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Autor
Eckermeier, Manfred

Schleifen begreifen - Neues zur Oberflächenbearbeitung


Weiß jetzt, wie man Oberflächen bearbeitet: Unser Glätt-Mann Manfred Eckermeier.
© Eckermeier, Manfred
Weiß jetzt, wie man Oberflächen bearbeitet: Unser Glätt-Mann Manfred Eckermeier.
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November 2006 Wer schöne Oberflächen haben möchte, der sollte sie vorher sorgfältig bearbeiten. Eine wesentliche Maßnahme ist dabei das Schleifen. Dass man hier vieles falsch machen kann, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Damit Sie zukünftig etwas sicherer werden, hier ein paar Tipps, die wir uns von den Metabo-Experten abgeschaut haben. Im Anschluss daran zeigen wir Ihnen, was es an interessanten Neuheiten zu diesem Thema auf dem Markt gibt.

Zu den grundlegenden Regeln, die für einen sicheren Arbeitsablauf beim Schleifen sorgen, gehört es, dass man unbedingt darauf achten sollte, dass Werkzeuge nur für die dafür vorgesehenen Einsatzbereiche benutzt und dass das vorgesehene Schleifmittel benutzt wird. Außerdem sollte das bestmögliche Staubabsaugverfahren angewandt werden. Durch die Verwendung von Atem- und Gehörschutz sowie einer Schutzbrille kann man sich zusätzlich schützen.

Grundsätzlich sollten Schleifmittel und Werkstoff zusammenpassen. Ist dies nicht der Fall, kann das verschiedene Auswirkungen haben. Mit etwas Glück kann vielleicht damit gearbeitet werden. Jedoch wird sich das Schleifmittel sehr schnell abnützen. Häufig wird aber die Oberfläche des Werkstückes geschädigt oder zerstört. Die schlechteste Konsequenz ist, dass das Schleifmittel verstopft und sogar zerstört wird. Dies kann zu einer großen Gefahr für den Anwender werden.

Die Schleifplattenaufnahme dient als stabile Verbindung zwischen Schleifplatte und Getriebewelle. Sie sollte einen stabilen und präzisen Kugellagersitz haben. Der große Flanschdurchmesser stabilisiert die Schleifplatte und erhöht die Planlage. Dies sorgt für ein optimales Planschleifen bis in die Ecke und für eine längere Lebensdauer der Schleifplatte. Sander sind die Allrounder unter den Schleifern. Ob große oder kleine Flächen, ob Planschleifen oder Finishingschleifen, ob an Kanten oder leicht gewölbten Flächen - ein Sander bietet hohe Schleifleistung bei zügigem Arbeitsfortschritt und der gewünschten Oberflächengüte.

Ein Winkelschleifer ist immer die richtige Wahl, wenn Schrupp-, Trennschleif-, oder Bürstarbeiten durchgeführt werden müssen. Die gängigen Scheibendurchmesser sind 115 mm, 125 mm, 150 mm, 180 mm und 230 mm. Entsprechende Schleifscheiben für fast jedes Material finden Sie im Zubehörsortiment der Hersteller.

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Metabo VibraTech
© Metabo
Metabo VibraTech
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Gelenkschonende Schleif- und Trennpartie

"Winkelschleifer aller Klassen ab sofort in 'VibraTech’-Bauweise", meldet Metabo. Der Antivibrations-Handgriff dämpft die beim Schleifen und Trennen zwischen ihm und der Maschine auftretenden Schwingungen über eine Pufferzone um bis zu 60 Prozent und entlastet damit spürbar die Gelenke. Zu den weiteren Vorteilen zählen effektiver Krafteinsatz, besserer Arbeitskomfort sowie größere Sicherheit bei der Handhabung, erklärt der schwäbische Spezialist für Elektrowerkzeuge.

Elektronik-Dreieckschleifer

Der 300-Watt-Elektronik-Dreieck-Schleifer DSE 300 ist ein universell einsetzbares Gerät zum Schleifen von Holz, Kunststoffen, Metallen und Stein. Es ist aber auch zum Spachtelschleifen und Schleifen lackierter Flächen geeignet. Das Getriebe ist besonders robust für harte Arbeitseinsätze ausgelegt. Um 100 Euro

Elektronischer Bandschleifer

Einen leistungsstarken und belastungsfähigen Motor mit hoher Leistungsreserve bietet der 1000-Watt-Elektronik-Bandschleifer Ba E 1075 von Metabo. Er bietet ein sehr gutes Schliffbild durch äußerst präzisen Bandlauf. Durch die günstige Schwerpunktlage des Motors lässt es sich bequem mit ihm arbeiten. Ein Zusatzhandgriff erlaubt eine optimale Führung der Maschine. Um 280 Euro.

Kompakt, leicht und handlich: Der Multischleifer PSM 80 A von Bosch.
© Bosch
Kompakt, leicht und handlich: Der Multischleifer PSM 80 A von Bosch.
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Kompakt, leicht und handlich

Der Multischleifer PSM 80 A von Bosch ist zum Schleifen in Ecken und von größeren Flächen geeignet. Er kombiniert die Funktionen des Schwingschleifers und des Deltaschleifers. Seine Schleifplatte ähnelt der Sohle eines kleinen Bügeleisens und besteht aus zwei Teilen. Der hintere Teil ist fest, die deltaförmige Schleifplattenspitze drehbar angebracht: Ist die vordere Ecke des Schleifpapiers abgenutzt, kann der Anwender die Schleifplattenspitze samt dem Schleifpapier drehen oder das Schleifpapier alleine abnehmen und mittels Micro-Klett neu fixieren. In beiden Fällen werden alle drei Ecken des Schleifpapiers genutzt und gleichmäßig verbraucht, was die Standzeit verdreifacht. Um 50 Euro.

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