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Pflanzen

nach obenObst

© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“
Die Gemeine Kommaschildlaus
  • Schaderreger und Schadbild
  • So entwickelt sich der Schädling
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Obstgarten
© Häberli
Neues von der Pflanzenmesse
Alljährlich füllen Hunderte von Ausstellern auf der Inter­nationalen ­Pflanzenmesse in Essen im Spätwinter Halle um Halle, um Fachbesuchern ihr Angebot zu präsentieren. Wir waren wieder dabei, um uns für Sie umzuschauen.
© sima/123rf.com
So tickt der Obstbaum!
In Beschreibungen klingt der Obstbaumschnitt oft kompliziert. Aber nur, so lange man die Grundbegriffe und Wachstumsregeln der Gehölze nicht kennt. Lesen Sie – es sind nicht viele. Mit etwas Übung sind Sie bald ein Baumflüsterer!
© foodandmore/123rf.com
Apfelsorten für Allergiker
Wenn Sie nicht selbst betroffen sind, dann kennen Sie sicher jemanden, der an einer Apfelallergie leidet – so sehr hat sich dieses Phänomen mittlerweile verbreitet. Seit 2007 befassen sich die Aktiven des BUND Lemgo damit. Ziel ist, Betroffenen zu helfen und gleichzeitig alte Sorten sowie den wertvollen Lebensraum Streuobstwiese zu erhalten.

nach obenGemüse

© Jakov Filimonov/123rf.com
Appetit auf Wildpflanzen
Was essbare Wildpflanzen betrifft, spricht vieles dafür, sich auf den Wanderweg zu machen. Sie sind Fitmacher­geschenke der Natur, die es lediglich einzusammeln gilt.
© Stein
Gärtnern auf Strohballen
In Zeiten des „Urban Gardening“ gibt es immer mehr Alternativen zum Gärtnern im herkömmlichen Gemüsebeet. Neben der Anzucht von Gemüsen und Obst in Kisten, Hochbeeten oder Taschen, sogenannten „Grow Bags“, macht auch die Idee des Gärtners auf Strohballen die Runde. Wir zeigen Ihnen die Vor- und die Nachteile.
© frux
So wird Balkonien zur Naschoase
Balkon und Terrasse sind nicht nur ein idealer Ort, um Sonne zu tanken und zu entspannen, sondern auch, um Gemüse in Kästen und Kübeln anzubauen. Mit der Bioerde für Naschgemüse von frux winkt eine reiche Ernte auf kleinstem Raum, noch dazu in Bioqualität. Im handlichen 30-Liter-Tragebeutel verpackt, lässt sich die Erde bequem transportieren und sauber entleeren.
© Dagmar Stein
Gemüse unter Glas
Für viele Hobbygärtner sind Kleingewächshäuser das Non-plus-Ultra: In ihnen kann man – je nach Ausstattung – nahezu alle Pflanzen anbauen, fast unabhängig von der Jahreszeit.

nach obenZiergarten

© Görlitz/Verband Wohneigentum / Logo: LGS Lahr
Ein lebendiger Vorgarten
Pflasterwüsten und Schottergärten bestimmen mittlerweile das Erscheinungsbild vieler Wohngebiete. Blühende Vorgärten, die Insekten und Vögel anlocken, werden seltener – keine gute Entwicklung für das Mikroklima. Dass es auch anders geht, zeigt der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg auf der Landesgartenschau in Lahr.
© Bettina Banse/GMH
Stauden mit besonders schönem Austrieb
Im April scheint draußen immer alles gleichzeitig zu passieren: Man weiß kaum, wo man hinschauen soll, um möglichst alles miterleben zu können. Einige Arten verdienen allerdings besondere Aufmerksamkeit, weil Ihre Entfaltung sensationell schön anzusehen ist. Achten Sie mal drauf!
© privat
Experten-Tipp: „Den Rasen ernähren“
Für einen schönen Rasen müssen verschiedene Aspekte bedacht werden. Wichtig sind vor allem die Bodenbeschaffenheit und das Licht. Rasenexperte Prof. Martin Boksch erklärt, wie man einen gesunden Rasen erhält.
© Stein
Fahrplan durch das Gartenjahr: Rasen 1 x 1
Ein schöner Rasen bietet dem Auge Ruhe, lässt Blumen und Sträucher optimal zur Geltung kommen und steht als Bühne für die vielen Aktivitäten im Freien zur Verfügung. Damit er dauerhafte Freude bringt, muss ein Rasen gut gepflegt werden. Wir geben Ihnen einen Fahrplan durch das ganze Jahr.

nach obenPflanzenschutz

© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Kleine Kohlfliege & Co.
  • Schaderreger und Schadbild
  • Schädlingsentwicklung
  • Vorbeugung und Bekämpfung
  • Buch-Tipp: Mein gesunder Gemüsegarten
© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
F1-Hybriden beim Sellerie
Demnächst kommen die ersten Sellerie-Hybridsorten auf den Markt. Sie zeichnen sich durch Uniformität, Wüchsigkeit, runde Knollenform mit heller Farbe, stabiles Laub und zentralen Wurzelansatz aus. (Gemüse 2/03)
Unkräuter
Wir wollen hier auf keinen Fall den oft wilden Pflanzen im Garten den totalen Krieg erklären. Ganz im Gegenteil. Eine Vielfalt der Pflanzen kann für den Garten sogar nützlich sein. Ein sorgloses, unüberlegtes und ungepflegtes Durcheinander darf aber mit den bewusst angelegten Mischkulturen oder mit einer gepflegten Wiese bzw. einem wohlüberlegten Biotop, im Interesse der Pflanzen selbst, nicht verwechselt werden. Die Pflanzen im Garten können sich ihre Nachbarn nicht aussuchen – deshalb müssen wir korrigierend eingreifen, liebe Gartenfreunde.
Pilzliche Krankheiten
Pilze sind die bedeutendsten Krankheitserreger unserer Obst-, Zier- und Gemüsegärten. Die relativ geringe Bedeutung der Pilzerkrankungen in der Human- bzw. Tiermedizin ist darauf zurückzuführen, dass es den Pilzen als pflanzlichen Organismen viel leichterfällt, das pflanzliche, also ähnlich gebaute und funktionierende Gewebe anzugreifen und zu zersetzen, als das menschliche bzw. tierische.

nach obenAllgemein

© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
© Verband Ökokiste e. V.
Eine Kiste voll Heimat
Zwanzig Jahre ist es her, dass die ersten Öko-Pioniere ­anfingen, Obst und Gemüse regionaler Bio-Landwirte in Kisten zu verpacken und direkt nach Hause zu liefern.
© Daniela Incoronato
Frühlings­gefühle: Gartenmessen
Endlich! Die Tage werden wieder länger. Licht und Sonne stimulieren unsere Glückshormone und locken uns nach draußen. Genau die richtige Zeit, um sich auf einer Gartenmesse inspirieren zu lassen. Hier ein paar Tipps.
© Gartenschau Pfaffenhofen 2017
© lumen-digital/Fotolia
Kindergarten
Kinder und Gemüse - ein leidiges Thema? Nicht unbedingt! Denn frisch aus dem Garten naschen fast alle Kinder Gemüse gerne. Sie knabbern mit Begeisterung eine frisch aus der Erde gezogene Möhre oder pulen die kleinen, noch süßen Erbsen aus und lassen sie in ihrem Mund verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihren Gemüsegarten für Kinder interessant machen.

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