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Später Chinakohl hat schwere Köpfe

Chinakohl
© Breschke
Chinakohl

November 2006 Seine Heimat ist der Norden Chinas, daher stammen auch seine anderen Namen Pekingkohl und Schantungkohl. Auf unsere Küchentische kommt er bisher hauptsächlich aus den Niederlanden und Italien, aber in Norddeutschland gibt es erste Anbaugebiete.


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Das Sortiment kennt ovale und zylindrische Kopfformen, außerdem weitgehend schossfeste Frühsorten, die allerdings nur kurz oder gar nicht lagerfähig sind. 'Hongkong' und 'Spring' brauchen nur 55 bis 60 Tage. Sie bilden breite, gedrungene und feste Köpfe von 1 bis 1,5 kg. Sie können etwas dichter gepflanzt werden mit 8 Pflanzen auf einem Quadratmeter.

Nicht zu vergleichen damit sind Sorten, die bis Ende August auf abgeerntete Beete ins Freiland gesät werden. Der Boden wird nicht umgegraben, sondern nur von den Resten der Vorkultur gesäubert und oberflächlich gelockert. Darauf streut man 80 bis 100 g/m² Volldünger blau oder, besser noch, zweifinger-breit organisch-mineralischen Handelsdünger, der den Keimlingen ein weiches, warmes, feuchtes und nahrhaftes Saatbett bietet.

Der Reihenabstand von 30 bis 40 cm ist völlig ausreichend. Die späten Sorten bringen schwere Köpfe auf die Waage. Es stehen nur 6 bis 7 Pflanzen auf einem Quadratmeter, die in 70 Tagen bis zu 2,5 kg wiegen. Bis zu 3 kg erreichen in 75 Tagen die Köpfe von 'WR 70' und 'Nagaoka King'. 'Tokyo King' braucht 85 Tage, bis seine fest geschlossenen, zylindrischen Köpfe 45 cm lang sind. Am schwersten wird 'Treasure Island' in 95 Tagen mit 3 bis 4 kg von 5 bis 6 Pflanzen auf 1 m2.

Geerntet wird im Freiland ab September. Die Blätter lassen sich ohne Abfall verwerten und leicht gekühlt im Frischhaltebeutel längere Zeit aufbewahren. Sie behalten ihre Farbe und fallen nicht zusammen.

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