April 2011 "Der April macht was er will!". Dieser Monat ist für seine Wetterkapriolen bekannt. Auch wenn uns die kraftvolle Sonne zur Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor greifen lässt, können doch wenige Stunden später Windböen Schneeflocken aus dunklen Wolken vor sich hertreiben.
Die Natur hat sich längst auf dieses Wechselspiel eingestellt und nimmt deshalb nur selten Schaden. Aber ein Teil unserer Gartenpflanzen stammt aus wärmeren Klimabereichen und ist dankbar für eine schützende Vliesabdeckung wenn Nachtfröste drohen.
Nur selten bekommen wir sie zu Gesicht und doch sind sie vorhanden, die
Nützlinge wie Marienkäfer, Singvögel, Spitzmäuse, Kröten und für die Blütenbefruchtung die Wildbienen und Hummeln. Was unsere Helfer brauchen sind ungestörte Rückzugsmöglichkeiten, einige unaufgeräumte Ecken, etwas Wildwuchs und einen großen Artenreichtum an Pflanzen.
Mehr Abwechslung im Garten führt zu einem breiteren Nützlingsangebot. Die Vermischung von Zier-, Gemüse- und Obstanbau, das Anlegen von Mischkulturen im Gemüsebeet oder die Gestaltung von Kleinstbiotopen wie Gartenteich und Trockenmauer, Blütenhecke oder Steinhaufen schaffen Vielfalt.
Rasenschnitt ist ein wertvoller Rohstoff für die Kompostbereitung, wenn er mit auflockerndem Material wie Holzhäcksel, trockenem Laub oder Staudenresten vom Vorjahr vermischt wird.
Gartenmonat April"Der April macht was er will!". Dieser Monat ist für seine Wetterkapriolen bekannt. Auch wenn uns die kraftvolle Sonne zur Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor greifen lässt, können doch wenige Stunden später Windböen Schneeflocken aus dunklen Wolken vor sich hertreiben.