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Pflanzen

nach obenObst

© sima/123rf.com
So tickt der Obstbaum!
In Beschreibungen klingt der Obstbaumschnitt oft kompliziert. Aber nur, so lange man die Grundbegriffe und Wachstumsregeln der Gehölze nicht kennt. Lesen Sie – es sind nicht viele. Mit etwas Übung sind Sie bald ein Baumflüsterer!
© foodandmore/123rf.com
Apfelsorten für Allergiker
Wenn Sie nicht selbst betroffen sind, dann kennen Sie sicher jemanden, der an einer Apfelallergie leidet – so sehr hat sich dieses Phänomen mittlerweile verbreitet. Seit 2007 befassen sich die Aktiven des BUND Lemgo damit. Ziel ist, Betroffenen zu helfen und gleichzeitig alte Sorten sowie den wertvollen Lebensraum Streuobstwiese zu erhalten.
© Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin
Ein Beet für Naschbären
Lust auf Blumen, Kräuter und Obst – aber nicht viel Platz im Garten? Wie wäre es mit allem in einem Beet? Die Expertin Anne Rosteck von der Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin hat sich dazu etwas Tolles einfallen lassen. Schauen Sie!
© Stein
Tropische Genüsse: Exoten im Kübel
Viele leckere Tropenfrüchte reifen als Kübelpflanzen auch in unseren Breitengraden. Ob Bananen, Feigen, Andenbeeren, Pepinos oder Passionsfrüchte – die Ernte kann durchaus üppig ausfallen.

nach obenGemüse

© Dagmar Stein
Gemüse unter Glas
Für viele Hobbygärtner sind Kleingewächshäuser das Non-plus-Ultra: In ihnen kann man – je nach Ausstattung – nahezu alle Pflanzen anbauen, fast unabhängig von der Jahreszeit.
© Sperli GmbH
Gemüse aus eigenem Anbau: Neuheiten 2018
Gesunde Ernährung ist den meisten Menschen wichtig. ­Vegetarische oder vegane Küche liegt im Trend. Aber auch eine nachhaltige und biologische Gemüsekultur aus eigenem Anbau rückt stärker in den Fokus. Wir zeigen Ihnen ein paar interessante Neuheiten für die kommende Gartensaison.
© Linda-Marie Günther
Gemüse der Römer
Ohne die Hochkultur der Römer sähe unser Gemüsezettel armselig aus, denn nahezu alles Grünzeug der Gourmets von damals, hat den Weg über die Alpen und damit auch in unsere Gärten gefunden. Dank überlieferter Rezepte können wir die Gerichte von damals sogar nachkochen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Gefräßige Falter: Die Lauchmotte
  • Schaderreger und Schadbild
  • So entwickelt sich der Schädling
  • Vorbeugung und Bekämpfung

nach obenZiergarten

© Eiku/Wikimedia Commons
4-Jahreszeiten-Gehölze
Bei der Gestaltung kleiner Gärten ist es geschickt, Pflanzen aus­zuwählen, die möglichst rund ums Jahr immer mal wieder kleine oder große Höhepunkte zu bieten haben. Das Talent dafür finden Sie vor allem bei Sträuchern und kleinen Bäumen.
© Stein
Dachgarten: Paradies in luftiger Höhe
Ein Garten auf dem Dach ist wunderbar: Er ist eine romantische grüne Oase inmitten des Lärms und Staubs der Stadt, eine Alternative zu teurem Bauland und vermittelt eine ganz besondere Lebensqualität.
© Volmary GmbH
Farbenzauber: Sommerblumen 2018
Dieses Jahr liegen zarte Pastellfarben absolut im Trend: Einhorn-Blumen mit „magischem“ Farbverlauf, zartgelbe Zauberglöckchen und die kletternde Susanne in außergewöhnlichem Rosa verzaubern in romantischen Farben!

nach obenPflanzenschutz

© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
F1-Hybriden beim Sellerie
Demnächst kommen die ersten Sellerie-Hybridsorten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch Uniformität, Wüchsigkeit, runde Knollenform mit heller Farbe, stabiles Laub und zentralen Wurzelansatz aus. (Gemüse 2/03)
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.
Belebte Schadursachen
In dieser und in den nächsten Folgen werden alle lebenden, sog. parasitären Schadursachen besprochen. Man unterteilt sie in Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter. Auch hier, Sie werden es merken, sind die Parallelen zu der Humanmedizin nicht zu bestreiten.

nach obenAllgemein

© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
© Gartenschau Pfaffenhofen 2017
© lumen-digital/Fotolia
Kindergarten
Kinder und Gemüse - ein leidiges Thema? Nicht unbedingt! Denn frisch aus dem Garten naschen fast alle Kinder Gemüse gerne. Sie knabbern mit Begeisterung eine frisch aus der Erde gezogene Möhre oder pulen die kleinen, noch süßen Erbsen aus und lassen sie in ihrem Mund verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihren Gemüsegarten für Kinder interessant machen.
© Nebelung GmbH
Was blüht uns Neues in 2017? / Blumen: zauberhaft natürlich
Es ist wieder die Zeit, dass die Saatgutregale im Fachhandel und den Gartencentern neu bestückt werden. Zu der riesigen Auswahl an Samentütchen – ob in der Blumensparte oder beim Gemüse – gesellen sich jedes Jahr neue Züchtungen dazu. Auf den nächsten Seiten geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Neuheiten, die Sie in den Regalen finden können.
© Stefan Körber/Fotolia
Lust aufs Land
Sommerfrische und Bauerngärten, Blumenpflücken und selbst angebautes Gemüse, altes Kräuterwissen und schöne Erbstücke: Die neue Lust aufs Landleben wirkt als Gegenpol zum modernen Alltag. Wohl dem, der einen Garten hat! Er ist wieder näher an der Natur, am Wechsel der Jahreszeiten, am Echten, selbst von Hand Geschaffenen. Das Gute daran ist: Sie können das tun, was Ihnen Spaß macht. Denn im Gegensatz zu unseren Altvorderen sind wir nicht auf die Selbstversorgung angewiesen. Wie entspannend!

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