© Familienheim und Garten, Lentner
Hallo Freunde! Die schönsten Ferienberichte werde ich auf meine Internetseite stellen. Mal sehn ob mein Tintenvorrat bis zum Ende meiner Geschichte reicht...
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Habt ihr euch schon einmal gefragt wie ein Tintenkiller funktioniert oder woher die blaue Füllertinte stammt?
Tinte ist wasserlöslich und lässt sich deshalb prima mit Hilfe von Bleichmitteln entfärben. Pelikan hat das in den dreißiger Jahren erkannt und dieses Zaubermittel "Radierwasser" genannt. Als überall bekannt wurde, wie prima dieses Löschwasser falsche Buchstaben und Wörter eliminieren kann, folgten witzige Namen wie "Tintentod" oder "Tintenkiller". Seit einigen Jahren meutert sich nun der "Pelikan-Super-Pirat" durch die fehlerhaften Briefe, Diktate und Rechnungen und löscht munter verschriebene Buchstaben, Wörter und Sätze weg. Übrigens funktioniert das alles nur mit blauer Tinte, was auch erklärt, weshalb Lehrer immer nur mit roter Farbe schreiben.
Tinten gibt es schon seit Ewigkeiten. Die Ursprünge des blauen Schreibsaftes liegt in China und Ägypten. Hier wurden bereits vor 4500 Jahren eisenhaltige Flüssigkeiten zum Schreiben benutzt. Diese waren natürlich bei weitem nicht so komfortabel wie die heutigen Tintenpatronen, die übrigens nicht mehr aus Eisen, sondern hauptsächlich aus Wasser und Farbstoffen bestehen. Damit die Feder des Pelikanfüllers nicht verkrustet und die geöffnete Patrone lange "frisch" bleibt, kommen zu der farbigen Wasserlösung noch Konservierungs- und Feuchthaltemittel hinzu. Auch wenn man die blaue Tinte natürlich nicht trinken sollte, giftig ist sie nicht - das ist Pelikan sehr wichtig.