Schlagwortsuche: "Apfelzüchtung"
© Familienheim und Garten, Foto: Rainer Sturm / PIXELIO,
www.pixelio.deTitelbild der Ausgabe Februar 2012
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März 2010
"Nichts ist so konstant wie der Wechsel", wusste bereits der Philosoph Heraklit von Ephesos (ca. 520-460 v. Chr.). Dies trifft auch für den Obstbau zu. Als Säulenbäume erfreuen heute Apfelgewächse auch auf kleinsten Flächen. Doch bis dahin war es ein weiter Weg.
Dezember 2009
Der Apfelschorf, der Obstbaumkrebs und der Mehltau sind die gefürchtetsten Krankheiten beim Apfel. Während der Krebs ganze Äste und sogar Kronenteile absterben lassen kann, lässt der Schorf vor allem in regenreichen Jahren die Früchte unappetitlich werden. Der Mehltau dagegen ist weniger problematisch. In warmen Jahren befällt er die Langtriebe, aber auch die Blätter der Fruchtäste und die Früchte. Mehltauanfällige Sorten verlieren Assimilationsfläche, Zuwachs und Ertrag leiden.
Sepember 2009
Die erste Phase der Ausdünnung - die natürliche Ausdünnung - beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kern obst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Garten be sitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".