Malven - Wilde Schönheiten März 2010Eine Pflanzenfamilie mit vielen Mitgliedern sind die Malvengewächse. Man erkennt sie an meist typisch gelappten, geschlitzten oder anders geteilten Blättern und den sich ähnelnden Blütenformen.
Magnolien - Die Blüten der Kaiser März 2010Mit ihren großen, auffälligen Blüten gehören Magnolien schon seit vielen Jahrhunderten zu den schönsten Ziergehölzen in unseren Gärten. Unter den wärmenden Strahlen der Frühlingssonne erscheinen sie in üppiger Fülle an den ansonsten noch unbeblätterten Sträuchern und künden vom Frühling. Einige sommerblühende Arten überraschen sogar mit lieblichem Duft. Leider sind nur wenige Sorten der wärmeliebenden Ziergehölze für unser winter hartes Klima geeignet.
Geprüfte Rosen Februar 2010Rosen gibt es viele. Doch wie findet man die besten und schönsten für den eigenen Garten? Dazu geben offizielle Rosenprüfungen wertvolle Hilfestellung, hierzulande die "Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung". Pflanzen, die diesen Qualitätstest bestehen, tragen das Prädikat "Anerkannte Deutsche Rose" (ADR).
Attraktive Winterblüher Februar 2010Auch der Winter hat seinen malerischen Reiz. Seine Höhepunkte können sich durchaus mit denen der anderen Jahreszeiten messen: glitzernder Raureif, gefrorene Blätter und Blüten, Schneehauben auf Zäunen, Gartenhäuschen, Samenständen oder Gräsern, Schlitt schuhlaufen auf dem zugefrorenen Badeteich. Schauen Sie genau hin, dann entdecken Sie sogar zarte Blüten mitten im Schnee und erschnuppern Düfte, die an den kommenden Frühling erinnern.
Gartenmauern Januar 2010Mauern sind Gestaltungselemente, selbst in völlig ebenem Gelände sei es als Stützmauer zur Terrasse, als Böschungshalt oder einfach als Mauerbeet. Trockenmauern aus Naturstein sind seit langem Favoriten, weil sie sich im Garten gut einfügen. Niedrigere kann man sogar selbst bauen und mit eingesetzten Gewächsen noch mehr Pflanzplätze und damit Abwechslung schaffen.
Die tropische Heimat von Kübel- und Zimmerpflanzen Januar 2010Schnee und Eis bedecken im Winter mona telang Landschaft und Gärten. Mollig warm ist es nur in geheizten Wohnungen, wo die Pflanzen allerdings bei niedriger Luftfeuchte und wenig Licht harte Zeiten durchstehen. Weitaus bessere Bedingungen finden sie dagegen im Wintergarten. Zu welchen Wuchsleistungen unsere Zimmerhelden in ihrer Heimat fähig sind, zeigt eine Reise in die Tropen.
Der Kranz als Symbol Dezember 2009Im Herbst beginnt die Kranzzeit: Sie beginnt am Erntedankfest mit dem Erntekranz, geht weiter mit Kränzen zu den Totengedenktagen und dann folgen die festlichen Adventskränze. Auch kennen wir Frühlingsund Sommerkränze, Kränze zum Geburtstag, zu Jubiläen und Hochzeiten. Wir binden Sieger-, Mai- und Richtkränze. Und Türkränze empfangen Besucher freundlich.
Beerenschmuck mit Nährwert Dezember 2009Bunte Beeren sind im sonst so schlichten Winter ein Farbschmuck, der das Auge erfreut. Doch machen sie nicht nur unseren Garten attraktiver, sie dienen auch den Vögeln und Nützlingen als Winterfutter. Einige der schönsten Beerengehölze stellen wir Ihnen hier vor.
Bonsai - kleine Kunstwerke November 2009Würden sie nicht immer wieder mit ausgefeilten Methoden auf Zwergenwuchs gestutzt, könnte man jeden Bonsai als großen Baum bewundern. Die oft windzerzaust wirkenden Formen regen nicht nur Ästhetik und Kunstsinn an, sie sind in Japan auch Ausdruck tief empfundener religiöser Verehrung für alle Gehölze. Als Bonsai können die Gehölze ein Alter von mehreren Tausend Jahren erreichen.
Schmuckstück mit Runzeln November 2009Schneebälle gibt es viele: insgesamt ungefähr 120 verschiedene Arten, gut verteilt über Europa, Nordafrika, Asien, Nord- und Mittelamerika. Der heimische Schneeball Viburnum opulus wächst verbreitet in freier Natur und bildet fruchtbare Blüten, seine Gartenform 'Sterile' unfruchtbare, sodass die typisch ballförmigen Blütenstände entstehen. Hier geht es um eine Viburnumart aus Mittelund Westchina, eine Besonderheit: den Runzelblättrigen Schneeball, Viburnum rhytidophyllum.
Chrysanthemen in Haus und Garten Oktober 2009Chrysanthemen erfreuen sich regen Interesses. Um die Fülle ihrer Arten und Sorten vorzustellen, muss man sich kurz fassen. Daher beschreibt dieser Artikel auch nicht die Schönheit dieser schmuckvollen Pflanzen, sondern ist viel mehr als eine "Gebrauchsanweisung" zu verstehen.
Hecken - natürliche Zäune Oktober 2009Es gibt wohl keinen, der gerne auf dem Präsentierteller sitzt. Wann immer ein Garten neu eingerichtet oder verändert wird der Schutz vor neugierigen Blicken ist ein wichtiges Thema. Wer eine preisgünstige Möglichkeit ohne Bauantrag sucht, findet über kurz oder lang zur natürlichen Lösung und das ist die Hecke. Sommergrüne Laubgehölze lassen im Winter Licht passieren, immergrüne dagegen sind ein Dauerschutz. Die Pflanzenauswahl richtet sich nach der vorgesehenen Höhe.
Früchte im Herbst Sepember 2009Fruchttragende Gehölze sind etwas Besonderes, denn sie halten für uns gleich mehrere Höhepunkte bereit: Neben herrlichen Frühlingsblüten schmü cken sie sich mit prächtigen Früchten im Herbst. Bis lange in den Winter sind sie die Muntermacher an trüben Tagen, bieten willkommene Nahrung für Menschen und viele Vögel. Hier sind einige der interessantesten Fruchtsträucher. Die Pflanzzeit beginnt jetzt.
Astern bringen Herbststimmung Sepember 2009Wie kaum eine andere Pflanze versinnbildlicht sie den Herbst: die Aster. Ihren Anfang nahm die Vielfalt der bei uns inzwischen heimischen Schönheiten allerdings mit der Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Kolumbus.
Lauter schöne Sonnenblumen August 2009Sonnenblumen gehören zur Pflanzenfamilie der Körbchenblütler mit zusammengesetztem, doldigem Blütenstand, der von sich dachziegelartig deckenden Hoch- oder Hüllblättern umgeben ist. Die Körbchen setzen sich aus vielen ringförmig angeordneten Einzelblüten zusammen. Die äußeren Blüten, Rand- oder Strahlenblüten genannt, sind auffallend gefärbt und locken Insekten an. Sie sind derart auf ihre Aufgabe als Schauapparate spezialisiert, dass sie geschlechtslos weder Staubbeutel noch Griffel haben.
Heidegarten im Blütentaumel August 2009Die weiten Flächen der Lüneburger Heide, lilablühend und voller Bienengesumm, hin und wieder durchsetzt mit Birken, Kiefern und herb-duftendem Säulenwacholder, verlocken dazu, ein Stück dieser Romantik im eigenen Garten nachzuvollziehen. Jetzt ist Hochsaison im Heidegarten, doch eine gekonnte Gestaltung kann das ganze Jahr über schön sein.
Steinwälle und Trockenmauern Juli 2009Wirkungsvoll und zugleich attraktiv so präsentiert sich eine geschickt angelegte Grundstücksbegrenzung. In der letzten Ausgabe von Familienheim und Garten stellten wir Ihnen Ideen für die Gestaltung von Steinwällen und Trockenmauern aus Naturstein, Granit, Kalk- oder Sandstein vor. Dass die Optik Ihres Grundstücks auch durch Rundholz- und Betonpalisaden gewinnen kann, zeigen wir Ihnen hier, im Teil 2 des Artikels.
ADR-Rosen Juli 2009Rosen sind wieder sehr gefragt das war nicht immer so. Der Duft und die Widerstandskraft gegen Krankheiten wurden vermisst. Stehen die Rosen schon mitten im Sommer ohne Blätter da, mit nackten Stielen, nur ab und zu eine Blüte drauf, dann wundert es kaum, wenn die rechte Freude nicht aufkommen will. Da lohnt sich ein Tausch gegen gesunde Rosensorten. Mit der Auswahl neuer robuster Sorten ist das kein Problem mehr und diese Rosen sind pflegeleichter denn je.
Winterharte Freiland-Fuchsien Juni 2009In Irland ziehen sich die blütenreichen Ziersträucher in endlosen Hecken übers Land oder umrunden malerisch die Gehöfte. Die ersten Blüten zeigen sich Ende Juni, und von da an hört der üppige Blütenreigen der südamerikanischen Fuchsie (Fuchsia magellanica) nicht auf bis zum Frost. Ein Blütentraum, der sich mit den frostempfindlichen Ziergehölzen bisher nur in winterlich milden Gegenden verwirklichen ließ. Doch winterharte Arten kommen auch bei uns gut durch kalte Zeiten.
Steinwälle und Trockenmauern Juni 2009Steinwälle, Trockenmauern sowie andere Stützelemente aus Holz oder Beton sind gut geeignet, niedrige Erdhänge abzustützen. Mit ihnen können jedoch auch bestimmte Bereiche im Garten abgegrenzt werden. So kann mit einem von beiden Seiten aufgesetzten Steinwall oder einer entsprechenden Trockenmauer, die in der Mitte mit Erde verfüllt ist, eine Begrenzung des Grundstücks zum Bürgersteig erfolgen. Dadurch ergibt sich einerseits die Möglichkeit einer farbenfrohen Bepflanzung, andererseits entsteht so auch eine Barriere, vor allem gegen die häufig vertretenen und öfter auch freilaufenden vierbeinigen Freunde des Menschen.
Zierkirsche & Blutpflaume - Für jeden Garten die geeignete Art Mai 2009Die Schönsten kommen aus Japan. Aber auch ganz allgemein gehören die Zierkirschen zu den prächtigsten, reichblühenden Bäumen und Sträuchern. Sie sind in den gemäßigten nördlichen Breitengraden weit verbreitet und gedeihen hier bei uns sehr gut. Es gibt zahlreiche Arten und Sorten mit unterschiedlichen Formen und Größen.
Asiatischer Zauber - Japanische Gartengestaltung Mai 2009Man muss kein Anhänger von Feng Shui sein, um sich vom Zauber asiatischer Gartengestaltung angesprochen zu fühlen. Japanische Gärten strahlen eine besondere Ruhe aus und beeindrucken mit dem Einklang von Gehölzen in gedeckten Farbtönen, Wasser und Steinen.
Pflegemaßnahmen für den Rasen April 2009Ein sattgrüner, dichter und strapazierfähiger Rasen ist das Bestreben und oft auch der Stolz vieler Gartenbesitzer. Die Monate April bis einschließlich Juni sind die beste Zeit für eine Frühjahrskur, um dem Rasen zu guten Wachstumsbedingungen zu verhelfen.
Farbenfrohe Frühlingsgehölze April 2009Die schönste Jahreszeit beginnt mit den ersten warmen Frühlingstagen und verlockt mit einem Meer von Blüten. Viele Gehölze haben jetzt ihre Hauptblütezeit. Mit leuchtenden Farben und süßen Düften erfreuen sie uns Menschen und bereiten dabei auch Schmetterlingen, Bienen und Hummeln einen reich gedeckten Tisch.
Jasmin - mit Leuchtkraft durch den Winter März 2009Es gibt nicht viele Sträucher, die mitten in der Winterszeit, wenn andere Gewächse kahl in der Kälte verharren, ihre Blüten voll entfalten. Zu ihnen gehört der Winter- Jasmin mit dem lateinischen Namen Jasminum nudiflorum.
Hecken als lebende Wände - Teil 2 März 2009Eine dichte, schön geschnittene Hecke ist Sichtschutz und Zierde in einem. Nachdem wir in der letzten Ausgabe von Familienheim und Garten die verschiedenen Hecken-Sorten und ihre Merkmale vorgestellt haben, befasst sich der zweite Teil mit der Pflanzung und dem richtigen Schnitt. Denn eine gut gepflegte Hecke ist ein optischer Gewinn für den Garten.
Für jeden Garten einen Hausbaum März 2009Früher gab es in vielen Orten einen schönen Brauch: die Geburt eines Kindes wurde mit dem Pflanzen eines neuen Hausbaumes gefeiert. Jeder freute sich über den Nutzen, den der Baum später bringen würde und manche Erinnerung war fortan mit dem "Lebensbaum" verbunden. Eichen und Kastanien, Linden oder Eschen, Ulmen und Nussbäume sind heute außer Mode es fehlt häufig ganz einfach der Platz. Dafür bieten sich Bäume mit kleinen Kronen als Schattenspender an.
Kamelien - Schönheiten aus Fernost Februar 2009Wer nicht genau hinsieht, könnte Kamelien für Rosen halten, so schön und gleichmäßig sind die Blüten gestaltet. Sie unterscheiden sich jedoch durch die ungewöhnliche Blütezeit mitten im Winter und im zeitigen Frühling (Oktober bis Mai), außerdem durch die immergrünen, dekorativ glänzenden Blätter. Sie verleihen den langsam wachsenden Büschen auch in den übrigen Jahreszeiten ein edles Aussehen.
Zaubernuss - ein prachtvoller Winterblüher Februar 2009Während andere Sträucher noch mitten in ihrer Winterruhe verharren, steht die Zaubernuss bereits in voller Blüte. Sie bringt somit erste Farbtupfer in den jetzt überwiegend kahlen Garten. Im Schönheitswettbewerb der Gehölze liegt sie mit ihren filigranen, rötlichen bis gelben Blüten ganz oben in der Bewertungsskala.
Hecken als lebende Wände Februar 2009Mit einer geschnittenen Hecke lässt sich bei wenig Platzbedarf eine große Dichte erreichen. Eine solche lebende Wand ist jedoch bei weitem nicht so starr wie eine Mauer oder ein Flechtzaun. Eine Hecke schließt das Grundstück nach außen ab und schafft auch innerhalb des Gartens abgegrenzte Bereiche. Eine genügend hohe und dichte Hecke sorgt für Sicht- und Windschutz sowie für ein günstiges Kleinklima und damit für Behaglichkeit in unserem grünen Wohnzimmer.
Gartenfreuden Januar 2009Mit Beginn der neuen Gartensaison ist man gerne versucht, seinem Anwesen ein neues Erscheinungsbild zu geben. Anregungen dazu hat man sicherlich auf den alljährlichen Gartenausstellungen oder beim Blick über Nachbars Zaun gesammelt.
Skulpturen und Objekte im Garten Januar 2009In früheren Zeiten bereicherten und verschönerten vor allem Könige, der Adel und vermögende Kaufmannsfamilien ihre Park- und Garten anlagen mit Skulpturen. Wir finden diese in den italienischen Gärten und besonders auch in der Zeit des Barock, wie zum Beispiel im Großen Garten von Hannover-Herrenhausen und dem Schloss Versailles bei Paris.
Attraktiver Fruchtschmuck Dezember 2008Wenn der erste Frost den Dahlienblüten den Garaus gemacht hat und die letzten Herbstastern verblüht sind, muss es nicht zwangsläufig kahl und trist in unseren Gärten werden. Herbst und Winter sind die Stunde der schmückenden Früchte. Sie kommen, ebenso wie die Strukturen der Gehölze, nach dem Laubfall so richtig zur Geltung.
Schöne Unbekannte Wildbirnen Dezember 2008Immer mehr Gartenbesitzer bauen auf ihrem Grundstück Obstbäume an. Zum einen, weil man dann sicher sein kann, Früchte zu erhalten, die frei von Pestiziden sind. Zum anderen, weil man so für den täglichen Genuss quasi nur die Hand ausstrecken muss. Neben Apfelbäumen findet man auch immer mehr Birnbäume. Viele Zuchtsorten haben ihren Ursprung in der Wildbirne, die heutzutage wenig Beachtung findet, obgleich ihre Blätter im Herbst besonders schön, intensiv rot leuchten.
Pflanzengemeinschaften November 2008Der Mensch ist umgeben von einer abwechslungsreichen Vegetation, die wichtig für das ökologische Gleichgewicht ist. Neben den bekannten Wäldern sind auch Moore und Sumpflandschaften Heimat für viele bedrohte Pflanzen und Tierarten. Sie alle leiden unter der erhöhten Umweltverschmutzung. Ein Grund mehr, sich die Vielfalt und den Wert dieser Pflanzengesellschaften vor Augen zu führen.
Mit blühender Heide durch Herbst und Winter November 2008Wenn wir von der, auch in Liedern oft besungenen, Heide oder Erika hören, verbinden wir damit in erster Linie größere Heidelandschaften wie die Lüneburger Heide. Die hier vorkommenden Heidekrautgewächse tragen im Gegensatz zu anderen Heidepflanzen den botanischen Namen Calluna vulgaris. Ihre deutsche Bezeichnung Besenheide geht darauf zurück, dass aus ihren Zweigen früher Besen gebunden wurden. Neben der, auch zu den Ericaceaen gehörenden Besenheide, kommen in Europa noch zehn weitere Heidearten vor die zur Gattung Erica gehören.
Den Garten bunt gestalten mit Herbstastern Oktober 2008Im Herbst gehören die Astern zu den strahlenden Favoriten im Garten. Gegenüber den zu dieser Jahreszeit meist in gelben Farbtönen blühenden Stauden, steht uns mit den Herbst astern eine breite Farbpalette zur Verfügung. Neben den weiß blühenden Sorten sorgen die vor allem von rosa, über rot, violett bis blau getönten Blüten für ein stimmungsvolles Gartenbild.
Fichte und Wacholder Oktober 2008Die Nadelgehölze stehen als Symbol des immerwährenden Lebens. Sie nehmen für den Gartengestalter eine bevorzugte Stellung ein, da sich Ihre "Blätter" (Nadeln) und das frischgrüne "Kleid" fast unbemerkt erneuern. Zwei typische Vertreter aus unterschiedlichen Familien der Nadelholzgewächse sind Fichte und Wacholder.
Kübelpflanzen Sepember 2008Eine Reise in südliche Gefilde lockt viele Menschen, die sich nach Sonne, Meer und üppigen Landschaften sehnen. Dort angelangt, macht so mancher Besucher unzählige Fotos, um die zauberhafte Atmosphäre einzufangen. Oder er besorgt sich wieder daheim eine exotische Kübelpflanze, die ein wenig Urlaubsstimmung in den Alltag bringe soll.
Blumen in luftiger Höhe Sepember 2008Die Waldrebe, botanisch Clematis, wird zu Recht vielfach als Königin der Kletterpflanzen bezeichnet. Sie beeindruckt mit einer reichen Blüte, die viele Formen und eine breite Farbpallette von Weiß über Gelb, Rosa, Rot, Hell- und Dunkelblau bis Lila aufweist. Dies ist einmalig unter den Rankern und der Grund, dass sie für unsere Gärten so attraktiv und beliebt wurde. Während sich die Wildarten oft durch glockenförmige, nickende, elegant wirkende oder kleine, einfache Blüten auszeichnen, stechen bei den Hybrid-Sorten vor allem deren große tellerförmigen Einzelblüten hervor. Viele Wildarten zeichnen sich darüber hinaus durch ein starkes Wachstum und fedrig-silbrige Fruchtstände aus.
Blatt-Panaschierung August 2008Denken wir an den Herbst, mit seiner oft einmaligen Farbenpracht, wollen wir hier die Ursachen dieser Verfärbungen näher begründen: Zunächst ist es der Abbau des Blattgrüns (Chlorophyll) und weiterer Farbstoffträger die zu dieser Herbstfärbung führen.
Bunter Sommer mit Stauden August 2008Die prägenden Pflanzen eines Ziergartens sind die langlebenden Bäume und Sträucher, die mehrjährigen Stauden und die einjährigen Sommerblumen.
Rosen mit vielseitigem Ambiente Juli 2008Die "Königin der Blumen" verdankt ihren Namen der arteigenen Schönheit, das Ergebnis aus edler Form, reicher Farbpalette und zartem Duft. In der Poesie und Prosa wie auch in der Blumensprache wird sie als "Noblesse", die Vortreffliche bezeichnet. Kaum eine andere Pflanze ist ihr ebenbürtig und wird in so großer Zahl kultiviert und gehandelt.
Beetrosen - die Harten für den Garten Juli 2008Es war vor 2.600 Jahre als die Rose von der griechischen Dichterin Sappho als Königin der Blumen gepriesen wurde. Diese Auszeichnung hat die stachelige Schöne bei vielen Pflanzenfreunden zu recht bis in die jetzige Zeit beibehalten. Sie wird heute mehr denn je in vielfacher Hinsicht von keiner anderen Pflanze übertroffen. Dies ist auf die seit etwa 150 Jahren mit zunehmender Intensität betriebene Sortenzüchtung zurückzuführen.
Gartenträume im jahreszeitlichen Wechselspiel Juni 2008Neben der Pflanze und ihrer Pflege ist es für den Garten- und Blumenfreund von Vorteil, sich mit dem komplizierten Vorgang der Wetterkunde zu befassen. Durch die Medien ist ein jeder über extreme Trockenzeiten informiert. Begriffe wie Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Diskussionsthemen. Die Klimaschwankungen in der Wetterkunde werden unter dem Begriff "Biosphäre" zusammengefasst.
Edle Hartriegel Juni 2008Von den Hartriegel-Gewächsen gibt es 45 verschiedene Arten. Davon gehören die Blumen-Hartriegel, die ihre Heimat in Nordamerika und Asien haben, mit zu den schönsten Blütengehölzen, die uns für unsere Gärten zur Verfügung stehen.
Farbenpracht mit Rhododendron Mai 2008Rhododendren gehören mit zu den prächtigsten Blütengehölzen. Die breitgefächerte Farbpalette der Blüten reicht von Weiß über Gelb, Orange, Rot und Violett bis Blau. Auch die Größe die die einzelnen Arten und Sorten erreichen, variiert stark. So haben wir Pflanzen die kaum über 30 cm und solche die 2,50 m bis 7 m erreichen. Die Kulturansprüche lassen sich von den Ursprungsgebieten u. a. im Himalaja ableiten. Dort wachsen Rhododendren an Berghängen in kühlen Lagen mit hoher Luftfeuchte auf humusreichen, sauren Böden.
Blütengrün in Siedlergemeinschaften Mai 2008Nach dem alljährlichen Laubfall sind die Gehölze in ihrer Vielfalt deutlich voneinander zu unterscheiden. Abgesehen von den Schopfbäumen (Palmen) aus den Tropenländern sind die heimischen Bäume als Wipfel- oder Kronenbäume zu bezeichnen, wie Roßkastanie, Buche, Ahorn, Eiche und Kirsche. Nadelgehölze dagegen besitzen einen kegelförmigen Wuchs, den man von weitem unterscheiden kann. Es sind die Koniferen wie u.a. Kiefer, Tanne und Fichte. Eine Ausnahme bilden die oft markanten Baumgestalten im Einzelstand (Solitäre), die durch allseitige Belichtung eine typische Schirmkrone auszeichnet. Meist ist die Hängeform anzutreffen, wie die Hängebuche, Fagus sylvatica "Pendula".
Mehr Farbe mit Sommerblumen April 2008Mit den einjährigen Sommerblumen haben wir die Möglichkeit, in kurzer Zeit Rabatten und freie Stellen in ein buntes Blütenmeer zu verwandeln. Heute steht uns ein breites Sortiment reich blühender sowie robuster Sommerblumen zur Verfügung, bei denen wir zwischen einer großen Vielfalt leuchtender Blütenfarben wählen können.
Farbenfrohe Blütenteppiche März 2008In den Frühjahrsmonaten schlägt die Stunde der bunten Polsterstauden. Wie der Name schon sagt haben wir es hier mit niedrigen, polsterbildenden Stauden zu tun. Die Pflanzen können über mehrere Jahre an einer Stelle verbleiben und bilden immer größer werdende Teppiche. Die gezüchteten Kulturformen sind in der Regel kräftiger als ihre wild wachsenden Vorfahren und zeichnen sich durch leuchtende, kräftige Blütenfarben aus.
Pflanzliche Lebenskünstler im Ökosystem März 2008Ohne Sonnenenergie kein Leben, ohne Wasser kein Pflanzenleben. Voraussetzung für ein gesundes Wachstum ist zudem ein nährstoffreicher Boden zur Aufnahme der erforderlichen Nährstoffe. Lebenskünstler begegnen einem im Alltag nicht selten, aber auch im Pflanzenreich gibt es solche, die sich durch sparsame Lebensweise von anderen unterscheiden.
Recherchen über bemerkenswerte Tropenpflanzen Februar 2008Jeder Gartenfreund wird bemüht sein, bei der Raumgliederung seines Anwesens mit dem Zeittrend Schritt zu halten. Viele Kriterien sind dabei zu berücksichtigen. Der Beruf des Gärtners mit dem grünen "Werkstoff" ist so weit gefächert, dass es kaum möglich ist, im Laufe eines Lebens auf allen Gebieten bewandert zu sein.
Erwachen der Gartensaison Januar 2008In unseren Breiten verläuft das Gartenjahr nach den vier Jahreszeiten. Voller Sehnsucht erwartet der Gartenbesitzer die erste Blütenüberraschung, um sich aus nächster Nähe an ihnen zu erfreuen. Obwohl wir uns noch mitten im Winter befinden, sei ein Blick voraus erlaubt!
Niedrige Gehölze als Bodendecker Januar 2008Hanglagen die mit dem Rasenmäher schlecht zu befahren und schattige Bereiche die als Rasenflächen nicht geeignet sind, lassen sich gut mit bodendeckenden Gehölzen begrünen. Diese niedrig bleibenden Gehölze werden, entsprechend ihrer Wuchsstärke, so eng gepflanzt, dass sie eine geschlossene grüne Fläche bilden.
Den Garten neu gestalten Dezember 2007Die Wintermonate sind eine gute Zeit über eine Um- oder Neugestaltung unsres Gartens nachzudenken.
Giftpflanzen in unserer Umgebung Dezember 2007Wer sich der Pflege von Blüten- und Grünpflanzen als Wohngefährten angenommen hat sollte sich auch mit ihren Inhaltsstoffen näher befassen, um Vergiftungen aus dem Wege zu gehen. Bereits der griechische Philosoph Sokrates (470 v. Chr.) erkannte die Kraft der Heilpflanzen und versuchte Geisteskranke zu heilen.
Rosen, die lange blühen November 2007Wenn wir heute einen Rosenkatalog durchblättern, dann stoßen wir überwiegend auf öfterblühende Rosensorten. Dies gilt vor allem für Beetrosen, aber auch für Strauch- und Kletterrosen. Demgegenüber blühen unsere heimischen Wildrosen, wie die bekannte Hecken- oder Hundsrose, Rosa canina, nur einmal jährlich im Mai/Juni. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren bei uns auch öfterblühende Rosen kaum bekannt.
Tropische Genussmittel November 2007Der Lebensmittelhandel vom Kiosk bis zum Supermarkt bietet heute viele Artikel an, so dass die Auswahl nicht leicht fällt. Gezielte Werbung weist in unterschiedlicher Form auf die breite Palette der Nahrungs- und Genussmittel hin.
Edelkastanie - ein Schmuck- und Obstgehölz Oktober 2007Die Edelkastanie wird gelegentlich mit der Rosskastanie verwechselt. Auch als Kestenbaum und Marone bezeichnet gehört die Edelkastanie klimatisch gesehen zum Baum des Südens. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich bis in das Bergland der Mittelmeerländer.
Schöne Herbstblüher Oktober 2007Die leuchtenden Frühjahrsblumen liegen schon weit zurück und der üppige Sommerflor fängt an zu verblassen. Jetzt beginnt der goldene Herbst mit den sich im Garten an Bäumen und Sträuchern verfärbenden Blättern. Dieses neue Farbspiel lässt sich auch auf den Beeten und Rabatten ergänzen mit spät blühenden Stauden, welche die bunte Blumenpracht bis zum Frost verlängern.
Vom Schmuckwert der Blütensträucher Sepember 2007Mit dem Erntemonat September im Nutzgarten ist häufig die Meinung vertreten, mit diesem Zeitpunkt wäre ein Rückgang und Absterben im Pflanzenreich festzustellen. Mit dem Beginn der Laubverfärbung und des Laubfalls in roten Tönungen bis zum Purpurviolett wird einem jeden bewusst, dass im Jahresrhythmus die Natur sich allmählich in unseren Breiten zur Winterruhe vorbereitet.
Schöne Stauden für schattige Bereiche Sepember 2007Wo Licht ist, ist auch Schatten. Dieser landläufige Spruch trifft auch im besonderen Maße auf den Garten zu. Das Thema ist bei der Pflanzen-Auswahl stets aktuell. Deshalb wird es in Ergänzung zu Heft 7 in dieser Ausgabe fortgeführt und weitere, für schattige Bereiche interessante Arten und Sorten vorgestellt.
Mit niedrigen Sträuchern gestalten August 2007Eine Faustregel bei der Gartengestaltung lautet: Wir pflanzen die höher werdenden Bäume und Sträucher in den Hintergrund und davor die Niedrigeren. Vor Fenstern, an der Terrasse, an der Haustür, im Vor- und Heidegarten werden ebenfalls vorzugsweise niedrig bleibende Gehölze platziert.
Blütenbiologie von der Keimung bis zur Fruchtbildung August 2007Nur wenigen Blütenpflanzen ist es vergönnt, "Königin der Blumen" bezeichnet zu werden. Diese Anerkennung verdankt eine Königin ihrer unermesslichen Schönheit, ihrer reichen Blumensprache sowie ihrer unbegrenzten Formen- und Farbenvielfalt. Empfehlungen fand die Nationalpflanze Chiles, Lapageria rosea, zugleich auch Wappenblume des Landes, im Volksmund Copihue genannt. Der im allgemeinen Sprachgebrauch verwendete Begriff Blume wird oft im Zusammenhang mit der Blüte verstanden, was zum Verständnis der Bestimmung beiträgt.
Begrünung von Schatten- und Halbschattenstellen Juli 2007Die Aussage "Licht ist für die Pflanze alles" besagt, dass mit steigender Lichtmenge die Assimilation (Photosynthese) zunimmt. Nach dem Erreichen der Höchstgrenze werden jedoch erhebliche Schädigungen im Zellaufbau verursacht. Gemessen wird die Lichtmenge in Lux (lx). Farne haben einen geringeren Lichtanspruch, Palmlilien, bekannte Zimmerpflanzen, 1500 bis 2000 lx. Im norddeutschen Raum sind als Beispiel die Waldgesellschaften der zusammenhängenden Buchenwälder zu nennen, die mit Begleitpflanzen das biologische Gleichgewicht halten.
Rosen und ihre Begleiter Juli 2007Wegen ihrer einzigartigen Schönheit und ihrer reichen Blüte wurden die Rosen früher und werden auch heute noch sehr oft allein auf Beeten und Rabatten gepflanzt. In Verbindung mit Stauden können wir jedoch die Pflanzung auflockern sowie das Farbenspiel erhöhen.
Anlegen eines Staudenbeets Juni 2007Stauden bilden zusammen mit den Gehölzen die Basis für die Gestaltung eines Ziergartens. Unter Stauden versteht man krautige, ausdauernde Pflanzen, deren oberirdische Teile in der Regel absterben und die im Frühjahr aus dem Wurzelstock bzw. dessen Knospen wieder austreiben. Es gibt jedoch auch Stauden, die den Winter über grün bleiben, wie beispielsweise das Blaukissen. Stauden haben gegenüber den einjährigen Sommerblumen den Vorteil, dass sie über mehrere Jahre am gleichen Platz stehen bleiben können, wo sie zu prächtigen Blütenstauden heranwachsen.
Mohngewächse Juni 2007Nach der Nomenklatur (Namensgebung) in der Botanik stellt die Pflanzenfamilie der Mohngewächse (Papaver aceae) eine verhältnismäßig kleine Einheit dar. Für den Clan zeichnet der allbekannte Mohn mit 23 Gattungen. Es sind einjährige oder krautige, milchsafthaltige Gewächse der alten Welt. Sie stammen aus Südeuropa und aus dem gemäßigten Asien und Nordamerika. Durch ihre vielfältigen Blattformen und Farben der Blüten eignen sie sich gut zum Schmuck unserer Hausgärten.
Malven sind schön nostalgisch Juni 2007Wunderschöne Bauerngartenblumen sind es, die den Namen "Malve" tragen: Bechermalve, Moschusmalve, Stockmalve, Buschmalve, Trichtermalve und Feldmalve. Es gibt noch weitaus mehr, über 25 Arten in Europa und Asien.
Doppelte Freude mit Blüten und Früchten Mai 2007Ein wesentliches Ziel der Gartenplanung besteht darin mit der Bepflanzung über einen möglichst langen Zeitraum ein attraktives Bild zu erreichen. Bäume und Sträucher, die im Frühjahr prächtig blühen und im Herbst mit ihren farbigen Früchten glänzen, ermöglichen es uns zwei Höhepunkte im Garten zu setzen.
Schwetlilien mit Partnerpflanzen Mai 2007Nach unserem Wissen ist das Leben auf der Erde im Wasser entstanden, wo das Gedeihen aller Organismen (Lebewesen) seinen Anfang hat. Jeder naturverbundene Pflanzenfreund wird davon aus eigener Praxis Kenntnis genommen haben.
Formschöne Blütenkirschen April 2007Das Thema "Blütenkirschen" ist ein sehr komplexes, beziehungsreiches Gebiet und kann daher dem Blumenfreund nur über einige gebräuchliche Arten und Sorten vorgestellt werden. Eine der dankbarsten Obstarten ist die Kirsche, Süß- und Sauerkirsche, die als früheste im Jahr besonders populär wurde und in klimatisch gesehen günstigen Jahren eine regelmäßige Tragbarkeit nachweist.
Farbenbringer April 2007Soll es im Sommerhalbjahr rund um das Haus, am Balkon, auf der Terrasse und im Garten reich und bunt blühen, dann greifen wir zu Beet- und Balkonpflanzen. Wir haben es hier mit einjährigen Sommerblumen zu tun, von denen viele vom Frühjahr bis in den späten Herbst, oft bis zum Frost fleißig blühen.
Planen mit Solitärgehölzen März 2007In Fachkreisen des Gartenbaues werden besonders dekorativ und schön wirkende Bäume und Sträucher als Solitärs bezeichnet. Der Solitär-Charakter entsteht durch eine Einzelstellung. Er geht also verloren, wenn wir mehrere schöne Sträucher zusammenpflanzen und damit auch die volle Entfaltung und die Wirkung des Gehölzes beeinträchtigen.
Entwicklung der Pflanzenwelt in der Erdgeschichte März 2007Es ist anzunehmen, dass sich jeder naturverbundene Mensch schon über den Ursprung pflanzlichen Lebens Gedanken gemacht hat. Wenn auch in der Schulzeit im Biologieunterricht die Evolutionslehre von Pflanze und Tier die Einheit des Lebendigen vor Augen geführt wurde, so glaube ich, dass mit dem Älterwerden die Aufnahmefähigkeit für das Geschichtsbuch der Erde zunimmt und verständlicher wird.
Winterzauber - Der Reiz der kalten Jahreszeit Februar 2007Ein Garten hat zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Reiz. Winter im Garten, das ist die ruhigere Zeit die Arbeit drängt sich uns nicht auf. Hier regiert nicht die Hektik Beschaulichkeit ist angesagt. Und wir können in Ruhe die zeitweise auch weiße Gartenwelt betrachten sowie auch das eine oder andere Foto "schießen".
Eingebürgerte Wohngefährten und ihre Verwandten Februar 2007Der schwedische Naturforscher Carl v. Linnθ (1709 - 1778) hat die gesamte Pflanzenwelt in eine Ordnung, ein System eingebracht, um der Nachwelt eine Übersicht in das Wissensgebiet der Botanik zu ermöglichen. Dieser Beitrag hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aronstabgewächse, Araceae und ihren Verwandtschaftsclan, näher kennenzulernen. Die beginnende Frühlingszeit ist dazu angetan, sich mit den Wildpflanzen unserer Heimat eingehender zu beschäftigen; nämlich ihre Standortverhältnisse, Kulturansprüche, vor allem ihre Merkmale vor Ort wahrzunehmen.
So bepflanzen wir ein Grab Januar 2007Die Wintermonate sind eine gute Zeit für Überlegungen, wie wir im kommenden Frühjahr ein Grab (neu) gestalten können. Für viele Menschen ist das Grab der zentrale Ort der Trauer. Bei der Besinnung und Bewältigung des Verlustes eines lieben Menschen hilft uns in der hektischen Zeit auch die Ruhe des Friedhofes.
Gartenwünsche zum Frühlingserwachen Januar 2007Anliegen eines jeden Gartenfreundes ist es, nach langen Wintermonaten den ersehnten Blütenschmuck im neuen Jahr wieder mitzuerleben. Viele begnügen sich mit den herkömmlichen Frühlings- und Frühsommerblühern. Die Möglichkeiten, seinen Garten zu begrünen, sind aber vielfältig; denn die Baumschulen bieten in ihren Katalogen stets bewährte und winterharte Blütensträucher an.