Februar 2010
- Teichmolch
- Ameisenlöwe
- Schönbär
- Gartenkreuzspinne
- Dachs
Dezember 2009
Bunte Beeren sind im sonst so schlichten Winter ein Farbschmuck, der das Auge erfreut. Doch machen sie nicht nur unseren Garten attraktiver, sie dienen auch den Vögeln und Nützlingen als Winterfutter. Einige der schönsten Beerengehölze stellen wir Ihnen hier vor.
Oktober 2009
Warum brauchen Insekten ein Hotel? Diese Frage stand auf einem Info-Blatt, das direkt neben einem Insektenhotel in einem Siedlergarten in Lörrach angebracht war.
Februar 2009
- Tagpfauenauge
- Igel
- Dreieckspinne
Oktober 2007
In Zeiten von Stürmen, Überschwemmungen und Naturkatastrophen ist immer wieder die Rede von hausgemachten Fehlern und von der Klima-Erwärmung. Naturbebachter registrieren das Abschmelzen von Gletscherzungen im Hochgebirge, im Garten gedeihen immer mehr wärmeliebende Pflanzen und Gemüsesorten. Auch in der Tierwelt kann man immer mehr wärmeliebende Arten entdecken.
April 2007
Gesehen hat sie bestimmt schon jeder. Schließlich kommt die 4 bis 7 mm große Zebraspringspinne (Salticus scenicus, Familie der Arachnidae), von denen in Mitteleuropa 99 Arten beschrieben werden, in den Sommermonaten in ganz Deutschland und in den angrenzenden Ländern u.a. an Hauswänden, auf Trockenmauern oder auch an Zaunpfählen vor.
März 2007
Schmetterlinge sind imstande auf ihren Wanderungen weite Strecken zu fliegen, doch nur wenige Arten der zierlichen, gebrechlichen Geschöpfe führen Wanderungen durch. Im Gegensatz zu den Vögeln leben sie nicht lange genug, um dem Winter zu entfliehen und im Frühjahr zurückzukehren.
November 2006
Mit zu den weitest verbreiteten Tierarten unserer Erde gehören die Käfer, etwa 8.000 Arten hat man bei uns in Mitteleuropa registriert. Mit Ausnahme der Gletscher und der Meere haben sie im Lauf der Zeit alle Lebensräume erobert und dabei die unglaublichsten Anpassungen und Entwicklungen durchgemacht. Ihre Farbvariationen und Formenvielfalt, sowie ihre erstaunlichen Spezialisierungen beim Nahrungserwerb lassen jeden Betrachter staunen.
August 2006
"Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sich’s ganz ungeniert." Hornissen würden sich freuen, würde dieser Spruch auch auf ihre Spezies angewandt und würde der Mensch sie in Frieden leben lassen. Leider haben sich aber Vorurteile gegenüber Hornissen in den Köpfen vieler Menschen so stark eingeprägt, dass noch immer ihre Nester im Umfeld von Siedlungen und Gärten zerstört werden, obwohl diese Art besonders geschützt ist. Selbst in einem namhaften deutschen Lexikon findet man unter Hornissen neben den Längenangaben von Königin, Arbeiterin und Drohne lediglich die Information, dass die Nester in der Erde, auf Dachböden oder in hohlen Bäumen zu finden sind und ohne weiteren Kommentar, dass sie schädlich seien.
Juli 2006
Vor einigen Jahren habe ich in meinem Garten eine kleine Gartenteichanlage erstellt, einen etwas tieferliegenden Teich, aus welchem ich mit einer Umwälzpumpe das Wasser in den höheren pumpe, das über einen Überlauf und eine Vogeltränke zurückfließt und somit den Kreislauf schließt. In den folgenden Jahren sind die Pflanzen üppig gewachsen. Zu den von mir eingesetzten Moderlieschen haben sich Wasserkäfer, Schnecken, Wasserläufer und Frösche gesellt.
November 2005
Neozoen sind Lebewesen, die nach dem Jahr 1492, dem Jahr der Entdeckung Amerikas, in ein bestimmtes Gebiet gelangt sind und dort wild leben. "Wild" leben heißt dabei, eine Art muss mindestens 25 Jahre oder seit drei Generationen im Gebiet frei lebend existieren. Nicht dazu zählen Nutztiere der Menschen und Tiere aus Zoologischen Gärten, sowie Tierarten, die vom Menschen ausgerottet wurden und heute wieder hierzulande angesiedelt werden.
November 2004
Auch kleine Wesen haben Bedürfnisse. So gönnen sich äußerst nützliche Insekten gerne mal eine Ruhepause und einige von ihnen, z.B. Falterwespen, Schwebfliegen, Wildbienen, Hummeln, Ohrenkneifer und Wegwespen, verbringen den Winter lieber in einer "festen Behausung".
Juni 2004
Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.
Juni 2003
Nachdem vor einiger Zeit der Hirschhornkäfer in Familienheim und Garten vorgestellt wurde, ist nun der Gemeine Nashornkäfer aus dem Garten unseres Verbandsmitgliedes Winfried Dörr aus Karlsruhe-Neureut (Baden-Württemberg) an der Reihe.
Juni 2002
Sie erreichen zwar nur eine Körperlänge bis zu acht, einzelne Männchen bis fast neun Zentimeter, trotzdem gehören sie zu den Riesen, zu den Riesen unter den Käfern. Die Rede ist von unserem größten einheimischen Käfer,
dem Hirschkäfer.
Mai 2002
Das Wissen um die Nützlichkeit von Insekten im Garten dürfte längst Allgemeingut sein. Unser Leser Dieter Kleine-Horst hat den kleinen Helfern ein "Insektenhotel" geschaffen.