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Kleines Wasser für große Gefühle
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April 2010 Unser Gartenteich, sagt meine liebe Frau, Königin der Seerosen, sei ihr eigenes kleines Biotop. Er sehe nicht nur schön aus, sondern habe auch eine beruhigende Wirkung auf sie. Wenn sie sich zum Ende eines harten Arbeitstages nach Ruhe und Entspannung sehne, könne sie das am Gartenteiche schnell in die Tat umsetzen. Nach ein paar Minuten falle der ganze Alltagsstress von ihr ab und sie sei von Frieden und Harmonie umgeben.
Aber was ist, wenn im Garten nicht genügend Platz für einen Gartenteich ist und man seinem Plätschern nicht lauschen kann? Für Sie ab sofort kein Problem. Denn ich erzähle Ihnen heute etwas über Miniteiche. Kleine Biotope rund um die Terrasse und hausnahe Zonen.
Der Standort
Optimal ist ein sonniger Platz, der aber nicht zu stark der Mittagssonne ausgesetzt ist. Sonst verdunstet zu viel Wasser und es bilden sich leicht Algen. Sechs Stunden Sonne am Tag und zwischendurch Schatten sind für den Miniteich ideal. Haben Sie das richtige Plätzchen gefunden, sollten Sie zumindest an Orten mit Bodenbelägen auf deren Tragfähigkeit achten. Auch die Wahl passender Gefäße ist wichtig.
Einen Miniteich kann man auch in fast jedem erdenklichen Behälter anlegen. Pflanzenkübel aus dem Baumarkt, ein altes Bier- oder Weinfass, ein Eimer, eine alte Badewanne oder gar ein Steintrog - so ziemlich alles eignet sich. Sind Holz- oder Tongefäße nicht mehr wasserdicht, können diese mit PVC-Folie ausgelegt oder mit flüssiger Teichfolie abgedichtet werden. Gefäße aus Zink sind nicht empfehlenswert, da Huminsäuren der Erde Zink herauslösen können, was schädlich für Pflanzen und andere Lebewesen ist. Bei Metallen, Farben, Glasuren oder Holzschutzmitteln muss darauf geachtet werden, dass diese keine Giftstoffe ins Wasser abgeben.
Nicht allzuschöne Behälter können dennoch ein optischer Blickfang sein, wenn man sie mit einer Strohmatte verkleidet und um den Miniteich herum Steine, Wurzeln oder Statuen stellt. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und dekorieren die Behälter nach ihrem Geschmack.
Da Miniteiche naturgemäß nicht sehr groß sind, sollten für die Bepflanzung möglichst kleine Teichpflanzen verwendet werden, die nicht allzu stark wuchern. Dazu eignen sich vor allem schwach wachsende Wasserpflanzen wie die Wasserminze, Zwergseerose, kleine und große Wasserlinse und die Wasserhyazinthe. Es gibt auch Seerosen im Miniformat.
Zudem müssen Ansprüche an die Wassertiefe jeder Pflanze beachtet werden. Um verschiedene Wassertiefen zu schaffen, kann man mit Tontöpfen und Ziegelsteinen leichte Anhebungen bauen. So können vielfältige Pflanzen mit unterschiedlicher Wurzeltiefe angepflanzt werden, die für klares Wasser sorgen und ein optisch schönes Gesamtbild ergeben. Am Teichgrund werden Unterwasserpflanzen wie die Nadelsimse, Wasserpest und das Hornkraut gepflanzt. Schwimmpflanzen wie die Muschelblume oder das Feenmoos können an der Wasseroberfläche treiben. Desweiteren bieten sich noch kleine Rohrkolben, Korkenzieherbinse und Hechtkraut zum Bepflanzen an.
© Gardena
Stimmung mit Qellsteinbeleuchtung.
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Eindrucksvoll in Szene gesetzt
Romantisch, festlich oder geheimnisvoll? Ganz gleich, wie Teichfreunde ihren Sommerabend am Wasser ausklingen lassen möchten, mit LED-Unterwasserstrahler- Sets sind die unterschiedlichsten Beleuchtungseffekte möglich. Die energiesparenden LED-Strahler zum Beispiel von Gardena tauchen den Teich für rund 20.000 Stunden in intensives Licht - über oder unter der Wasseroberfläche. Die Abstrahlrichtung der Leuchten ist dazu stufenlos einstellbar, damit sind den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.
Sollen die Strahler vom Teichgrund Brücken, Wasserfälle oder Teichpflanzen in Szene setzen, werden sie einfach an den mitgelieferten Halterungen befestigt. Für den Einsatz am Uferrand gibt es praktische Spikes oder Standfüße, so werden hübsche Accessoires wie Wasserspeier und Teichfiguren raffiniert in Licht getaucht.
Wenn Wasserelemente wie Quellsteine zusätzlich erstrahlen, wird die Atmosphäre märchenhaft. LED Quellsteinbeleuchtungen zaubern faszinierende Lichtreflexe in kristallweiß oder eisblau. Sie passen mit ihren sechs ringförmig angeordneten LEDs exakt in die 32 Millimeter große Standardbohrung von Quellsteinen und auf die entsprechenden Wasserspielpumpen. Verträumte Momente erleben Teichbesitzer mit Schwimmleuchten. Sie sind vorzugsweise mit einer fünf Watt Halogenlampe ausgestattet und werfen ein schönes weiches Licht auf den Teich.
Spot an für die grüne Oase
Auch mit dem schegoLUX-Lichtsystem werden Garten und Teich jeden Abend zum Blickfang, denn durch die drei verschiedenen Leuchtentypen eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Der Spot erzeugt beispielsweise unterschiedliche Stimmungen in den Farbtönen Warm-Weiß, Rot, Grün, Blau oder Gelb und sorgt so für die gewünschte Lichtintensität und Atmosphäre. Das Halogenlicht setzt mithilfe des Reflektor- oder Spotaufsatzes Lichtakzente und stellt damit jedes Gartenelement problemlos ins Rampenlicht. Zusätzlich noch durch einen Power-LED-Strahler ergänzt, soll ein stufenlos drehbarer Blendschutz das ungestörte Betrachten der beleuchteten Objekte garantieren. Diese etwas größeren Strahler, die neben Warm-Weiß auch in Blau, Rot, Orange oder Grün erhältlich sind, überzeugen vor allem durch den niedrigen Energieverbrauch von nur fünf Watt, die geringe Wärmeentwicklung und die lange Lebensdauer. Ganz neu und innovativ ist das RGB-Power-LED-Leucht mittel mit 16 direkt anwählbaren Farben, vier Lichtintensitätsstufen und vier Farbwechselmodi, die über eine Fernbedienung gesteuert werden können. Mittels Schraubgewinde ist die individuelle Befestigung und Platzierung sowohl über als auch unter Wasser möglich.