- Tomatenvielfalt [neu] Juli 2010
Tomaten sind das liebste Gemüse der Deutschen. Kein Wunderihr köstliches süß-fruchtiges Aroma verlockt Jung und Alt gleichermaßen. Dabei gibt es viele tolle Sorten zu entdecken.
- Kraut- und Braunfäule an Tomaten Juni 2010
Schaderreger und Schadbild - Krankheitsentwicklung - Vorbeugung und Bekämpfung
- Kleine Kohlfliege und andere Gemüsefliegen Mai 2010
Schaderreger und Schadbild - Schädlingsentwicklung - Vorbeugung und Bekämpfung
- Bohnen - lecker und vielseitig Mai 2010
Alle kennen sie und fast alle mögen sie. Busch- und Stangenbohnen zählen im Garten zu den wichtigsten Gemüsearten und das aus gutem Grund. Sie sind einfach anzubauen, gedeihen auf fast allen Böden, machen wenig Arbeit und bringen hohen Ertrag.
- Schöne Küchengärten April 2010
Wer sagt, dass Nutzgärten immer nur nützlich, grün und ordentlich aussehen müssen? Der berühmteste Gemüse garten der Welt, Schloss Villandry an der Loire, macht aus den Blattstrukturen, den kräftigen und dezenten Farben nahrhafter Pflanzen eine viel bewunderte Kunst. Doch Leckeres in Szene zu setzen, das gelingt durchaus in jedem Garten.
- Erste Aussaaten: Radieschen und Salate März 2010
Schon zeigt die Sonne mit wärmenden Strahlen, dass der Frühling ganz nahe ist. Das verlockt zu den ersten Aussaaten im Freien. Bei trockenem Wetter lohnt die Aussaat von Möhren, Spinat, Radieschen und Salaten. Sie bringen bereits in wenigen Wochen die ersten Ernten. Vor starken Frösten und widrigen Witterungsbedingungen unter Folie geschützt, gedeihen sie schnell und einfach.
- Tomatillo - mexikanische Tomate Februar 2010
Wer schon einmal in Mexiko die dort weit verbreitete, leckere grüne Soße probiert hat, kann bestimmt von den Vorzügen der grünen Schwester der Tomate schwärmen: der Tomatillo (Physalis ixocarpa). Sie bringt tomatengroße grüne oder violette Früchte mit einem frischen, würzigen Geschmack hervor.
- Reisernte auf der Fensterbank Februar 2010
Weit mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ernährt sich vom Reis (Oryza sativa). Von dem nahrhaften Gras mit hohem Mineralstoff- und Vitamingehalt gibt es viele tausend Sorten, die sehr unterschiedlich in Wuchs, Aussehen und Anbauweise sind. Einige Sorten lassen sich auch in unseren Gefilden anziehen, zum Beispiel im Topf zu Hause auf der Fensterbank.
- Kraterbeete für üppiges und schnelles Gedeihen Januar 2010
In vielen Orten ist das Gärtnern nicht einfach - spät einsetzendes Frühjahr und ein früher Winter schließen wärmeliebende Kulturen aus. Zusätzliche Hindernisse sind lehmige Böden, die sich nur langsam erwärmen, zu viel Wind und Gärten, die aufgrund benachbarter Häuser oder Bäume nur stundenweise von der Sonnenwärme profitieren. Eine gute Lösung für solche Probleme sind Kraterbeete, die auf wenig Platz enorme und sichere Erträge von Tomaten, Peperoni und sogar Melonen erlauben.
- Gesund und Fit mit Gemüse Dezember 2009
Gemüse sind besonders gesund und wertvoll. Sie bereichern zudem den Speiseplan auf vielfältige Weise. Eigentlich sollte dies eine Binsenweisheit sein, die man nicht extra hervorheben muss. Doch was unsere Vorfahren instinktiv richtig machten, hat durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen erst jetzt ein offizielles Siegel erhalten.
- Kohl - ein gesundes Wintergemüse November 2009
Längst ist der schlechte Ruf des Kohlgemüses als alt backenes Nahrungsmittel der Nachkriegszeit vergangen. Schon seit einigen Jahren findet sich immer mehr Kohlgemüse auf den Tellern von Feinschmecker-Restaurants. Kein Wunder, denn der Geschmack ist würzig und die Inhaltsstoffe nachweislich sehr gesund.
- Trendgemüse Kürbis Oktober 2009
Jetzt ist Kürbiszeit. Die großen Früchte liegen erntebereit im Garten und verlocken zu allerhand Leckereien oder zum herbstlichen Dekorieren. Vom ungeliebten süß-sauer eingelegten Nachkriegsgemüse bis zu publikumsträchtigen Kürbisschauen (zum Beispiel alljährlich im Schlosspark zu Ludwigsburg) hat es nur wenige Jahre gedauert. Dabei gibt es viele tolle Sorten zu entdecken.
- Zwiebelgemüse Sepember 2009
Zwiebeln und Knoblauch gehören als Würz- und Ge schmacksgeber zur Grundaustattung einer jeden Küche - das ganze Jahr über. Doch jetzt haben sie Hochsaison, denn es darf reichlich geerntet und gleichzeitig neu gepflanzt werden. Dabei gibt es viele tolle Sorten zu entdecken.
- Schnelle Salate für den Herbst August 2009
Die Gemüsebeete leeren sich und schaffen Platz für leckeren Nachschub in der Herbstsaison. Schnellwüchsige Salate wie Schnitt- und Pflücksalate, Kopfsalat oder Eissalat und frostunempfindliche Salate wie Endivien, Zuckerhut, Radicchio, Feldsalat oder Chinakohl sind dafür ideal. Jetzt ausgesät oder gepflanzt, gedeihen sie ohne Schosser.
- Gemüse und Kräuter mit Heilkraft Juli 2009
"Gegen jede Krankheit ist auch ein heilendes Kraut gewachsen" - diese alte Weisheit stimmt zwar nicht ganz und Selbstmedikation kann den Arzt keineswegs überflüssig machen. Doch mit bewährten Hausmitteln aus dem eigenen Gemüse- und Kräutergarten kann man sich über etliche Wehwehchen wie Erkältungen, Entzündungen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden hinweghelfen oder einfach wohltuend entspannen und damit manchen Gang zur Apotheke sparen.
- Naschgarten auf Balkon und Terrasse Juni 2009
Platz für einen kleinen Garten Eden findet sich überall, nicht nur an sonniger Stelle im Garten. Besonders reizvoll sind Früchte zum Naschen und vitaminreiche Gemüse-Delikatessen, die in Töpfen, Balkonkästen und schönen Gefäßen beachtliche Ernten bringen.
- Klettergemüse - Praktisch und ertragreich Mai 2009
Wer im Garten oder auf der Terrasse Platz sparen muss, kann mit Spalieren oder Rankwänden für grüne Kulissen sorgen. Das sieht nicht nur gut aus und ist praktisch, es kommt auch dem natürlichen Wuchs vieler Gemüse entgegen. Nicht nur Stangen- und Feuerbohnen wachsen in die Höhe, auch Gurken und Melonen fühlen sich in lauer Luft viel wohler als am nassen Boden und danken es mit besseren Erträgen.
- Spargel ernten und pflanzen April 2009
Endlich ist wieder Spargelzeit! Das denken viele Feinschmecker, wenn im April der erste Anstich erfolgt und der Ansturm auf die feinen, wohlschmeckenden weißen Stangen beginnt. Spargel gilt weithin als das Königsgemüse und erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, ist er doch nicht nur lecker, sondern auch noch äußerst kalorienarm und gesund. Wer etwas Platz hat, kann das feine Gemüse auch im eigenen Garten anziehen.
- Erste Gemüse für Feinschmecker März 2009
Die Tage werden merklich länger, die Sonne scheint zunehmend und wärmt mit ihren Strahlen den in diesem Jahr besonders frostgebeutelten Boden. Für Gemüsegärtner sind das willkommene Nachrichten, denn mit jedem Tag verbessern sich die Bedingungen für die Anzucht der ersten frischen Gemüse im Freien.
- Frühaussaaten im Gewächshaus und auf der Fensterbank Februar 2009
Noch liegen die Beete im Garten brach. An die Aussaat im Freien ist dabei kaum zu denken. Wer jetzt jedoch im Gewächshaus und auf der Fensterbank wärmeliebende und langsamwachsende Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Auberginen und schnellwüchsige Salate, Radieschen, Kohlrabi oder Kräuter aussät, kann mit frühen Ernten rechnen.
- Hügelbeete fruchtbare Wärmefallen Januar 2009
Gemüsebeete, die in die Höhe steigen, sind nicht unbedingt eine neue Erfindung. Hügelbeete waren seit Jahrtausenden in China und Ägypten weit verbreitet und werden auch heute noch viel genutzt, denn die nährstoffspendenden Erdhügel bringen einen erstaunlich hohen Ertrag auf kleinem Raum und sind vor allem für Mischkulturen gut geeignet.
- Keimsprossen Dezember 2008
Keimsprossen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, denn die frischen Keimlinge von Gemüse, Salaten oder Kräutern schmecken gut und halten müde Bürger fit durch Ballaststoffe und eine volle Ladung Vitamine. Vor allem im Winter, wenn nur noch wenig Frischgemüse zur Verfügung steht, kann man mit Keimsprossen von der Fensterbank preisgünstig für gesunde Kost sorgen.
- Trendgemüse Bärlauch November 2008
- Aufräumen im Gemüsebeet November 2008
Ein abwechslungsreiches Gartenjahr neigt sich dem Ende zu. In den Höhen liegt schon der erste Schnee und im Flachland kämpft sich die Sonne nur mühsam durch dichte Nebelwände. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um Ordnung zu schaffen, zum Aufräumen, für die fällige Bodenbearbeitung und zum Ernten der letzten Gemüse. Bringen wir daher den Rest des Vitaminreichtums in Sicherheit, bevor der Frost zuschlägt.
- Pilze aus eigenem Anbau Oktober 2008
Pilze sind gesund, schmecken aromatisch und das Suchen im Wald macht derzeit viel Spaß. Doch Vorsicht beim Sammeln, denn man muss die genießbaren Pilzsorten gut kennen und von den giftigen unterscheiden können. Viel sicherer ist die eigene Anzucht zum Beispiel im schattigen Garten auf Stroh und Baumstämmen oder noch besser im Haus. Die Hauskultur ist einfach und Erfolg versprechend. Nicht nur Champignons, sondern viele andere Arten lassen sich auf fertigen Substraten bis zur Ernte kultivieren.
- Gemüse richtig ernten und lagern Sepember 2008
Selbstgeerntetes Gemüse kommt am besten sofort auf den Tisch. Knackig frische Salate und sonnenreife Tomaten, süße Melonen und herzhafte Kräuter sind der verdiente Lohn fürs Säen, Pflanzen und Betreuen. Den vollen Genuss bekommt nur, wer auch bei der Ernte weiß, worauf es ankommt.
- Asia-Gemüse - schnelle Kulturen für den Herbst August 2008
Mal mild, mal scharf und trotz Anbraten im schüsselförmigen Wok immer noch knusprig - so liebt man Gemüse in Japan, Thailand und China. Die vitaminreiche, gesunde und leichte Küche nach asiatischem Vorbild liegt bei uns ganz im Trend. Kein Wunder, denn die breite Palette ostasiatischer Gemüse hält viele Leckerbissen bereit, die sich auch in unseren Gärten anziehen lassen.
- Freie Beete neu bestücken für die Ernte im Herbst Juli 2008
Erbsen, Kohlrabi, Radieschen und Eissalat sind gerade abgeerntet und nach den Erdbeeren wird schon wieder Platz frei. Lassen Sie die Beete nicht brachliegen. Nachschub bietet sich in Hülle und Fülle an. Viele leckere Herbstgemüse wachsen jetzt rasch und bringen in ein paar Wochen eine reiche Ernte
- Altes Gemüse aus Großmutters Garten Juni 2008
Großmutters Küche war deftig und nahrhaft. Man kultivierte, was sich als praktisch erwies und gut gedieh. Viele Gemüsespezialitäten von damals entdeckt man heute wieder. Erst wenige Jahre ist es her, dass sie den Weg auf die Teller der Feinschmecker fanden. Manch eine Sorte kommt in veränderter Weise sogar als Neuheit daher.
- Mangold zieht Blicke auf sich Mai 2008
- Dekoratives Gemüse Mai 2008
Nützlich, aber nicht unbedingt schön - dieser Ruf haftet dem nahrhaften Gemüse an. Künstler sehen das anders. Seit Jahrhunderten bilden sie die Früchte des Feldes und des Gartens in Stilleben ab, lassen ihre Vorzüge und Farben in besonderem Licht erscheinen. Kein Wunder, denn Gemüse steht den Blumen in Formen- und Farbenvielfalt - gerade auch durch neue Züchtungen - in nichts nach.
- Salate ohne Läuse und Mehltau April 2008
Rundum als Hit haben sich die neuen Salatsorten mit Resistenz gegen Blattläuse bewährt. Die Pflanzenzüchter waren in dieser Zuchtrichtung weiter fleißig und haben tolle Sorten entwickelt, die von der Wuchsgröße und im Geschmack den anderen Gourmet- Sorten in nichts nachstehen.
- Früher Ernten mit Folien und Vlies April 2008
Die ersten Radieschen schmecken immer am besten, vom milden Aroma der Kohlrabis wird noch lange geschwärmt und der früheste Salat ist sowieso an Zartheit und Schmelz nicht mehr zu übertreffen. Damit Sie die Gourmet-Gemüse schon 3 bis 4 Wochen vor der üblichen Zeit genießen können, lohnt sich das Verfrühen unter Lochfolien und Vliesen.
- Erste Aussaaten von Gemüse März 2008
Wenn die Sonne scheint und ein lauer Wind warme Frühlingstage verheisst, sind Schneematsch und Regen schnell vergessen. Sobald der Boden genügend abgetrocknet ist und beim Reiben zwischen den Fingern nicht mehr schmiert, keine stauende Nässe auf den Beeten verbleibt und sich der Boden allmählich erwärmt, können einige Gemüse schon gesät werden.
- Gefährliche Salzausblühungen im Gewächshausboden Februar 2008
Zu hohe Nährstoffgaben und der von unten nach oben ziehende Wasserstrom in Gewächshausböden führen häufig zu einer raschen Anreicherung der Krume mit nicht verbrauchten Düngesalzen und zurückgebliebenen Ballaststoffen.
- Schwarzwurzeln vertragen Frost Februar 2008
Zu den immer seltener werdenden Delikatessen im Gemüsebeet gehören Schwarzwurzeln.
- Wenn Unkräutern kein Einhalt geboten wird... Januar 2008
- Der große Regen Januar 2008
Wasser ist Überlebensmittel für die Pflanze. Wasser kann für sie aber auch zur "Sterbehilfe" werden.
- Gartenkresse ist keine Spielerei Januar 2008
Die Gartenkresse, kurz Kresse genannt, steht ganzjährig als grünes Kräutlein zur Verfügung, ganz besonders in der Winterzeit. Die Anzucht auf Wasserschalen ist nicht als Spielerei anzusehen, sondern eine ernsthafte Aufbesserung unserer winterlichen Vitaminversorgung. Die Blätter enthalten konzentriert die Vitamine C, B1, B2, Niacin, Provitamin A (Karotin) und Fruchtbarkeitsvitamin E, ferner die Mineralien Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen, Kupfer, Jod, Schwefel. Durch Senfglukosid regt Kresse den Appetit an.
- In Kürze Dezember 2007
Zweijährige Versuche an der Universität Uppsala sollten Aufschluss geben, ob ökologische oder konventionelle Kulturverfahren Einfluss auf den Geschmack von Möhren ausüben.
- Die verflixten botanischen Namen Dezember 2007
Wenn jemand von der Teckelbohne1 spricht, weiß sein Zuhörer dann auch wirklich, dass damit die Dicke Bohne gemeint ist? Und ist jeder Freizeitgärtner darüber informiert, dass Zucchetti, Zucchini und Gartenkürbis artidentisch sind?
- Fitnessgrün vom Fensterbrett November 2007
Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
- Rosenkohl Oktober 2007
Rosenkohl ist eine zweijährige Pflanze. Sie bildet im ersten Jahr einen etwa 50 bis 150 cm hohen Strunk. An ihm können sich etwa 40 bis 90 Rosen in den Achselknospen entwickeln, die sogenannten Röschen.
- Gemüsestrauß für den Kochtopf Oktober 2007
Erntefeste sind bei den Ackerbau treibenden Völkern seit Urzeiten verbreitet, um Schaden von ihren Feldfrüchten zu wenden. Es waren religiöse Opferkulte, die Roggenwolf und Tauschlepper, Bilsenschnitter und Roggenmuhme gnädig stimmen sollten.
- Stilmus - Namenia für den Herbst Sepember 2007
- Spinat überwintert im Frühbeet Sepember 2007
Ernährungsbewusste Gemüsegärtner ziehen Spinat aus dem eigenen Anbau der Tiefkühlware vor. Eine langanhaltende Ernte bis in das zeitige Frühjahr hinein bringt die Aussaat im Frühbeet.
- Immer interessant: Tomaten Sepember 2007
Die Tomate ist das in Deutschland meistverzehrte Gemüse. Der durchschnittliche jährliche Verbrauch beträgt derzeit gut 17 kg pro Kopf der Bevölkerung. Er betrifft allerdings nicht die frischen Früchte allein, sondern schließt deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit ein.
- Tomaten und Paprika August 2007
Wer zur Erntezeit bei gleicher Sortenwahl unterschiedliche Samenmengen und auch Fruchtgrößen bei Tomaten und beim Paprika ungleich stark ausgefüllte Hohlräume gegenüber anderen Jahren feststellen sollte, findet in holländischen Untersuchungsergebnissen eine Erklärung für seine Beobachtung.
- Ein Fleck als Mangelsymptom August 2007
Das Schadbild - graue, braune oder fast schwarze, ledrig-trockene, eingesunkene, verhärtete Fruchtpartien - ist (nicht ganz korrekt) unter "Blütenendfäule" der Tomate bekannt. In der Hobbygarten-Pflanzenschutzlektüre sucht man sehr oft vergeblich nach einer Beschreibung und Ursachenerklärung. Das ließe den Schluss zu: keine "weltbewegende" Tomatenkrankheit, obgleich sie hier und dort zeitweilig in beachtlichem Maße auftreten kann. Deshalb interessiert diese Qualitätsbeeinträchtigung so manchen Freizeitgemüsebauern.
- Rote Bete Juli 2007
- Zucchinifrüchte als Leckerbissen mit Haut und Haar verspeisen Juli 2007
Falls die Kultur von Zucchinipflanzen erwartungsgemäß klappt, was übrigens grundsätzlich nicht schwierig ist, bringt eine einzige Pflanze soviel Früchte, dass eine vierköpfige Familie Mühe hat, den Segen von drei oder vier Exemplaren zu konsumieren. Dann kann es vorkommen, dass mitten im Sommer, zur besten Zucchini-Zeit, die Pflanzen plötzlich keine neuen Früchte mehr bilden.
- Beinige Möhren Juni 2007
...sind meistens die Folge von hohen Stein-, selten frischen Stallmistanteilen im Boden, Bodenverdichtungen, falscher Bodenbearbeitung, Feuchtigkeitsschwankungen und Beschädigungen durch Älchen sowie evtl. Tausendfüßlern.
- Bester Anbautermin für Knollenfenchel Juni 2007
Die Knollenfenchelkultur hat sich zunehmend einen Stammplatz im Garten gesichert. Man schätzt die gute Verträglichkeit dieses Diätgemüses, seinen reichen Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie die vielseitige Verwendungsmöglichkeit, entweder gekocht, gebacken, gedünstet oder als Salat.
- Für die Chicoréesaat ist es noch nicht zu spät Mai 2007
Treibchicoree zählt zu den feinsten Gemüsen, die der Winter zu bieten hat. Die gebleichten Sprosse, aus dem Rübeneinschlag im Winter gewonnen, haben durch ihren Gehalt an Vitaminen, Mineral- und Bitterstoffen sowie durch ihren niedrigen Nitratwert große gesundheitliche Bedeutung.
- Blaue Bohnen Mai 2007
Die Überschrift klingt irritierend: "Da sät man blaue Bohnen, die nimmer Stengel treiben, bei Kolberg auf der Au" - so Ernst Moritz Arndt (1769-1860). Aber die - Gewehrkugeln nämlich - sind hier nicht gemeint und beileibe nicht gefragt.
- Knollenfenchelanbau im Frühjahr Mai 2007
Die Fenchelkultur hat sich zunehmend einen Stammplatz im Garten gesichert. Man schätzt die gute Verträglichkeit dieses Gemüses, seinen reichen Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, auch als Diätgemüse.
- Neuer Dünger auf Pflanzenbasis Mai 2007
Farbenprächtige Blumenbeete, gesunde und kräftige Rosen sind der Stolz vieler Freizeitgärtner. Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten möchte man unbedenklich genießen. Um den Gärtnererfolg zu sichern, wird daher dem Boden die Kraft durch eine Düngergabe zurückgegeben.
- Rote Rüben nicht zu früh anbauen April 2007
- Dill und Kerbel früh aufs Beet März 2007
Beide Würzkräuter sind nicht besonders kälteempfindlich und können bereits im März ins Freie gesät werden.
- Rettich Neckarruhm - eine Standardsorte für den frühen Anbau März 2007
Seit vielen Jahren zählt die Rettichsorte ,Neckarruhm’ zu den Standardsorten für den ersten Anbau im Gewächshaus, Frühbeet und Freiland.
- Nichts übers Knie brechen! März 2007
Mit der Gemüseaussaat/-pflanzung im Frühjahr möchte mancher am liebsten der erste sein. Doch selbst bei guten Saat- und Pflanzbettvoraussetzungen bleibt die Temperatur ein begrenzender Wachstumsfaktor, auf den nicht nur die Pflanze, sondern bereits das Saatgut stark reagiert. Deshalb: Eile mit Weile!
- Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Februar 2007
Die empfohlene tägliche Menge von 600 g Obst und Gemüse (O + G) wird auf deutschen Tischen nicht einmal zur Hälfte erreicht. Die Aufzählung und Beschreibung der für eine gesunde Ernährung so wichtigen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe von Obst und Gemüse wollen wir hiermit fortsetzen.
- Gewürzpaprika im Topf Februar 2007
Scharfer Gewürzpaprika, vor allem die Sorte De Cayenne mit ihren 10 bis 12 cm langen, schlanken und roten Früchten, eignet sich besonders gut für die Kultur in 10- bis 12-Liter-Gefäßen gleich welcher Art.
- Bodenfruchtbarkeit im Gewächshaus erhalten Februar 2007
Wenig bekannt ist, dass der Gewächshausboden durch den oft ganzjährigen Anbau in stärkerem Maße beansprucht wird, als der Freilandboden.
- Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Januar 2007
Eine glatte fünf, also die Note mangelhaft, sei den Bundesbürgern hinsichtlich ihrer Ernährung zu bescheinigen, behaupten Ernährungsexperten. Aber weshalb ein derart hartes Urteil? Weil die Deutschen durchaus als "Obst- und Gemüsemuffel" durchgehen könnten, so die Argumentation. Im Schnitt gerade einmal die Hälfte der täglich empfohlenen 600 g Obst und Gemüse (O+G) wird auf deutschen Tischen serviert, beklagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. in ihrem Ernährungsbericht.
- Kräuter für die Küche Dezember 2006
Frische Kräuter sind die beste Medizin gegen Vitaminmangel in der nasskalten Jahreszeit. Aus dem Freiland ist in frostigen Wochen selbst unter Glas oder Folie nicht viel zu holen. Jetzt hilft nur die Treiberei auf dem Fensterbrett. Manche Würzkräuter sehen durchaus ebenso hübsch aus wie kleine Blattpflanzen, können also ohne weiteres im Wohnzimmer aufgestellt werden. Im übrigen verlangen sie nicht viel während der kurzen Kulturdauer in ihren kleinen Töpfen.
- Grünkohl Dezember 2006
Der Grünkohl ist schon ein wahrer Lichtblick: Nicht nur dass er dem winterlichen, eher öde anmutenden Gemüsebeet grüne Farbtupfer verleiht, vielmehr bietet sein kräusliges Laub in der kalten Jahreszeit ein frisch zu erntendes, wertvolles Gemüse. Ein Gemüse, das es in sich hat.
- Später Chinakohl hat schwere Köpfe November 2006
Seine Heimat ist der Norden Chinas, daher stammen auch seine anderen Namen Pekingkohl und Schantungkohl. Auf unsere Küchentische kommt er bisher hauptsächlich aus den Niederlanden und Italien, aber in Norddeutschland gibt es erste Anbaugebiete.
- Kräuter in Essig oder Öl November 2006
Die Erntezeit der frischen Kräuter aus Garten und Natur nähert sich dem Ende. Es geht daran, ihre aromatischen Heilkräfte für die kältere Jahreszeit zu konservieren.
- Loblied auf den Weißkohl November 2006
Wer im Garten Gemüse zieht, tut dies auch seiner Gesundheit zuliebe. Nun haben wir sie wieder, die Kohlzeit. Ein Loblied speziell auf den Weißkohl ist angebracht. Er verkörpert Gesundheit in geballter Form.
- So hat man mehr von Möhren November 2006
Möhren aus dem eigenen Garten haben wir nun im Sommer und Herbst reichlich gehabt, immer frisch vom Beet roh oder gekocht. Köstlich! Jetzt, im November, sind immer noch welche da und es ist abzusehen, dass es für die ersten Wintermonate langt. Wohin aber nun mit diesen Möhren? Jedenfalls nicht in einen zu warmen Keller, wo sie bald zäh und weich werden wie Kaugummi.
- Knusper, knusper, kneischen... Oktober 2006
...wer knuspert an meinem Mais(chen)? Die alte abgewandelte Märchenfrage ließe sich spaßeshalber stellen, wenn von Mitte Juli bis Oktober der Zuckermais reift. Denn zuweilen ernten Mäuse und Hamster mit.
- Gemüse, die im Schatten wachsen Oktober 2006
Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
- Rote Bete oder Rote Beete? Oktober 2006
Nichts Weltbewegendes, aber schreibt sich diese Gemüseart nun so oder so? Der unterschiedliche Inhalt beider abgebildeter Gläser (Scheiben bzw. Kugeln) ist dafür gewiss nicht ausschlaggebend.
- Hohlstrünkiger Blumenkohl Sepember 2006
Hohle Strünke und in ihrem Gefolge oftmals "gespaltene" Köpfe (Doppelköpfe) sollen holländischen Untersuchungen zufolge viel seltener die Auswirkung von Bormangel sein, als bisher gemutmaßt wurde. (Bor = ein für die Pflanze unentbehrliches Spurenelement). Ursache seien vielmehr Faktoren, die das Wachstum der Pflanzen, mehr noch deren Wachstumsgeschwindigkeit, fördern.
- Flächenertrag - Einzelpflanzenertrag Sepember 2006
Selbst wenn in unseren Gärten dieses Thema meistens kaum von großer Bedeutung ist, bringt die Zeichnung eine gewisse pflanzenbauliche "Gesetzmäßigkeit" zum Ausdruck, die zu kennen auch den Freizeitgemüsebauer interessieren müsste: Die Wechselwirkung von Flächenertrag und Einzelpflanzengewicht.
- Späte Gründüngung mit Winterroggen Sepember 2006
Eine gute Gründüngung führt dem Boden fast ebensoviel organische Masse zu, wie eine Stallmistdüngung.
- Spargelkrautentfernung im Herbst Sepember 2006
Die Trieb- und Laubentwicklung beim Spargel wird allgemein bis Johanni durch das Stechen der bleichen Stangen unterbunden. Damit wird die Assimilation, die Bildung von Aufbaustoffen, gemessen an anderen Pflanzen, künstlich bemerkenswert lange verhindert.
- Wenn Hagelschlag das Spargelkraut schädigen sollte August 2006
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass hier und dort während des Sommers Hagelschlag zu einer Schädigung unterschiedlichen Grades der Gartenpflanzen und damit auch des grünen Spargelkrautes führen kann, was hierbei nicht ohne Folgen für die nächsten Ernten bleiben wird.
- Versäumen Sie nicht die erste Feldsalatsaat August 2006
Bei hochsommerlicher Witterung denkt man nicht gerade an den Anbau von Feldsalat. Doch sollte die erste Aussaat für die Herbsternte zwischen dem 10. und 15. August keinesfalls versäumt werden.
- Tomatengeschmack August 2006
Die Tomate ist des Deutschen liebstes und meistverzehrtes Gemüse, wenn nicht die frischen Früchte allein gezählt werden, sondern deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit eingeschlossen wird. Was macht diese Beliebtheit aus?
- Aktuelle Hinweise zum Anbau von Zichorie Zuckerhut Juli 2006
Die Gattung der Zichoriengewächse aus der großen Familie der Korbblütler liefert besonders wertvolle Salatgemüsearten. Neben Endivie, Radicchio, Chicoree und Löwenzahn wird dem Zuckerhut im Gemüsegarten immer mehr Platz eingeräumt.
- Sortenunterschiede Juli 2006
Eine Gemüsesorte zeigt einzelne oder mehrere abweichende äußere bzw. innere Eigenschaften, die sie von anderen ihresgleichen unterscheiden.
- Rosenkohlpflanzung und -entwicklung Juni 2006
Rosenkohl wird im allgemeinen von Mai bis Mitte Juli gepflanzt und von September bis Februar geerntet. Dreijährige holländische Versuche ergaben, dass die Röschenzahl pro Strunk zunimmt, je früher die Pflanzung erfolgt.
- Hochbeet - Bio-Gemüse rund ums Jahr Juni 2006
Mit zunehmendem Alter werden die Arbeiten im Gemüsegarten beschwerlich. Um nicht ganz auf sein Hobby verzichten zu müssen, bietet sich das Hochbeet an. Alle anfallenden gärtnerischen Arbeiten lassen sich hier in aufrechter Haltung bewerkstelligen; mit einem Plattenweg umsäumt, ist es auch vom Rollstuhl aus zu pflegen.
- Mulchen beim Freilandpaprika Mai 2006
Mulchen - darunter versteht man eine Bodenbedeckung. Sie kann durch organische Substanzen (teilweise mit deren oberflächlicher Einarbeitung) aber auch durch schwarze bzw. farbige Folien, Vliese oder Papier erfolgen.
- Beachtenswertes zur Freilandtomatenpflanzung Mai 2006
Wie kaum eine andere Gemüseart ist die Entwicklung und Reife der Tomate sehr vom Wetter abhängig. Deshalb wähle man den wärmsten und geschütztesten Platz im Garten als ihren Standort.
- Gemüse - was ist das eigentlich? April 2006
Gemüse - dieser Begriff stammt aus dem Sprachschatz unserer Vorfahren und bedeutet Pflanzen und Pflanzenteile, "aus denen Mus hergestellt wird".
- Rote Rüben - nicht nur Lückenbüßer April 2006
Die Roten Rüben, auch Rote Bete oder Rahnen genannt, werden leider oft zu stiefmütterlich behandelt. Dabei haben sie ihre Vorzüge: Sie besitzen eine kurze Wachstumszeit, wachsen überall im Garten, kommen bei guter Wasserversorgung sogar mit Halbschatten zurecht und lassen sich mühelos anbauen und lagern.
- Interessante Baumtomatensorte für geschützte Standorte März 2006
Die Baumtomate 'De Berao' soll in Brasilien beheimatet sein; aber auch Sibirien wird als Herkunftsland genannt. Die mittelfrühe und reichtragende Sorte mit ihren roten und runden Früchten ist außerordentlich wüchsig und eignet sich bei uns vor allem für warme und geschützte Lagen.
- Grünspargel gedeiht nur auf humosen Böden März 2006
Wie die Erfahrung zeigt, lässt das Wachstum der Grünspargelpflanzen auf schwereren, undurchlässigeren und sehr feuchten Böden mit geringem Humusgehalt bereits nach den ersten Erntejahren deutlich nach.
- Leeres Kleingewächshaus - Muss das sein? März 2006
Schleswig-Holstein, Mitte April - spätes Frühjahr. Forsythien, Osterglocken und Scharbockskraut stehen längst in Blüte, die großen, auffälligen Knospen der Magnolie sind in höchster "Aufbruch"-Stimmung, die Freilandbeete hergerichtet, Möhren gesät, Radieschen und Dicke Bohnen laufen auf - und das Kleingewächshaus steht leer da!
- Blattsalate März 2006
"Blattsalate" - ist hier ein nach Belieben gewähltes Wort für verschiedene Gemüsearten diverser Pflanzenfamilienzugehörigkeit. Denn nicht jede von ihnen ist Salat im Sinne des eigentlichen Kopf-, Pflück-, Schnitt- oder Bindesalats. Was sie verbindet, ist ihre Zubereitung und der Genuss im rohen Zustand - also "salatartig".
- Delikate Artischocken aus dem eigenen Garten Februar 2006
Dass dieses beliebte und vitaminreiche Distelgewächs aus den Mittelmeerländern auch bei uns gedeiht, ist viel zu wenig bekannt.
- Rettiche Februar 2006
Im Freiland kann Rettich von März bis Mitte August ausgesät werden. Dabei ist auf die Sortengruppen (Früh-, Sommer-, Herbstsorten) zu achten. Beim frühen Anbau muss fast immer mit Ertragsminderungen durch vorzeitiges Schossen der Pflanzen gerechnet werden.
- Widerstandsfähige Gemüsesorten Februar 2006
Wenn sich die Regale bald wieder mit bunten Saatgut-Tüten füllen, lohnt es sich für den Freizeitgemüsebauer auf jeden Fall, sein Augenmerk auf "robuste" Sorten zu richten. Denn unsere Gemüsepflanzen werden bekanntlich oft genug von Organismen heimgesucht, die auf und von ihnen leben (Schädlinge, Krankheiten).
- Kartoffeln einmal anders Januar 2006
Was hindert Sie daran, es einmal in diesem Jahr mit Kartoffeln "aber anders" zu versuchen?
- Das Tausendkorngewicht beim Saatgut Januar 2006
Tausendkorngewicht - darunter versteht man das "Gewicht von 1000 Samenkörnern durchschnittlicher Form und Größe, je nach Gemüseart verschieden..."
- Im Winter Wasservorrat im Gewächshaus ergänzen Januar 2006
Während der Wasservorrat des Freilandbodens durch Regen und Schnee laufend ergänzt wird, fehlen im Gewächshaus die natürlichen Niederschläge. Nach heißen Sommer- und Herbstwochen ist der Boden nicht selten bis weit in den Untergrund ausgetrocknet.