, wie Italien und Frankreich, gehören Zucchini schon fast zu den Grundnahrungsmitteln. Bei uns sind die meist grünen, länglichen Früchte ebenfalls in aller Munde. Kein Wunder, denn sie gedeihen leicht.
© Stein
Essbare Blüten
Das Auge isst mit! Mit etwas Farbe schmeckt alles noch mal so gut. Überraschend viele Blütenpflanzen sind genießbar und sogar richtig lecker. Damit geben Sie Gerichten den letzten Schliff und überraschen Gäste mit blumiger Kochkunst.
© Stein
Pflegekurs für Gemüse
Jetzt geben die Gemüse Vollgas: Tomaten können Sie beim Wachsen förmlich zusehen und die Kohlpflanzen entwickeln sich prächtig – sofern sie gut gepflegt werden. Worauf sollten Sie in den Sommermonaten achten?
© Stein
Artischocken – feine Delikatessen
Artischocken gelten als Edelgemüse. Ihre großen, dekorativen Blüten sind nicht nur ein toller Blickfang im Gemüsegarten, sie schmecken auch köstlich und sind daher bei Gourmets geschätzt. Doch das Gemüse aus der Distelfamilie kann noch mehr.

nach obenZiergarten

© Elena Elisseeva/123rf.com
Blickfänge
Wenn Könner unter den Gestaltern optische Anziehungspunkte im Garten einplanen, schaffen sie gewissermaßen eine „Gebrauchsanweisung“ für das Grundstück. Diese braucht niemand zu lesen: Man spürt sie einfach. Blickfänge ziehen an, verleiten zum Innehalten, Verweilen, Träumen und – im besten Falle – dazu, die Zeit einmal Zeit sein zu lassen.
© Stein
Sommerpflege von Kübelpflanzen
Kübelpflanzen verschönern uns den Sommer auf Balkonien oder Terrassien. Gute Pflege belohnen sie durch üppiges Wachstum und herrliche Blüten. Gerade jetzt dürfen sie nicht austrocknen, aber auch nicht im Wasser stehen.
© Ra Boe/Wikimedia Commons
Kinderstube gesucht!
Wildbienen sind die neuen Lieblinge unserer Nation. Gut so! Tatsächlich fehlen geeignete Nistmöglichkeiten. Viele käuf­liche „Insektenhotels“ verbessern die Situation leider nicht wesentlich: Sie gefallen dem menschlichen Auge, gehen jedoch großteils an den tatsächlichen Bedürfnissen der Tiere vorbei.
© Stein
Duft des Lavendels
Duft des In Südfrankreich blüht der Lavendel jetzt in voller Pracht. Steigt Ihnen nicht schon allein beim Gedanken daran der intensive Duft in die Nase? Doch Fernweh ade: Holen Sie sich ein Stück Provence nach Hause! Dankbare Sorten gibt es gerade in großer Auswahl im Fachhandel.

nach obenPflanzenschutz

© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Kleine Kohlfliege & Co.
  • Schaderreger und Schadbild
  • Schädlingsentwicklung
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Gemüsegarten
© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
F1-Hybriden beim Sellerie
Demnächst kommen die ersten Sellerie-Hybridsorten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch Uniformität, Wüchsigkeit, runde Knollenform mit heller Farbe, stabiles Laub und zentralen Wurzelansatz aus. (Gemüse 2/03)
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.

nach obenAllgemein

© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
© Verband Ökokiste e. V.
Eine Kiste voll Heimat
Zwanzig Jahre ist es her, dass die ersten Öko-Pioniere ­anfingen, Obst und Gemüse regionaler Bio-Landwirte in Kisten zu verpacken und direkt nach Hause zu liefern.
© Daniela Incoronato
Frühlings­gefühle: Gartenmessen
Endlich! Die Tage werden wieder länger. Licht und Sonne stimulieren unsere Glückshormone und locken uns nach draußen. Genau die richtige Zeit, um sich auf einer Gartenmesse inspirieren zu lassen. Hier ein paar Tipps.
© Gartenschau Pfaffenhofen 2017
© lumen-digital/Fotolia
Kindergarten
Kinder und Gemüse - ein leidiges Thema? Nicht unbedingt! Denn frisch aus dem Garten naschen fast alle Kinder Gemüse gerne. Sie knabbern mit Begeisterung eine frisch aus der Erde gezogene Möhre oder pulen die kleinen, noch süßen Erbsen aus und lassen sie in ihrem Mund verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihren Gemüsegarten für Kinder interessant machen.

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