Inhalt Dezember 2005
Titelbild der Ausgabe Dezember 2005
Gartenjahr - Gartenmonat Dezember
Die Gartenarbeit kann ruhen. Wir können unsere freie Zeit ganz dem vorweihnachtlichen Treiben widmen. Falls aber doch der Adventstrubel zu stressig empfunden wird, bietet der Garten Ausgleichsmöglichkeiten. Bei trockenem, frostfreiem Wetter ist der Rückschnitt von Ziersträuchern und Obstgehölzen möglich. Ferner können endlich Arbeiten erledigt werden, für die sonst nie Zeit ist - das Aufräumen oder Reparieren der Gartenlaube oder des Gewächshauses.
Obst - Walnüsse
Jetzt beginnt wieder die Zeit der frischen Walnüsse. Ob ganz frisch zum "Primeur" oder zur festlichen Winterzeit, im Kuchen oder auf der Praline - es ist und bleibt eine besondere Frucht. Bekannt wie Apfel und Birne, weiß man doch recht wenig über dieses Gewächs und seine Frucht. Wirklich heimisch ist sie nicht, die Juglans regia. Vom Balkan und aus Vorderasien ist sie eingebürgert worden. In Asien und auf dem amerikanischen Kontinent kennt man weitere Arten.
Gemüse - Das Kleingewächshaus im Dezember
Im vergangenen, langanhaltenden, strengen Winter reichte eine Vliesabdeckung der Kulturen im ungeheizten Gewächshaus nicht aus. Die Frostschäden bei Endivie, Feldsalat, Spinat, Winterportulak u.a. waren mancherorts beträchtlich. Teilweise war auch der Gewächshausboden so stark gefroren, dass die übliche Frühjahrsbestellung in der ersten Märzwoche nicht erfolgen konnte.
Gartenfachberatung - Kugelbäume für den Vorgarten
Neben den offenen Flächen in den Beeten war vor allem das fehlende Großgrün in den Vorgärten ein wesentlicher Kritikpunkt im Rahmen der Bereisung im Bundeswettbewerb 2005 "Die besten Eigenheim-Siedlungen". Gab es in einigen Vorgärten zumindest noch Sträucher, wobei hier wie auch in den anderen Ziergartenbereichen die Nadelgehölze dominierten, so fehlte diese strukturgebende Pflanzengruppe doch in vielen Siedlungen völlig.
Ziergarten - Zapfenträger - Auswahl und Verwendung
Darwinismus ist die Lehre des bedeutenden Naturforschers Charles Darwin (1809 - 1882). Der Biologe vertrat die Ansicht, dass sich die höheren komplizierten Lebewesen aus einfachen Formen entwickelt haben. 1859 veröffentlichte er das Werk über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese im "Kampf ums Dasein". Nach erdgeschichtlicher Entwicklung traten die Nadelhölzer vor etwa 350 Mio. Jahren auf, die Blütenpflanzen vor 130 Mio. Jahren. Der Übergang ist am Tulpenbaum, (Liriodendron) deutlich sichtbar durch die zapfenähnlichen Fruchtstände, sie gleichen in der Form den Zapfen der Nadelhölzer (Koniferen)!
Heim und Hobby Hallo Freunde Tiere - Auf den Hund gekommen
Verständnis für andere, Toleranz und Mitgefühl sind Werte, die in der heutigen (Leistungs-)Gesellschaft immer weiter in den Hintergrund treten. Computer, Internet und Videospiele verstärken den bedenklichen Trend zum Einzelkämpferdasein.
Küche und Kochen