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Pflanzen

nach obenAllgemein

© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
© Gartenschau Pfaffenhofen 2017
© lumen-digital/Fotolia
Kindergarten
Kinder und Gemüse - ein leidiges Thema? Nicht unbedingt! Denn frisch aus dem Garten naschen fast alle Kinder Gemüse gerne. Sie knabbern mit Begeisterung eine frisch aus der Erde gezogene Möhre oder pulen die kleinen, noch süßen Erbsen aus und lassen sie in ihrem Mund verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihren Gemüsegarten für Kinder interessant machen.
© Nebelung GmbH
Was blüht uns Neues in 2017? / Blumen: zauberhaft natürlich
Es ist wieder die Zeit, dass die Saatgutregale im Fachhandel und den Gartencentern neu bestückt werden. Zu der riesigen Auswahl an Samentütchen – ob in der Blumensparte oder beim Gemüse – gesellen sich jedes Jahr neue Züchtungen dazu. Auf den nächsten Seiten geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Neuheiten, die Sie in den Regalen finden können.
© Stefan Körber/Fotolia
Lust aufs Land
Sommerfrische und Bauerngärten, Blumenpflücken und selbst angebautes Gemüse, altes Kräuterwissen und schöne Erbstücke: Die neue Lust aufs Landleben wirkt als Gegenpol zum modernen Alltag. Wohl dem, der einen Garten hat! Er ist wieder näher an der Natur, am Wechsel der Jahreszeiten, am Echten, selbst von Hand Geschaffenen. Das Gute daran ist: Sie können das tun, was Ihnen Spaß macht. Denn im Gegensatz zu unseren Altvorderen sind wir nicht auf die Selbstversorgung angewiesen. Wie entspannend!

nach obenObst

© Oleksandr Koreskyi/123rf.com
Diese Beeren mögen’s sauer!
Gartenbesitzer mit kalkfreiem Boden, dessen pH-Wert deutlich unter 5 liegt, haben es mit der Pflanzenauswahl nicht ganz einfach. Bei sogenannten Moorbeetgewächsen dagegen sind sie im Vorteil. Das trifft auf Rhododendron zu. Und, im Falle der Obstarten, auf die Gattung der Heidelbeeren.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Kleiner Käfer, großer Schaden: Der gefurchte Dickmaulrüssler
  • Schaderreger und Schadbild
  • So entwickelt sich der Schädling
  • Vorbeugen und Bekämpfen
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch 'Mein gesunder Obstgarten'
Erdbeeren: Weiß- und Rotflecken­krankheit
  • Schaderreger und Schadbild
  • So entwickeln sich die Krankheiten
  • Vorbeugen und ­Bekämpfen
© Kostic Dusan/123rf.com
Sommerpflege im Obstgarten
Im Juni gibt es viel zu pflücken: Kirschen und Beeren füllen die Körbe - zumindest in Regionen, wo die Obstblüte nicht dem Spätfrost im April zum Opfer gefallen ist. Neben der Ernte sind noch einige Handgriffe zur Pflege sinnvoll.

nach obenGemüse

© Stein
Leckeres Rübengemüse
Jetzt ist Erntezeit für die leckeren Wurzelgemüse, die sich – den Blicken entzogen – im Boden entwickelt haben. Als ­vitamin- und nährstoffreicher Vorrat für die langen Wintermonate halten sie für Genießer ihre kulinarischen Vorzüge bereit. Auch wer sich für historische Gemüse interessiert, kann darunter noch manche Rarität entdecken.
© Stein
Garten-Kur: Gründüngung
In der Landwirtschaft wird Gründüngung zunehmend als Nachfrucht und zur Erholung ausgelaugter Böden genutzt. Die natürliche Methode zur Humusversorgung hat sich auch im Hausgarten bewährt.
© Stein
Krankes Gemüse? - Nein, danke!
Von Pflanzen ernähren sich Tiere, Insekten und Weichtiere, aber auch viele Schadorganismen wie Pilze, Viren und Bakterien. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Gemüsekrankheiten erkennen und was Sie dagegen tun können.
© Stein
Großmutters Schätze: Alte Gemüse
Großmutters Küche war deftig und nahrhaft. Man kultivierte, was sich als praktisch erwies und gut gedieh. Viele Gemüsespezialitäten von damals entdecken wir heute wieder. Und manches kommt in veränderter Weise als Neuheit daher.

nach obenZiergarten

© Visions/Pötschke
Blumenzwiebel-Neuheiten 2018
Tolle Farben und praktische, auch für Laien leicht zu pflanzende Mischungen sind in diesem Jahr die Highlights unter den Blumenzwiebel-Neuheiten. Bereits jetzt beginnt die Pflanzsaison für ein farbenprächtiges Frühjahr mit Tulpen, Narzissen & Co.
© Antranias/Pixabay
Schöne Fehler
Oft finden sich Blüten, Blätter oder Wuchsformen, die anders aussehen als erwartet. Gärtner freuen sich darüber – und ziehen daraus sogar zuweilen eigene Sorten.
© Stein
Goldene Pracht: Sonnenblumen
Als Symbol für gute Laune, für Frieden und Umweltschutz ist die schnell wachsende Sonnenblume eine der bekanntesten und beliebtesten Sommerblumen.
© Dean Drobot/123rf.com
Ein Stück vom Zitrus-Glück
Mandarinen und ihre Verwandten sind extrem beliebte Kübelpflanzen. Kein Wunder! Sie wecken Urlaubsgefühle, tragen - nicht selten sogar gleichzeitig - duftende Blüten sowie verwertbare Früchte. Und sie geben einfach einen attraktiven Terrassen- und Balkonschmuck ab.

nach obenPflanzenschutz

© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
F1-Hybriden beim Sellerie
Demnächst kommen die ersten Sellerie-Hybridsorten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch Uniformität, Wüchsigkeit, runde Knollenform mit heller Farbe, stabiles Laub und zentralen Wurzelansatz aus. (Gemüse 2/03)
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.
Belebte Schadursachen
In dieser und in den nächsten Folgen werden alle lebenden, sog. parasitären Schadursachen besprochen. Man unterteilt sie in Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter. Auch hier, Sie werden es merken, sind die Parallelen zu der Humanmedizin nicht zu bestreiten.

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