Pflanzzeit für Farne, Gräser, sommer- und herbstblühende Stauden. Auch Ziersträucher, Hecken und Rosen wachsen jetzt sicher an.
Zwiebeln oder Knollen der Gladiolen, Annemonen, Dahlien, Lilien, Sommerhyazinthen und Tigerblumen stecken. Die angetriebenen "Knollen" von Dahlien, Knollenbegonien und vom Indischen Blumenrohr vertragen keinen Frost und kommen erst nach den Eisheiligen in den Garten.
Gartensalbei (Salvia officinalis),
Gewürzthymian (Thymus vulgaris) und
Lavendel (Lavendula angustifolia) sind Halbsträucher deren Zweige im unteren Teil verholzen und oben krautartig sind. Wenn diese Pflanzen ihre kompakte Form behalten sollen, müssen in jedem Frühjahr die neuen Triebe bis zu zwei Dritteln gekürzt werden. Ein Rückschnitt zur Verjüngung, der tief in dem verholzten Teil ansetzt, wird häufig nicht vertragen.
Im Gegensatz hierzu werden die Halbsträucher
Bartblume (Car yopteris x clandonensis),
Johanniskraut (Hypericum calycinum und H. patulum),
Säckelblume (Ceanohus x delilianus) und
Schmetterlingsstrauch (Buddleja davidii Hybriden) auf 20 bis 40 cm über dem Boden gekappt. Die Folge ist ein kraftvoller Austrieb mit üppiger Blütenpracht im Sommer.
Gartenmonat April"Der April macht was er will!". Dieser Monat ist für seine Wetterkapriolen bekannt. Auch wenn uns die kraftvolle Sonne zur Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor greifen lässt, können doch wenige Stunden später Windböen Schneeflocken aus dunklen Wolken vor sich hertreiben.