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So vermeiden Sie Bauschäden
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April 2010 Schimmelpilze sind eine Gefahr für die Gesundheit. Dass Schimmel auch zu erheblichen Schäden führt, erkennen Eigenheimbesitzer meist erst, wenn es zu spät ist. Denn die Zerstörung der Bausubstanz findet im Verborgenen statt - beispielsweise hinter befallenen Fugen im Bad.
Schimmelpilze entwickeln sich "inkognito". Wenn dunkle Flecken auf Anschlussfugen im Badezimmer sichtbar werden, modert es bereits im Untergrund. Eine Gefahr in doppelter Hinsicht.
Problem 1: Sobald sich der Schimmel durch die Silikonfuge gefressen hat, dringt unbemerkt Wasser in das darunter liegende Mauerwerk ein. Langsam aber sicher zerstört diese Feuchtigkeit die Bausubstanz und macht umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig. Das kostet Zeit und Geld.
Achtung: Bei tragenden Holzkonstruktionen kann es nach einiger Zeit sogar zur Einsturzgefahr kommen.
Problem 2: Schimmel pflanzt sich durch Sporen fort, die er an die Raumluft abgibt. Dadurch verteilt er sich in der gesamten Wohnung. Weil Schimmelpilze wahre "Allesfresser" sind, siedeln sie sich überall an: Tapeten, Holz, nahezu alle Kunststoffe, Teppichböden und vieles mehr sind ein idealer Nährboden. Hier bilden sie neue Herde und verteilen sich weiter.
Ist der Pilzbefall besonders stark, muss bei einer Sanierung unter Umständen die komplette Einrichtung entsorgt und erneuert werden. Auch Hohlräume hinter Wänden, Decken sowie Verschalungen sollten dann geöffnet werden. Nur so ist garantiert, dass auch verborgene Schimmelpilzquellen entdeckt werden.
Um sich vor solchen Schäden zu schützen, müssen Eigenheimbesitzer das Übel an der Wurzel packen: Denn Schimmelpilze können am besten dort bekämpft werden, wo sie entstehen - oft sind das die Anschlussfugen im Bad.
Gesundheitsrisiko Schimmel
Nicht nur die Bausubstanz leidet unter dem Schimmelbefall. Die Sporen können, wenn sie eingeatmet werden, allergische und reizende Reaktionen auslösen. Besonders Kinder sind betroffen:
- Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen
- Husten
- Kopfweh
- Müdigkeit
Zu diesem Zweck hat Sista ein innovatives Aktiv-Silikon entwickelt, das dank einzigartiger Rezeptur Schimmelbefall entgegenwirkt. Das Geheimnis ist der 3-Phasen-Aktiv-Schutz: Er verhindert die Anlagerung von Schimmelsporen, stoppt das Wachstum und unterbindet die Ausbreitung von Schimmel und Stockflecken.
Mindestens fünf Jahre lang garantiert Henkel schimmelfreie Fugen. Auch das Institut Fresenius bestätigt die Qualität des Sista Schimmel Blocker als "das beste Sanitär-Silikon seiner Klasse".
Ein weiterer Vorteil: Der Fugenwechsel kann mit dem praktischen Spender oder mit Kartusche und Kartuschenpistole in Eigenregie vorgenommen werden.
Schimmel-Fugen schimmelfrei machen! So geht's:
Bevor es richtig losgeht, wird die alte Dichtmasse rückstandslos aus der Fuge entfernt - das klappt zum Beispiel mit dem Sista Fugenhai. Seine zwei unterschiedlich geformten Enden ermöglichen zuverlässiges Entfernen des alten Silikons. Übrigens: Silikonreste von bis zu 2mm lassen sich mit dem pastösen Siliconentferner von Sista beseitigen.
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Schimmel-Fugen schimmelfrei machen!
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Ist die alte Fuge gesäubert, werden die Fugenränder mit Klebeband sorgfältig abgeklebt. Dadurch wird eine saubere und in der Breite optimale Fuge ermöglicht.
Jetzt kommt der Sista Schimmel Blocker zum Einsatz. Ein sicheres Öffnen der Kartusche ermöglicht der Sista Glätt-Cutter. Mit der Kartuschenpistole oder dem Spender wird die Dichtmasse gleichmäßig in die Fuge eingebracht.
Jetzt die Fuge mit Pril-Wasser besprühen und überschüssige Dichtmasse mit dem Sista Glätt- Cutter abziehen. Anschließend das Klebeband entfernen und gegebenenfalls die Fuge erneut nachziehen. Nach circa 24 Stunden sind die neu abgedichteten Anschlussfugen wieder mit Wasser belastbar.